Breaking News
Home / Equipment / Der etwas andere Elektrocaddy Akku Test!

Der etwas andere Elektrocaddy Akku Test!

Bei den diesjährigen BMW International Open in München-Eichenried gab es eine Überraschung für den Top-Technik-Insider der Golfbranche Jörg Jung (CEO von JuCad). Ein Kunde, der sich über die aktuellen JuCad Modelle informierte, berichtete ganz beiläufig, dass sein alter Akku läuft und läuft und läuft. Bei der Frage nach dem Alter des guten Stücks kam große Begeisterung auf.

Elektrocaddy Akku
Jörg Jung von JuCad bekam das erste Produkte-Kompliment in Sachen Langlebigkeit von Kunde Alfred Sacagi. Ob es fürs Guiness Buch der Rekorde einen Eintrag wert ist, wird noch geprüft!

Dipl.-Ing. Jörg Jung, MBA, auch technisch Verantwortlicher bei JuCad, der technischen Fragen immer ganz genau auf den Grund geht, war dennoch verblüfft und etwas stolz: Der JuCad Akku des Golfers Alfred Sacagi, ein Hotelier aus Übersee am Chiemsee, ist sage und schreibe schon 17 Jahre alt – und immer noch jung! „Ich habe mir 1998 im zweiten Jahr meiner Golf-Karriere meinen ersten JuCad Edelstahl Elektrocaddy gekauft. Dann 2002 meinen ersten Titan Drive SL und jetzt hole ich mir wohl den JuCad Ghost 2.0. Ich bin selbst immer wieder erstaunt, dass mein alter Akku immer noch locker 18 Loch schafft.“

Natürlich kam am JuCad Stand bei den BMW Open die Frage auf, wie oft denn der „Oldie“ genutzt wird.  Alfred Sacagi:  „Immerhin noch gute 30 Runden pro Jahr…“ Die Rechner am JuCad-Stand rasselten förmlich: Wenn man eine Runde mit etwa 9000 Metern zugrunde legt, hat der Akku anno 2002 von Alfred Sacagi also etwa 4600 km auf dem „Tacho“.

LESETIPP

Neue Wahrheiten über Sonnenschutz: Was Prof. Steinkraus in München enthüllte

Trotz besserem Sonnenschutz steigen Hautkrebszahlen weiter an: Golfer verbringen oft vier bis fünf Stunden in direkter Sonne. Prof. Dr. Volker Steinkraus zeigt, warum LSF 50 allein nicht genügt - und weshalb moderner Sonnenschutz ein System aus Creme, Kleidung, Schatten und Wissen ist.

Bernhard Langers 66er Runde: Was CEOs über Präzision, Fehlerkultur und Leistung lernen können

Bernhard Langer spielte eine 66er Runde – zwei Schläge besser als sein Alter. Doch die eigentliche Geschichte liegt nicht im Score allein. Denn auf der Karte standen auch ein Bogey und ein Doppelbogey. Genau darin zeigt sich, warum diese Runde für Unternehmer und CEOs so spannend ist: Sie erzählt von Präzision, Fehlerkultur, Belastungssteuerung und der Kunst, auch unter Druck die Kontrolle zu behalten.