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Golfsport in USA: Vier angesagte Golfplätze auf dem anderen Kontinent

Golf wurde ursprünglich zwar in Schottland erfunden, aber besonders in den USA ist der Sport extrem beliebt. Die Vereinigten Staaten machen ungefähr 45 Prozent der Golfplätze der Welt aus. Mit der Beliebtheit von Spielern wie Tiger Woods oder Annika Sorenstam ist Golf bei Menschen jeden Alters besonders in USA zum Volkssport geworden. In den letzten Jahren haben sich ein paar Top-Golfreiseziele heraus kristallisiert! Perfekt für die eigene Bucket Liste, denn spätestens nach der Pandemie will man vielleicht angesagte Golfplätze in USA spielen?

Angesagte Golfplätze USA: Pinehurst Country Club, North Carolina. Photo by Christine Jones on Unsplash
Angesagte Golfplätze USA: Pinehurst Country Club, North Carolina. Photo by Christine Jones on Unsplash

Vier angesagte Golfplätze USA

Pinehurst, North Carolina

Während Myrtle Beach als „Golfhauptstadt der Welt“ bekannt ist, ist Pinehurst als „Cradle of American Golf“ bekannt. Pinehurst hat weniger als 15.000 Einwohner und beherbergt nichts anderes als Pinehurst. Seit dem Bau der ersten Cottages im Jahr 1895 hat sich Pinehurst zu einem der bekanntesten Golfplätze der Welt entwickelt.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Donald Ross beauftragt, die ersten vier Golfplätze in Pinehurst zu bauen. Seitdem sind sie auf insgesamt neun Plätze angewachsen und haben mehr Meisterschaften veranstaltet als jeder andere Platz in den Vereinigten Staaten. Pinehurst muss auf der Bucket List eines jeden begeisterten Golfers stehen und ist ein großartiges Reiseziel, auch außerhalb des Grüns.

Myrtle Beach, South Carolina

Bei fast 100 Golfplätzen im Großraum Myrtle Beach ist es kein Wunder, dass es oft als „Golfhauptstadt der Welt“ bezeichnet wird. Abhängig von der Jahreszeit kann ein Golfurlaubspaket bis zu 60 USD pro Tag kosten, einschließlich Unterkunfts- und Kursgebühren. Wenn man mal nicht Golfen möchte, kann man den Strand genießen, gut einkaufen oder einen Angelcharter buchen.

Mit Golfplätzen wie TPC Myrtle Beach, die von Golf Digest mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde, oder einem Robert Trent Jones Signature Course – Myrtle Beach muss unbedingt auf dieser Reiseliste stehen.

 

Golf ist die perfekte Mischung aus Können und Glück. Wer von letzterem übrigens viel hat, sollte auf seiner Golfreise durch die USA auch mal in Las Vegas Halt machen oder in einem Online Casino wie z.B. slotv.top888.casino den Jackpot jagen.

Tucson, Arizona

Tucson liegt in der Sonora-Wüste und ist die Heimat der University of Arizona. Historische alte spanische Gebäude, Fahrten mit dem Heißluftballon, Reiten, handgefertigter Schmuck und Souvenirs sind ebenfalls ein Teil des Erlebnisses. Golferisch ist man im Omni Tucson National Resort richtig! Als Gastgeberkurs für die PGA Tucson Conquistadores Classic schnuppert man hier Champion-Feeling. Früher fanden hier auch die Chrysler Classic statt.

Dieser Platz wird von PGA-Profis als einer der herausforderndsten Tour-Course eingestuft und sorgt schon deswegen für eine unvergessliche Reise. Auf dem Catalina-Platz fanden im Laufe der Jahre über 30 PGA-Turniere und Team-Wettbewerbe statt, während der von Tom Lehman entworfene Sonoran-Platz zwei Seen und über 60 Bunker umfasst.

Colorado Springs, Colorado

Colorado Springs liegt am Fuße des Pikes Peak und beherbergt auch die US Air Force Academy. Zum Golfspiel kann man hier auch noch anderen Outdoor-Aktivitäten wie Klettern, Wandern oder Reiten nachgehen. Broadmoor wurde 1918 gegründet und galt lange Zeit mit 1.950 Höhenmetern (6.400 Fuß) zu den höchstgelegenen Golfplätzen der USA.

Das Resort verfügt mittlerweile über drei Golfplätze und bietet viele Arrangements zu Pauschalpreisen. Mit über 20 Restaurants und Lounges verlässt kaum jemand das Resort, um die nahe gelegene Umgebung von Colorado Springs zu sehen!

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