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Was Golfer von Thomas Müllers Gesundheitsroutinen jetzt lernen können

Golf ist ein Sport der Technik. Aber wer über Jahre gut spielen möchte, weiß längst: Der Schwung beginnt nicht erst am ersten Abschlag. Beweglichkeit, Muskelkraft, Konzentration, Schlaf, Ernährung und Regeneration entscheiden mit darüber, wie stabil man über 18 Löcher bleibt – und wie gut sich der Körper danach wieder erholt.

Genau darum ging es bei einem Talk mit Thomas Müller am 8. Juni 2026 im Münchner Holzrausch Studio. An einem Ort, an dem sonst Design, Interior und Handwerk im Mittelpunkt stehen, wurde diesmal über Nahrungsergänzung, Longevity und Routinen gesprochen. Themen, die nicht nur für Profifußballer relevant sind, sondern auch für Golferinnen und Golfer, die langfristig leistungsfähig, beweglich und gesund bleiben wollen.

Thomas Müller: „Nahrungsergänzung ersetzt nichts – sie ergänzt“

Morgens ein Glas, abends eine Kapsel: Thomas Müller sprach in München darüber, warum gesunde Routinen für ihn vor allem funktionieren müssen. Fotocredit: superum
Morgens ein Glas, abends eine Kapsel: Thomas Müller sprach in München darüber, warum gesunde Routinen für ihn vor allem funktionieren müssen. Fotocredit: superum

Ein Satz zog sich durch den Vormittag: Nahrungsergänzung soll genau das tun, was ihr Name sagt – ergänzen. Nicht ersetzen. Nicht kaschieren. Und schon gar nicht bedeuten, dass man sonst machen kann, was man will.
Thomas Müller formulierte seine Haltung entsprechend klar: Es gebe verschiedene Säulen. Supplements könnten in manchen Bereichen unterstützen, aber sie seien kein Freifahrtschein für einen schlechten Lebensstil. Für ihn persönlich spiele unter anderem Omega-3 eine wichtige Rolle. Magnesiumbisglycinat nimmt er zum Beispiel abends ein. Gleichzeitig wurde deutlich: Entscheidend ist nicht der einzelne Nährstoff, sondern das Zusammenspiel.

Auch für Golfer ist das ein wichtiger Gedanke. Wer auf dem Platz konzentriert bleiben, beweglich rotieren und nach der Runde gut regenerieren möchte, braucht mehr als einen perfekten Driver oder den neuesten Putter. Der Körper muss täglich versorgt werden – nicht nur am Turniertag.

Der „effektive Müller mit Übersteiger“

Warum Thomas Müller sich mit dem Thema beschäftigt, erklärte er auf seine ganz eigene Art. Sein Fußballspiel sei immer davon geprägt gewesen, dass es am Ende funktionieren müsse. Ein Konzept müsse so aufgebaut sein, dass es passt.
Mit typisch trockenem Humor beschrieb er den Ansatz von superum Essentials als eine Art „effektiven Müller mit Übersteiger“: eine solide Basis, ergänzt durch speziellere Longevity-Bausteine wie Spermidin. Entscheidend sei für ihn aber nicht nur, was enthalten ist, sondern wie einfach sich das Ganze im Alltag umsetzen lässt.

Morgens ein Glas mit Pulver, abends eine Kapsel – nicht ständig neu überlegen, nicht jeden Tag die Frage, ob heute Zink, Magnesium oder Vitamin D dran ist. Genau diese Einfachheit scheint Müller zu gefallen. Denn Routinen funktionieren nur, wenn sie dauerhaft machbar bleiben. Das lässt sich direkt auf Golf übertragen. Auch ein stabiler Schwung entsteht nicht durch eine einmalige Trainingseinheit. Er entsteht durch Wiederholung, Struktur und ein System, das man nicht nach zwei Wochen wieder aufgibt.

Warum „viel hilft viel“ nicht funktioniert

In der Talkrunde wurde auch über typische Fehler bei Nahrungsergänzung gesprochen. Viele Menschen greifen wahllos zu einzelnen Nährstoffen – heute Zink, morgen Vitamin D, übermorgen Magnesium. Andere folgen dem Motto „viel hilft viel“. Genau davon wurde abgeraten.

Entscheidend sei vielmehr eine sinnvolle Kombination verschiedener Nährstoffe in einer wirksamen, aber sicheren Dosierung. Moderne Nahrungsergänzung wurde dabei nicht als einzelne „Wunderpille“ verstanden, sondern als System: bewährte Mikronährstoffe, Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und ergänzend bioaktive Stoffe, die aktuell im  Kontext von Zellgesundheit und Healthy Aging diskutiert werden.

Für Golfer ist dieser Systemgedanke besonders interessant. Denn auch im Spiel geht es nie nur um einen Faktor. Technik ohne Beweglichkeit bringt wenig. Kraft ohne Koordination bleibt ungenutzt. Ausdauer ohne Konzentration reicht auf den letzten Löchern oft nicht aus.

Muskelkraft: Der unterschätzte Faktor für Golfer

Besonders spannend wurde es beim Thema Muskelmasse. In der Runde wurde deutlich: Ausdauer allein reicht nicht. Wer gesund altern möchte, sollte Ausdauer, Kraft und Mobilität zusammendenken.
Gerade für Golfer ist das zentral. Ein guter Golfschwung braucht Rotation, Stabilität, Balance und Beweglichkeit. Hüfte, Rumpf, Schultern und Rücken arbeiten zusammen. Wer hier über Jahre Kraft und Mobilität verliert, merkt das nicht nur an der Schlaglänge, sondern auch an der Belastbarkeit.

Der Verlust von Muskelmasse im Alter wurde lange unterschätzt. Während eine kurzfristige Muskelatrophie nach einer Verletzung oft wieder aufgebaut werden kann, ist altersbedingter Muskelabbau deutlich komplexer. Deshalb wurde Muskelkraft nicht als Eitelkeit beschrieben, sondern als Gesundheitsvorsorge.

Oder auf Golf übersetzt: Krafttraining ist nicht nur etwas für Profis. Es ist eine Investition in einen stabileren Stand, bessere Rotation, mehr Kontrolle und mehr Freude am Spiel – auch jenseits der 50, 60 oder 70.

Longevity für Golfer: Mehr als ein Trendwort

Auch der Begriff Longevity fiel häufig. Gleichzeitig wurde er bewusst eingeordnet. Longevity ist kein geschützter Begriff und wird heute in vielen Zusammenhängen verwendet – wissenschaftlich, aber auch im Marketing.
Gesundes Altern, so die Botschaft der Runde, hängt nicht an einem Produkt allein. Es geht um mehrere Säulen: Bewegung, Ernährung, Schlaf, mentale Fitness und soziale Kontakte. Gerade diese Mischung ist für Golfer interessant. Denn Golf ist nicht nur Sport, sondern auch Rhythmus, Natur, Konzentration und Gemeinschaft.

Wer regelmäßig spielt, kennt die Bedeutung mentaler Stärke. Ein schlechter Schlag darf nicht die ganze Runde ruinieren. Wer auf Turnieren unterwegs ist, weiß zudem, wie sehr Schlaf, Ernährung und Regeneration die Leistung beeinflussen können. Longevity ist für Golfer deshalb kein abstraktes Modewort, sondern eine sehr praktische Frage: Wie bleibe ich lange beweglich, belastbar und fokussiert?

Hinter der neuen Marke steht Dr. Thomas Lauscher, deutscher Apotheker und Fachapotheker für Arzneimittelinformation. Mit Produkten wie den veganen POPEYE® Muskeltabletten hat er den Brückenschlag zwischen Pharmazie, Alltagstauglichkeit und modernem Gesundheitslifestyle bereits früher gesucht.

In München diskutierten sie über Longevity für Golfer, Nahrungsergänzung und gesunde Routinen: Moderatorin Lena Cassel, Longevity-Experte Dr. Gerd Wirtz, superum-Gründer Dr. Thomas Lauscher, Dr. Rita Hermann und Thomas Müller. Fotocredit: superum
In München diskutierten sie über Longevity, Nahrungsergänzung und gesunde Routinen: Moderatorin Lena Cassel, Longevity-Experte Dr. Gerd Wirtz, superum-Gründer Dr. Thomas Lauscher, Dr. Rita Hermann und Thomas Müller. Fotocredit: superum

Schlaf, sozialer Jetlag und Regeneration

Ein weiterer Punkt war Schlaf. Regelmäßige Schlafzeiten wurden als wichtige Stellschraube beschrieben. Besonders interessant war der Begriff sozialer Jetlag: Gemeint ist der Rhythmusbruch zwischen Arbeitswoche und Wochenende – unter der Woche früh ins Bett, am Wochenende deutlich später.
Auch das kennen viele Golfer. Unter der Woche beruflich stark eingebunden, am Wochenende früh auf den Platz, vielleicht Turnier, vielleicht Einladung, vielleicht Reisen. Wer seinem Körper ständig wechselnde Rhythmen zumutet, erschwert Regeneration.

Thomas Müller sprach offen darüber, dass er heute stärker auf Schlaf, Ernährung und Erholung achte als früher. Anfang 20 habe vieles noch von selbst funktioniert. Mit zunehmendem Alter müsse man genauer hinschauen, was der Körper brauche. Eine Erfahrung, die viele ambitionierte Amateurgolfer nur zu gut kennen.

Genuss bleibt erlaubt

Besonders sympathisch wurde es, als Müller über Balance sprach. Gesunde Routinen bedeuteten für ihn nicht, im Restaurant mit Freunden die Zutatenliste des Tiramisu zu verlangen. Wenn der Alltag grundsätzlich stimme, dürfe Genuss seinen Platz behalten.
Dieser Gedanke passt hervorragend zum Golfsport. Golf lebt von Disziplin, aber auch von Lebensfreude. Von Training, aber auch von Clubterrassen. Von Konzentration, aber auch von Gesprächen nach der Runde. Wer langfristig gesund leben möchte, muss nicht asketisch werden. Entscheidend ist, was regelmäßig passiert – nicht der eine Ausreißer.

Kleine Schritte statt radikaler Neustart

Sehr alltagstauglich wurde die Diskussion beim Bild von „Tante Gabi“: jener Person, die gerne gesünder leben möchte, aber nicht sofort ihr ganzes Leben umkrempeln will. Genau das sei der richtige Ansatz, hieß es in der Runde. Kleine Schritte, die man durchhält, seien wertvoller als radikale Veränderungen, die nach zwei Wochen wieder verschwinden.

Auch hier liegt die Parallele zum Golf auf der Hand. Niemand verbessert seinen Schwung dauerhaft durch eine einzige Range-Session. Fortschritt entsteht durch wiederholbare Veränderungen. Durch kleine Korrekturen. Durch Training, das in den Alltag passt.
Das Pareto-Prinzip wurde ebenfalls angesprochen: Nicht immer müsse man 100 Prozent perfekt leben. Oft reichen wenige, aber konsequente Veränderungen, um viel zu erreichen. Besser schlafen. Regelmäßiger bewegen. Vernünftiger essen. Den Körper täglich versorgen. Und auf dem Platz vielleicht nicht nur an den Score denken, sondern auch daran, wie sich der Körper dabei anfühlt.
Der Talk mit Thomas Müller war kein medizinischer Vortrag und kein Plädoyer für Selbstoptimierung um jeden Preis. Vielmehr ging es um eine Haltung, die für Golfer besonders wertvoll ist: Gesundheit funktioniert nicht über Abkürzungen. Sie entsteht aus Routinen.

Für Golfer bedeutet das: Kraft und Mobilität ernst nehmen, Schlaf nicht unterschätzen und Ernährung nicht erst am Turniertag beachten. Müller erzählte, dass er vor intensiven Belastungen gezielt seine Glykogenspeicher auffüllt. Nahrungsergänzung bleibt dabei Ergänzung, nicht Ersatz. Am Ende zählt ein System, das einfach genug ist, um es wirklich durchzuhalten – auf dem Platz genauso wie im Alltag.

Service: Was Golfer aus Thomas Müllers Longevity-Routinen mitnehmen können

Kurz gesagt: Im Talk mit Thomas Müller ging es nicht um eine Wunderformel, sondern um Routinen, die im Alltag funktionieren. Nahrungsergänzung wurde dabei als Ergänzung verstanden – nicht als Ersatz für Ernährung, Bewegung, Schlaf und Regeneration.

1. Supplements ersetzen keinen Lebensstil

Nahrungsergänzung kann eine bestehende Routine unterstützen, sollte aber nicht als Freifahrtschein verstanden werden. Entscheidend bleibt das Zusammenspiel aus Ernährung, Bewegung, Schlaf, mentaler Balance und sozialer Fitness.

2. Für Golfer zählt mehr als Technik

Ein stabiler Golfschwung braucht Beweglichkeit, Muskelkraft, Konzentration und Regeneration. Gerade mit zunehmendem Alter werden Krafttraining, Mobilität und Schlaf zu wichtigen Faktoren für langfristige Freude am Spiel.

3. Alltagstauglichkeit ist entscheidend

Thomas Müller betonte, dass Routinen einfach genug sein müssen, um sie wirklich durchzuhalten. Morgens ein Glas, abends eine Kapsel – der Gedanke dahinter: Je unkomplizierter ein System ist, desto eher wird es Teil des Alltags.

4. Genuss bleibt erlaubt

Gesunde Routinen bedeuten nicht, asketisch zu leben. Wer im Alltag auf Versorgung, Schlaf und Bewegung achtet, darf auch Genussmomente zulassen. Entscheidend ist nicht der einzelne Ausreißer, sondern das, was regelmäßig passiert.

Hinweis

Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. Wer Nahrungsergänzungsmittel einnimmt oder gesundheitliche Fragen hat, sollte dies individuell mit Ärztin, Arzt oder Apotheke abklären.

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