Breaking News
Home / Tipps vom Pro / Golfpro Mark Bray & Schlag aus tiefem Bunker

Golfpro Mark Bray & Schlag aus tiefem Bunker

Golflehrer Mark Bray

 

Bei einer Entfernung zur Fahne von ca. 10-15 m muß man für einen perfekten Bunkerschlag folgendes berücksichtigen:

  • Schulterbreite Standposition einnehmen. Dabei muß der Ball zwischen Standmitte und Höhe der linken Ferse liegen.
  • Griffende zeigt auf einen Punkt etwas links des Bauchnabels.
  • Hände umschließen die Griffmitte in neutraler Position.
  • Schlagfläche ist stark nach rechts geöffnet.
  • Körpergewicht zu 80% auf das linke Bein verlagern.

Eine dreiviertel Ausholbewegung ausführen und dabei die Handgelenke früh anwickeln. Gewicht auf dem linken Bein belassen. Mit voller Beschleunigung den Schlägerkopf durch den Sand schwingen. Körper auf das linke Bein drehen und den Schläger voll ausschwingen lassen.

Als Linkshänder bitte die Ausrichtung umgekehrt vornehmen.

Stationen von Golfpro Mark Bray
Nach der Golflehrerausbildung in Großbritannien arbeitete er mit dem “Class A Mitglied der P.G.A.”-Schein im Golfclub Stirling und in Glenbervie, einem der Qualifikationsplätze der British Open. 1992 in Deutschland machte er die “C-Trainer Ausbildung der P.G.A. Deutschland” und unterrichtete Golf zunächst beim Wittelsbacher Golfclub in Neuburg an der Donau, später beim Golfclub Lechfeld/Königsbrunn. Heute hat er seine eigene Golfacademy, welche dem Golfclub Tegernbach angeschlossen ist. Seine Trainingsphilosophie finden Sie auf seiner Homepage www.golfacademy-mark-bray.de
Geheimtipp GC Tegernbach: Auch im Winter kann man hier durchgehend auf Sommer-Grüns spielen.


LESETIPP

Der Öschberghof wird Teil der Severin*s Hotels & Resorts

Eine der profiliertesten Golf- und Luxusresort-Adressen Süddeutschlands schlägt ein neues Kapitel auf – mit Kontinuität, Exzellenz und 45 Löchern auf höchstem Niveau.

Neue Wahrheiten über Sonnenschutz: Was Prof. Steinkraus in München enthüllte

Trotz besserem Sonnenschutz steigen Hautkrebszahlen weiter an: Golfer verbringen oft vier bis fünf Stunden in direkter Sonne. Prof. Dr. Volker Steinkraus zeigt, warum LSF 50 allein nicht genügt - und weshalb moderner Sonnenschutz ein System aus Creme, Kleidung, Schatten und Wissen ist.