Die Südafrikanerin Ashleigh Simon geht nach der 1. Finalrunde am Samstag mit einer 64er Runde und mit -11 in Führung und gibt damit dem Gut Häusern-Phänomen Stoff, dass in den letzten drei Jahren regelrechte Außenseiterinnen die UniCredit Ladies German Open gewannen. Zu diesen gehört die 21jährige Südafrikanerin. Beste Deutsche ist Caroline Masson, welche mit -8 sich die Startzeit 12:16 Uhr für Sonntag sicherte.
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