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Wann ist ein Golfball für Wintergolf geeignet?

Wen es im Winter auf den Golfplatz zieht, der sollte zu einem Golfball mit weichem Kern greifen. Temperaturen um 5 Grad oder weniger wirken sich auf die Leistung des Golfballs aus. Die meisten Tour-Bälle bleiben bei diesen Temperaturen im wörtlichen Sinne kalt. Ganz verkehrt sind Billig-2-Piece-Bälle, die vielleicht zwar gelb oder orange in der Farbe, sonst aber hart wie Steine sind.

Den e6 gibt es neben Weiß auch in ‚Optic Yellow‘ und ‚Optic Orange‘.Preis: ca. 8,95 € pro 3er Sleeve.

Im Winter sind Bälle mit ‚Softcore‘ angesagt. Ideal ist ein Multilayer-Ball, der einen weichen Kern mit niedriger Kompression hat, denn dieser behält auch in der Kälte seine ‚Explosions‘-Kraft.Der neue ‚e6‘ von Bridgestone hat den mit Abstand weichsten Kern aller Multilayer-Bälle im Moment auf dem Markt.

  • Weicher Kern mit graduierender Kompression (extra soft im Zentrum und zunehmend fester am Kernrand).
  • Spin-reduzierende Mantelschicht
  • Schale aus Surlyn mit neuem 330 Dual-Dimpledesign

Aufgrund seiner weichen Kompression lässt sich der e6 selbst bei Kälte im Treffmoment noch gut deformieren und bezieht daraus seine explosive Energie. Die Schläge werden mit einem Softcore-Ball wie dem e6 von Bridgestone um ein bis zwei Schlägerlängen länger, beziehungsweise man kommt dadurch auf seine gewohnten Distanzen (die man mit seinem Standardball im Winter sonst kaum erzielt).

Vorteil Nummer zwei ist: der Ball geht wesentlich leichter vom Schläger weg. Die Spin-reduzierende Mantelschicht verringert den Side-Spin und die Schale aus Surlyn erhöht die Haltbarkeit auf den harten rauen Winterfairways.

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