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Sandra Gräfin Bernadotte spielt Golf

Wenn wir an Sandra Gräfin Bernadotte denken, haben wir die wunderschönen Bilder von der Insel Mainau im Kopf. Bereits das zweite Mal war die Gräfin Schirmherrin des Rotary-Club Memmingen-Allgäuer-Tor Benefiz-Golfturniers, welches bereits zum neunten Mal stattfand. Interviewort: Das Clubhaus im Golfclub Memmingen Gut Westerhart.

Sandra-Graefin-Bernadotte
2015 machte Sandra Gräfin Bernadotte ihre Platzreife! Fotocredit: SchneiderPress

Haben Sie beim Charity-Turnier denn mitgespielt?

Sandra Gräfin Bernadotte: ‚Ich habe erst 2015 mit dem Golfspiel angefangen und trau mir ein Turnier noch nicht zu. Allerdings habe ich den Memminger Rotariern bereits letztes Jahr versprochen, dass ich mitspielen werde, wenn ich mich mit Golf fit fühle.’

Was hat Sie dazu bewegt, mit dem Golfspiel anzufangen?

Sandra Gräfin Bernadotte: ‚Ich habe mit meinem Mann eine Sportart gesucht, welche wir beide gemeinsam ausüben können. Uns gefällt am Golf die Naturbezogenheit, man kann perfekt vom Alltagsstress abschalten. Wir haben uns heuer sogar ein kleines Golf-Übungsgelände auf der Insel Mainau angelegt, wo wir nun chippen und putten.’

Auf der Insel Mainau ist ja kein Platz für einen Golfplatz – wo teen Sie auf?

Sandra Gräfin Bernadotte: ‚Unsere Lieblingsgolfplätze sind Schloss Langenstein von Hubertus Graf Douglas und der Golfclub Konstanz, wo wir am 1. Oktober 2016 auch unser erstes Golfturnier in Zusammenarbeit mit dem Verein ‚Golfen mit Herz’ ausrichten.’

Wird der 1. Oktober 2016 dann Ihre Golfturnier-Premiere?

Sandra Gräfin Bernadotte: ‚Wir werden sehen, denn ich muss gestehen, dass ich im Gegensatz zu meinem Mann nach wie vor Golfanfängerin mit Handicap 54 bin. Vielleicht spielt er mit und ich kümmere mich um die Präsentation unserer Stiftung, denn das Turnier wird zugunsten unseres ‚Café Vergissmeinicht’ auf der Insel Mainau sein.’

Können Sie uns mehr zum Café Vergissmeinicht erzählen?

Sandra Gräfin Bernadotte: ‚In unserem Café Vergissmeinnicht beschäftigen wir Jugendliche mit besonderem Förderbedarf, welche teils aus einem schwierigen sozialen Umfeld kommen bzw. Migrations-Hintergrund haben. Durch die Bewirtung des Cafés werden die Persönlichkeitsentwicklung, soziale und praktische Kompetenzen und die Integration in den Berufsalltag der Jugendlichen gefördert. Sie erlernen den Umgang mit Gästen im Servicebereich, gewinnen an Selbstvertrauen und lernen ihre individuellen Stärken und Grenzen kennen.’

Wie kam es zur Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Memmingen – Allgäuer Tor?

Sandra Gräfin Bernadotte: ‚Ich bin selbst Rotarierin und das Turnier-Motto ‚Mitspielen heißt Mithelfen’ gefiel mir sehr gut. Nach dem Kennenlernen des Memminger Rotary Clubs war uns gemeinsam sehr schnell klar, dass die Unterstützung der sozialen Projekte auf regionaler Ebene sich sehr gut ergänzen. Beim 10.ten Benefizturnier in Memmingen traue ich mir es dann auch sicherlich zu, selbst den Golfschläger in die Hand zu nehmen.

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