Samstag , August 17 2019
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UV-Armband gegen Sonnenbrand: Unsere Gewinner stehen fest!

Je nach Hauttyp hat jeder Mensch eine unterschiedlich lange Eigenschutzzeit. Der eine bekommt also schneller Sonnenbrand als der andere. Doch mittlerweile raten Hautärzte sogar zu Sonnencremes, wenn die Sonne nicht scheint, denn sie schützen vor der schädlichen UV-Strahlung. Golfer sind besonders gefährdet, verbringen sie mehrere Stunden auf dem Golfplatz. Eine Dermatologin aus Beverly Hills empfiehlt: Alle zwei Stunden eincremen! Damit dies leichter fällt, gibt es jetzt ein UV-Armband, welches anzeigt, wann man nachcremen soll!

Das UV-Armband verändert seine Farbe und zeigt so das Ausmaß der Sonneneinwirkung auf die Haut an. Strahlt das (mit Sonnenschutz >SPF 15 eingecremte!) Band zu Anfang der Sonnenexposition noch in einem intensiven Purpur, wird es mit zunehmender Sonneneinstrahlung immer blasser und signalisiert so, den Sonnenschutz zu erneuern. Färbt sich das Band blassgelb, wird es Zeit, die Sonne zu verlassen. Warnhinweis: Das UV-Armband ist ein UV-Monitor und enthält keinen Sonnenschutz. Auch das Tragen eines UV-Armbandes in Verbindung mit einem Sonnenschutzprodukt und dem Tragen von schützender Kleidung kann die Risiken der UV-Einwirkung nicht gänzlich ausschalten. Vor Wärme und Licht geschützt aufbewahren.

Das UV-Armband wird von US-Dermatologen bereits empfohlen: ‚Ich empfehle meinen Patienten, ihren Sonnenschutz alle zwei Stunden zu erneuern, um gefährliche Sonnenbrände zu vermeiden, aber die meisten vergessen es. Das UV-Armband erinnert daran, den Sonnenschutz zu erneuern oder sich in den Schatten zu begeben.‘, so Debra B. Luftman M.D., Dermatologin aus Beverly Hills. Während wir ein Sonnenbad erholsam und entspannend finden, ist es für unsere Haut der absolute Stressfaktor. Und wie schnell vergisst man den Sonnenschutz zu erneuern. Machen Sie bei unserem Gewinnspiel mit und beantworten Sie unsere Frage:

Welche Farbe hat das UV-Armband bevor man in die Sonne geht?
Unsere zehn Gewinner (Herzlichen Glückwunsch!)

  • Kathrin R. aus Giessen
  • Sabrina Z. aus Kelkheim
  • Emma R. aus Hamburg
  • Angela S. aus Stadtbergen
  • Daniela Sch. aus Berlin
  • Dieter D. aus Ratingen
  • Bernd V. aus Böblingen
  • Adam P. aus Wolfsburg
  • Dominik B. aus Regensburg
  • Manuel W. aus Sonthofen

10 wichtige Sonnenregeln (Quelle: my-hyphen.com)

1. In der Mittagszeit zw. 12 und 15 Uhr Sonne meiden.
2. Der Haut Zeit geben, sich an die Sonne zu gewöhnen; in den ersten Tagen lieber im Schatten bleiben.
3. In der Sonne immer sonnendichte Kleidung mit einem UV-Protektions-Faktor (UPF) der nicht geringer als 30 sein sollte tragen. Und auf jeden Fall Kopfbedeckung.
4. Alle unbedeckten Körperstellen mit Sonnenschutzmittel eincremen. Die Sonnencreme eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad auftragen, nur so kann sie ihre Wirkung voll entfalten.
5. Sonnenschutz mehrmals täglich erneuern. Aber Achtung: Nachcremen verlängert nicht die Schutzwirkung.
6. Beim Baden nur wasserfeste Sonnencreme einsetzen. Creme nach dem Abtrocknen nochmals auftragen.
7. Bei Medikamenten auf Nebenwirkungen in der Sonne achten. Sicherheitshalber Arzt fragen.
8. In der Sonne auf Deodorants und Parfüms verzichten um Pigmentflecken zu vermeiden.
9. Mit Kindern in den ersten Jahren grundsätzlich nicht in die Sonne gehen. Und später nur mit sonnendichter Kleidung und hohem Lichtschutzfaktor.
10. Die Haut besser nicht im Solarium vorbräunen: Die UV-Strahlung von Höhensonnen ist zehnmal so hoch wie bei normalem Sonnenlicht, verursacht dadurch schneller Falten und Bindegewebsschwächen.

Neue Bestimmungen für Sonnenpflege ab 2012

  • Sonnenprodukte mit einem SPF von 14 oder weniger müssen mit einer Warnung gekennzeichnet werden, dass sie nicht vor Krebs schützen.
  • Darüber hinaus rät die FDA, Sonnenpflege nur bis SPF 50 zu verkaufen. Höhere Lichtschutzfaktoren wie LSF 60, 80 oder gar 100 bieten keinen signifikant besseren Schutz und verwirrt den Verbraucher nur.
  • Die COLIPA hat für alle Produkte mit einem höheren Lichtschutzfaktor die Angabe ’50+‘ eingeführt

 

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