Dienstag , September 18 2018
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Bayerische Zockerregeln für den Golfplatz

Bayerische Zockerregeln zum Schmunzeln
Bayerische Zockerregeln zum Schmunzeln

Wie es der Titel schon verrät, gibt es gewisse Golfregeln, welche weder vom Royal and Ancient Golf Club of  St. Andrews noch von der PGA oder vom DGV herausgegeben wurden. Beim Golfclub Tegernbach, ca. 60 km von München, sind wir fündig geworden:

Zockerregel Nr. 1: „Lady“ oder „Sir“

Wer kennt sie nicht, die gefürchtete „Lady“ oder den gefürchteten „Sir“.  Damit sind misratenene Golfschläge gemeint, wo der Ball vor dem 2. real auszuführenden Schlag hinter der Verlängerungslinie der Abschlagsmarkierungen des Damenabschlages (Lady) oder des Herrenabschlages (Sir) liegt. Einen provisorischen Ball ereilt das gleiche Schicksal, falls er zum „Ball im Spiel“ werden sollte. Eine Aufgabe des Loches beim Stablefordspiel darf nicht akzeptiert werden, da es sich dann um unfairen Geiz handelt.
Die Strafe bei einer „Lady“: Ein Getränk für jeden Flightpartner.
Die Strafe bei einem „Sir“: Zwei Getränke für jeden Flightpartner.

Tipp: Vereinbaren Sie vor Spielbeginn gleich den korrekten Bargeldbetrag pro Strafpunkt, da viele mit der Ausrede „keine Zeit“ sich oft vor dem 19. Loch drücken!

Zockerregel Nr. 2: „Die Klapperschlange“

In der Regel sollte man mit 2 Putts im Loch sein. Wer 3 Putts braucht, bekommt die „Klapperschlange“, welche am nächsten Grün weiter gereicht wird, wenn der nächste Flightpartner 3 Putts zum Einlochen braucht. Wer am 18. Loch die „Klapperschlange“ noch hat, muß eine Runde an seine Flightpartner bezahlen.

Wenn Sie auch eine Zockerregel kennen, schreiben Sie uns diese doch direkt als Kommentar!


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