Aktuelles
Home / Equipment / Kommt jetzt Google Glass für den Golfplatz?

Kommt jetzt Google Glass für den Golfplatz?

Die AR Brille Google Glasses – Die Brille zeichnet Bilder und Videos auf, ohne es von aussen wahrzunehmen. Der Prototyp kostet derzeit 1.500 € – Die AR Brille soll schon bald für unter 500 Dollar auf den Markt kommen. Anwendungcase: Google Glasses während einer Runde Golf im Einsatz.

Jacken mit eingebauter GPS-Ortungsfunktion oder Solarpanels, Handschuhe mit integriertem MP3-Player oder Trikots sind ja schon längst Alltag. Die neue Generation der Bio-Sensoren und die hohe Verbreitung/Nutzung der Smartphones mit der entsprechenden App-Infrastruktur sind die Treiber der nächsten Wearable Generation. Als der wearable Computer schlechthin hat sich das Smartphone etabliert und damit lassen sich alle möglichen Sensoren verbinden. Auch Google Glasses – eine Augmented Reality Brille – folgt dem Ansatz dieser Technologie. Die reale Welt wird erweitert mithilfe virtueller Daten.

 

In der Google Glass-Brille sollen neben Überschriften, Fotos auch Texte angezeigt werden. Die Datenbrille kann aber auch Fotos aufnehmen, so dass man das Fairway aufnehmen kann und sofort mit der App ins Internet stellen kann.

 

Der Preis der AR Brille wird sich nicht viel von den Laser- und GPS-Messgeräten unterscheiden, soll diese ca. 500 Dollar kosten. Wann sie in Europa auf den Markt kommt, ist auch noch unklar, allerdings wird sie unser Golferleben mehr digitalisieren. Wie praktisch sie beim Golfcap sein wird, zeigt der Fairwaytest.

LESETIPP

Golfclub des Jahres 2026: Was sich in Eichenheim verändert hat

Golf in Austria zeichnet Eichenheim als Golfclub des Jahres 2026 aus. Hinter dem Erfolg stehen Veränderungen am Platz und im Cluballtag. Golfmanager Steffen Ritschel erzählt, warum Spielbarkeit und Gastfreundschaft für ihn zusammengehören.

Eine Mitgliedschaft, drei Golfanlagen: Was hinter dem neuen Premium Club Circle steckt

Drei Golfanlagen, eine Mitgliedschaft: Der Premium Club Circle verbindet ab 2027 Valley, Wittelsbach und Garmisch. Danny Wilde erklärt, wer ohne zusätzliches Greenfee spielen darf – und warum der Wohnort eine Rolle spielt.