Der Kawana Hotel Fuji Course zählt zu den Top-100-Plätzen der Welt. Jetzt ist der legendäre japanische Golfplatz virtuell auf Toptracer spielbar – und damit auch auf der 50-Plätze-Driving-Range des Golfclub München-Riem oder einer etsprechenden anderen Anlage in Europa.

Wer den Kawana Hotel Fuji Course spielen möchte, musste bisher nach Japan reisen. Jetzt reicht zumindest virtuell der Weg nach München-Riem oder einer anderen Golfanlage mit Toptracer.
Der Platz gilt als einer der großen Sehnsuchtsorte des asiatischen Golfs. Das amerikanische GOLF Magazin führt den Kawana Fuji Course im aktuellen Ranking der Top 100 Courses in the World 2025/26 auf Platz 62 (Stand: 21.5. 2026). Er wurde 1936 eröffnet, als Resort Course angelegt und von C.H. Alison sowie Kinya Fujita gestaltet.
Toptracer hat den legendären Fuji Course des Kawana Hotels in sein Portfolio aufgenommen – und auf der 50 Abschlagsplätze starken Toptracer-Range des Golfclub München-Riem wird daraus ein neues Trainings- und Spielerlebnis mitten in der Stadt.
Der „Pebble Beach of Japan“ auf der Range
In der internationalen Golfwelt wird Kawana oft als „Pebble Beach of Japan“ bezeichnet. Die Lage am Pazifik, der Blick über die Küste, die natürlichen Geländebewegungen und der historische Charakter machen den Fuji Course zu einem Platz, der mehr ist als ein weiteres virtuelles Layout auf dem Bildschirm. Toptracer selbst verweist auf Kawanas Exklusivität, Heritage und Bedeutung für den japanischen Golfsport.
Genau das macht die Aufnahme des Platzes so spannend: Auf einmal steht man nicht mehr nur auf einer Driving Range, sondern spielt sich gedanklich an die Küste Japans. Abschlag für Abschlag, Loch für Loch, Ballflug für Ballflug. Für alle, die Training manchmal als Pflichtprogramm empfinden, ist das ein Gamechanger.
München-Riem wird zur virtuellen Golfreise
Besonders interessant ist diese Meldung für Golferinnen und Golfer in München. Denn die Driving Range des Golfclub München-Riem ist mit 50 Toptracer-Abschlagsplätzen auf zwei Ebenen ausgestattet. Jeder Platz verfügt über einen eigenen Touchscreen-Monitor; das System verfolgt den Ballflug per Kamera und zeigt die Daten direkt am Bildschirm an.
Dazu kommt: Die Range ist mit Flutlicht ausgestattet und laut Buchungsseite von 5 bis 22 Uhr geöffnet. Für Berufstätige, Stadtgolfer und alle, die nach Feierabend noch trainieren oder virtuell spielen möchten, ist das ein starkes Argument.
Aus einem klassischen Range-Besuch wird damit ein kleines Golfabenteuer: Statt nur Bälle ins Feld zu schlagen, kann man sich mit Freunden auf eine virtuelle Runde Kawana verabreden – mitten in München, ohne Jetlag, ohne Langstreckenflug, aber mit echtem Ball, echtem Schwung und direktem Feedback.
Warum Kawana so gut zu Toptracer passt
Der Fuji Course ist kein glattgebügelter Resortplatz. Er lebt von Höhenunterschieden, kleinen Zielen, natürlichen Konturen und Bahnen, die sich nicht wiederholen. Toptracer beschreibt das Layout als geprägt von natürlichen Geländeformen, steilen Löchern, Elevation Changes und einer Spielarchitektur, bei der kaum zwei Bahnen gleich wirken.
Für virtuelles Golf ist das ideal. Denn je charaktervoller ein Platz ist, desto stärker wird das Erlebnis. Man spielt nicht irgendeinen anonymen Kurs, sondern einen Ort mit Geschichte. Genau hier beginnt der Reiz: Die Range wird nicht nur technischer, sondern emotionaler.
Training mit Reisefieber
Toptracer verändert die Idee der Driving Range. Früher ging es oft um Wiederholung: Eimer holen, Eisen 7, Driver, Wedge, fertig. Heute wird Training messbar, spielerisch und sozialer. Man kann Distanzen kontrollieren, Ballflugkurven sehen, gegen Freunde antreten oder eben weltberühmte Plätze virtuell erleben. Dazu kann man seine Ergebnisse über eine KI auswerten lassen. Ich hab dafür ChatGPT genutzt und in der Tat entdeckte die KI, dass ich zu fest zugreifen würde!
Für ambitionierte Golfer ist das wertvoll, weil Training konkreter wird. Für Freizeitgolfer ist es unterhaltsamer, weil jede Session ein Ziel bekommt. Und für München-Riem ist Kawana ein perfektes Beispiel dafür, wie moderne Range-Technologie Golf neu auflädt: urban, digital, international – und trotzdem mit echtem Ballkontakt.
Golf up Your Life: Japan beginnt in Riem
Natürlich ersetzt eine virtuelle Runde nicht die Reise nach Japan. Sie ersetzt nicht das Gefühl von Pazifikwind, Hotelgeschichte und echten Fairways unter den Füßen. Aber sie öffnet eine Tür. Sie macht Lust. Auf andere Plätze, andere Golfkulturen, andere Spielideen.
Und genau darin liegt der Charme: Wer in München-Riem auf die Range geht, kann künftig nicht nur an seinem Carry arbeiten, sondern für eine Stunde in einen der ikonischsten Golfplätze Japans eintauchen.
Manchmal beginnt die nächste Golfreise genau dort, wo man eigentlich nur trainieren wollte.
Golfclub München-Riem
Toptracer Driving Range mit 50 Abschlagsplätzen auf zwei Ebenen
Flutlicht, Touchscreen-Monitore und Virtual-Golf-Modi
Kawana Hotel Fuji Course ab sofort auf Toptracer spielbar
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