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Warum wird die EPD Tour in Pro Golf Tour umbenannt?

Nach 16 Jahren bekommt die internationale Turnierserie der PGA of Germany einen neuen Namen, damit jetzt auch Golf-Nichtinsider zum einen wissen, um welche Sportart es geht und zum anderen sofort erahnen, dass hier nur Golfprofessionals am Start sein. Wie gefällt Ihnen der neue Name? Pro Golf Tour.

Seit ihrer Gründung 1997 hat sich die Pro Golf Tour – bis 2012 unter dem Namen EPD Tour – von Deutschland aus in ganz Europa etabliert. Zum neuen Namen und einem neuen Logo wurde auch ein neuer Slogan kreiert: ‚Golf Stars of Tomorrow!

Prominentestes Aushängeschild ist nach wie vor Martin Kaymer, welcher 2006 insgesamt fünf Turniere auf der EPD Tour gewann und noch im selben Jahr auf die Challenge Tour und auf die European Tour durchstartete. Wer sich also kontinuierlich mit spielstarken Konkurrenten messen will und so eine erfolgreiche Karriere als Tourspieler beginnen möchte, muss jetzt auf der ProGolfTour spielen.

Die Pro Golf Tour ist eine offizielle Satellite-Tour der European Tour; die Top 5 der jeweiligen Jahres-Endrangliste erhalten in der folgenden Saison das Spielrecht auf der Challenge Tour und steigen damit in die nächsthöhere Liga auf.

Am 22. Januar beginnt in der Türkei mit der Sirene Classic die Saison 2013, gefolgt von der Sueno Dunes Classic (27. bis 29. Januar) und der Sueno Pines Classic (31. Januar bis 2. Februar), die ebenfalls im türkischen Belek ausgetragen werden. Ab Mitte Februar zieht die Tour weiter nach Marokko und Ägypten, von Mai an wird in Zentraleuropa gespielt.

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