Freitag , Februar 3 2023
Home / Golfreisen / Individuelle Golfreisen sind für Golfer wie das Salz in der Suppe

Individuelle Golfreisen sind für Golfer wie das Salz in der Suppe

Weltweit spielen mittlerweile mehr als 50 Millionen Menschen Golf. Das schon mehr als 500 Jahre alte Spiel aus Schottland mit Schläger und Ball ist für viele Spieler ein angesagter Trend, sportlicher Kult oder auch ein Statussymbol. Früher war das Spiel auf dem satten Grün eher in den elitären Kreisen sehr beliebt. Unter den Reichen und Schönen wurde nur abgefragt, in welchem exklusiven Golfclub man Mitglied war. Dies hat sich zum Glück seit sehr gewandelt.

Der Blick von der Terrasse @ Golfclub Alcanada, Mallorca Individuelle Golfreisen Mallorca
Der Blick von der Terrasse @ Golfclub Alcanada

Beliebte Greens auf Reisen entdecken

Golfspieler und Golfspielerinnen wie Bernhard Langer, Martin Kaymer oder Sandra Gal haben die einst elitäre Sportart in Deutschland einem breiteren Publikum näher gebracht. Die Clubs in Deutschland zählen viele Mitglieder aus allen Schichten und selbst Reiseveranstalter bieten mittlerweile Reisen zu den verschiedenen Golfplätzen der Welt an. Zu den schönsten Anlagen weltweit zählen zum Beispiel:

  • Old Head Golf Links in Irland
  • Pebble Beach Golf Links in Kalifornien
  • Kauri Cliffs Golf Course auf Neuseeland
  • Auf Mallorca hat Golf Alcanada und ganz aktuell T Golf Calcia die Golfanlage Son Vida Golf abgelöst

Viele Golfer lieben Individualreisen und gehen oft auch ohne Reise-Veranstalter auf die Reise. Damit auch die Ausrüstung ausreichend Platz hat, sollten sich Golfer vor Ort einfach einen Kombi mieten. Mit dem Mietwagen lässt sich nach dem Besuch auf dem Golfplatz der Urlaubsort erkunden.

Das Image des Golfsports hat sich weltweit gewandelt

Wer früher Golf spielen wollte, musste der gehobenen Schicht angehören und genug Geld auf dem Konto haben. In den Golfclubs der Welt war dem Otto Normalverbraucher der Zutritt verwehrt oder er konnte sich eine Mitgliedschaft schlichtweg überhaupt nicht leisten. Durch die erfolgreichen nationalen und internationalen Stars der Golfszene hat sich das Image dieses Sports gewandelt. Immer mehr Golfclubs bieten sogenannte „Schnupperkurse“ an.

Die Golfspieler von heute werden außerdem immer jünger. Der Spieler von heute hat ein Durchschnittsalter von etwa 35 Jahren. Das Ausüben des Golfsports ist nicht teurer als im Ski- oder Reitsport. Im Einstiegsjahr müssen Golfer inklusive Golfausrüstung hierzulande mit Kosten von etwa 1.800 Euro rechnen. Das Folgejahr ist dann mit etwa 1.000 Euro etwas günstiger. Viele Aktive aus anderen Sportarten und selbstverständlich auch Profisportler nutzen den Golfsport als Ausgleich. In ihrer Freizeit halten sie sich sehr gern auf den verschiedenen „Greens“ der Welt auf.

Golfen ist ein idealer Sport für den Stressabbau

Das Mutterland des Golfsports ist Schottland. Die ersten Belege über das Golfspiel finden sich in Schriften aus dem 15. Jahrhundert. Es ist daher auch kein Wunder, dass sich die meisten Golfplätze in Europa im Königreich Großbritannien befinden. Das Land zählte im Jahr 2021 mehr als 2.200 Golfanlagen.

Deutschland liegt in Europa auf Platz zwei und hat immerhin mehr als 1.050 Golfplätze. Obwohl das Golfen kein Hochleistungssport ist, wird er den Ausdauersportarten zugesprochen. Wer sich auf einem Golfplatz mit 18 Löchern befindet, ist pro absolvierter Runde etwa vier bis fünf Stunden unterwegs. Alleine durch die Bewegung verbrennt der Körper durchschnittlich 2.000 Kalorien. Außerdem wird beim Golfen ein hohes Maß an Konzentration gefordert, was nützlich für den Stressabbau ist. Glaubt man einer Studie, verlängert das Golfspiel die Lebenszeit um bis zu fünf Jahre.

LESETIPP

Golfsport als Jungbrunnen: Golfen wir noch als Hundertjährige?

Der japanische Arzt und Weisheitslehrer Dr. Nobuo Shioya besiegte mit 99 Jahren einen japanischen Golfmeister. Dieses Buch ist Pflichtlektüre für jeden Golfer!