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Die wichtigsten Fakten zu den British Open @Royal Birkdale

Royal Birkdale – The Open Championship, oft auch als British Open bezeichnet, ist das älteste Golfturnier der Welt und zählt zu den vier grossen Major-Turnieren, neben den US Masters in Augusta, den US Open, und der PGA Championship. Golfprofi Bryson DeChambeau hat sich mit seinem Premierensieg beim PGA-Turnier in Silvis einen der letzten Startplätze für die British Open gesichert!

Der US-Golfer Bryson DeChambeau gewann das Turnier in Silvis. Foto: Charlie Neibergall
Der US-Golfer Bryson DeChambeau gewann das Turnier in Silvis. Foto: Charlie Neibergall

Der 23-jährige Amerikaner gewann am Sonntag (Ortszeit) mit insgesamt 266 Schlägen. Für seinen ersten Sieg auf der US-Tour kassierte DeChambeau ein Preisgeld von rund einer Million Dollar. Der deutsche Golfprofi Alex Cejka war bei dem mit 5,6 Millionen Dollar dotierten Event im US-Bundesstaat Illinois bereits nach zwei Runden am Cut gescheitert.

Royal Birkdale einer von 9 Open-Golfplätzen

Die British Open werden jedes Jahr im Juli vom Royal and Ancient Golf Club of St Andrews (R&A) veranstaltet. Das Turnier ist jeweils so angesetzt, dass der Finaltag der dritte Sonntag im Juli ist. Der Austragungsort wechselt zwischen momentan neun Golfcourses, wobei die Tradition gebietet, dass es sich um Links-Kurse handelt, welche typisch für das Golf in Großbritannien sind. 2016 wurde auf dem Royal Troon abgeschlagen. 2017 teen die Profis auf dem Royal Birkdale auf.

Der häufigste Sieger ist Harry Vardon mit seinem letzten Sieg im Jahr 1914. Der diesjährige Titelverteidiger ist Henrik Stenson. Wer heuer als Siegerpokal die Claret Jug mit nach Hause nehmen darf werden wir Ende der Woche wissen! Gesamtpreisgeld des Turnieres: 8,2 Mio €.

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