Breaking News
Home / Golf exklusiv / Exklusive Golfgeschenke / Espresso to Golf go

Espresso to Golf go

handpressoIhre Flightpartner werden begeistert sein, wenn Sie die kleinste Espressomaschine der Welt für einen „Kaffee to Golf go“ aus dem Bag zaubern. Das praktische Outdoor-Set ist absolut durchdacht: Im thermo-geformten Kunststoff-Hartschalenkoffer (27 x 21 x 9 cm) mit Leder- und Nylonband befinden sich vier Outdoor-Tassen, eine Thermosflasche für das heiße Wasser, Fächer für die E.S.E.-Pads (Easy Serving Espresso) und als Herzstück die ultrakleine Espressomaschine handpresso®. Eigentlich ist es die kleinste Espressomaschine der Welt, welche von Designer Hendrik Nielsen erdacht wurde. Basierend auf eine patentierte Technologie, erzeugt die Mini-Maschine durch Pump-Bewegungen 16 Bar Druck und durch ein kleines Ventil sieht man, wann die ideale Bar-Zahl für den Espresso erreicht ist. Jetzt heißes Wasser einfüllen, ein E.S.E.-Pad einlegen und per Knopfdruck fließt das „braune Gold“ in die Tasse. Kleiner Nachteil: das Set wiegt 1,4 kg und ist damit für Bag-Träger auf 18 Loch zu schwer. Dafür läuft handpresso® komplett ohne Strom, so daß man mit der kleinsten Espressomaschine der Welt umweltschonend Kaffee kocht! 169 € über www.handpresso.de

LESETIPP

Neue Wahrheiten über Sonnenschutz: Was Prof. Steinkraus in München enthüllte

Trotz besserem Sonnenschutz steigen Hautkrebszahlen weiter an: Golfer verbringen oft vier bis fünf Stunden in direkter Sonne. Prof. Dr. Volker Steinkraus zeigt, warum LSF 50 allein nicht genügt - und weshalb moderner Sonnenschutz ein System aus Creme, Kleidung, Schatten und Wissen ist.

Bernhard Langers 66er Runde: Was CEOs über Präzision, Fehlerkultur und Leistung lernen können

Bernhard Langer spielte eine 66er Runde – zwei Schläge besser als sein Alter. Doch die eigentliche Geschichte liegt nicht im Score allein. Denn auf der Karte standen auch ein Bogey und ein Doppelbogey. Genau darin zeigt sich, warum diese Runde für Unternehmer und CEOs so spannend ist: Sie erzählt von Präzision, Fehlerkultur, Belastungssteuerung und der Kunst, auch unter Druck die Kontrolle zu behalten.