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Die neue Driver Generation: Callaway Diablo Octane verspricht mehr Länge

Nach dem Grand Slam-Turnier letzte Woche auf Bermuda urteilte Ernie Els über seinen neuen Octane-Driver von Callaway: Leichter, schneller, stärker. Weltklassespieler haben das Privileg, neuestes Equipment noch vor der Markteinführung zu testen. Am 12. November 2010 wird der neue Driver in USA im Handel zu haben sein. Forged Composite, das neue Material von Callaway, welches gemeinsam mit Lamborghini entwickelt wurde, ermöglicht dem Driver einen leichteren Schlägerkopf, welcher trotzdem ein extrem hohes Trägheitsmoment behält. Callaways Test zeigen es auch in Zahlen: Bis zu 7,31 Meter im Durchschnitt schlägt man mit der neuen Wunderwaffe länger ab. Wir haben den Hightech-Driver mal unter die Lupe genommen!

Ernie Els durfte als Erster Golfer den neuen Driver von Callaway testen: ‚(The driver) performed great. I loved how the ball was holding its line in the wind. The bag of clubs I have right now are perfect! I’m looking forward to winning more tournaments with them.‘

Am 20. Oktober 2010 beeindruckte Ernie Els während des Grand Slam-Turniers mit dem Diablo Octane am letzten Loch, ein Par-5. Wie eine Bombe nahm der Golfball Kurs Mitte Fairway und verfehlte nicht sein Ziel. Doch Els hatte einige weitere Prototypen von Callaway im Bag: Callaway Slate JAWS Wedges, X-Fairway Hölzer, X-Prototype Eisen, den Tour i (s) Golfball ( Die neue ‚Tour i(s) Leverages 2nd Generation‘ macht es Spielern aller Spielklassen einfacher, ein Maximum an Spin beim kurzen Spiel zu generieren. Der weichste jemals produzierte vierteilige Callaway Tour Ball verfügt außerdem über verbesserte Aerodynamik, welche einen durchdringenden, effizienteren Ballflug und mehr Weite bei allen Windverhältnissen durch Reduzierung von Strömungswiderständen ermöglicht) und den Callaway Putter Odyssey White Ice. Auch Mickelson und U.S. Open-Gewinner McDowell hatten einen Callaway-Driver mit dem neuen Material im Bag und insgesamt wurden neun Turniere inklusive zwei Masters gewonnen.

Beim Driver setzt Callaway neben dem neuen Material auch eine neue Technologie beim Schlägerkopf ein, an welcher die Ingenieure über drei Jahre tüftelten. In einem Säurebad wird überschüssiges Material entfernt, um einen größeren Sweetspot zu erzeugen. Eine höhere Ballgeschwindigkeit wird damit auf der gesamten Schlagfläche erzeugt und Schwung-Fehler können zwar nicht korrigiert werden, aber der Driver ist fehlerverzeihender. Preise und Handel-Einführungsdatem für Europa folgen!

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