Sonntag , Juni 16 2019
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Selbstbräuner für Golfer: Schutz, Pflege und gesunde Bräune

Oft vergeht der Winter wie im Flug und ehe man sich versieht, steht der Frühling vor der Tür. Doch was tun, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen die Haut berühren und diese noch gar nicht frühlingshaft aussieht? Praktische Selbstbräuner bereiten die Haut auf die neue Jahreszeit vor, ohne zu schaden, und verleihen dem Körper sogar noch zusätzliche Pflege und Feuchtigkeit. Was viele jedoch nicht wissen: Die meisten Selbstbräuner (herkömmliche und Bio-Selbstbräuner) verleihen der Haut  die Bräune durch den speziellen Wirkstoff Dihydroxyaceton (DHA). Dabei handelt es sich um ein bio-technologisch nachgebautes Zuckermolekül. Je höher die DHA-Konzentration im Selbstbräuner ist, desto intensiver wird die Bräune. Der Wirkstoff dringt in die oberen Zellebenen der Haut ein, reagiert dort innerhalb von zwei bis sechs Stunden mit den Eiweißen der Hornschicht und färbt die Haut bräunlich-gelb. Das Problem bei diesem Wirkstoff: Unter längerer Einwirkung von Wärme zerfällt DHA, wobei Formaldehyd entsteht, das gesundheitsschädigend sein kann. Die sensibilisierte Haut ist somit angreifbarer für freie Radikale, was bei empfindlicher Haut zu Hautirritationen führen kann. Außerdem trocknet der Wirkstoff die Haut oft aus und verleiht durch das vom DHA gebildete gelbliche Pigment eine ungleichmäßige und oft unnatürliche, orangefarbene Bräune.

150 ml, 19,90 € über Melvita Onlineshop

Die neue PROSUN Feuchtigkeitsspendende Selbstbräunungslotion von Melvita bräunt die Haut nach und nach sanft durch den Inhaltsstoff Erythrulose, einem natürlichen und besonders effektiven Selbstbräunungswirkstoff auf Pflanzenbasis. Ein einzigartiger Wirkstoffkomplex aus Saflor, Buriti- und Kokosnussöl, kombiniert mit Bienenwachs, versorgt die Haut zudem nachhaltig mit Feuchtigkeit und pflegt sie samtig weich. Die reichhaltige und seidig-frische Textur ist angereichert mit Orangenblütenwasser und duftet verführerisch nach Vanille.

Bei dem Wirkstoff Erythrulose handelt es sich um einen natürlichen Zucker, der in zahlreichen Pflanzen sowie in verschiedenen Flechtenarten vorkommt. Im Vergleich zu DHA weist der Wirkstoff eine stabilere Verbindung auf und es besteht kaum die Gefahr, dass sich Spaltenprodukte bilden. Somit ist der Wirkstoff hautverträglicher. Gleichzeitig reagiert Erythrulose langsamer in Verbindung mit den Proteinen der Haut. Was vermeintlich wie ein Nachteil klingt, bietet in der Anwendung einen deutlichen Vorteil: Durch die sanfte und nachhaltige Reaktion der Erythrulose wird die Haut deutlich geschont, was zu einer verminderten Hautabschuppung gegenüber der Anwendung von DHA führt. In der Folge zeigt sich der Bräunungseffekt bei der Erythrulose im Vergleich zum DHA zeitlich zwar um einige Tage verschoben, hält dafür aber gleichzeitig deutlich länger an.

In in-vitro-Tests wurde die chemische Reaktion der beiden Wirkstoffe ERYTHRULOSE und DHA verglichen. Die maximale Bräunungsintensität wird mit Hilfe von ERYTHRULOSE nach 4 bis 6 Tagen erreicht und bei DHA nach 2 Tagen. Dieses Ergebnis zeigt, dass ERYTHRULOSE langsamer als der Wirkstoff DHA mit den freien Aminosäuren in der Hornhaut reagiert. Aus diesem Grund und aufgrund der Tatsache, dass sich ERYTHRULOSE besser in der Haut verteilt, verleiht dieser Wirkstoff eine gleichmäßigere Bräune. (*Auszug einer Studie, durchgeführt von PENTAPHARM Labor, France)

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