Aktuelles
Home / Eagles Charity Golf / 2. Diners Club EAGLES Charity Golf Cup

2. Diners Club EAGLES Charity Golf Cup

Am Sonntag, 01. Juni 2014, fand bereits zum zweiten Mal der Diners Club EAGLES Charity Golf Cup statt. Die wunderschöne Kulisse von Regensburg diente wie im letzten Jahr als Austragungsort. Beim 2. Diners Club EAGLES Charity Golf Cup in Regensburg kamen 15.000 Euro zusammen. Das Geld wurde an das Rettungszentrum Regensburg überreicht.

diners-club-golfturnier-regensburg
Viktoria Brams mit Turnier-Veranstalter Manfred Stockinger, Arthur Brauss

Veranstalter Manfred Stockinger ist mehr als zufrieden: ‚Das Turnier  war wieder ein voller Erfolg, die Gäste waren begeistert und wir haben unser Spendenziel erreicht.‘

Viele EAGLES, darunter u.a. Karl Allgöwer, Viktoria Brams, Andy Brehme, Marianne Kreuzer, Ingrid Mickler-Becker, schwangen bei schönstem Golf-Wetter den Schläger für den guten Zweck. Am Abend nach dem Turnier wurde im Rahmen einer großen Gala gefeiert. Ein Spendenscheck in Höhe von € 15.000,- wurde an das Rettungszentrum Regensburg übergeben. Außerdem wurden die Gäste mit einem tollen Rahmenprogramm unterhalten: Stimmenimitator Jörg Hammerschmidt brachte die Lachmuskeln zum Beben und die Band ‚VOXX Club‚ sorgte für Partystimmung. Für den guten Zweck wurden u.a. eine Kreuzfahrt auf der MS Deutschland (Reederei Deilmann), ein Trikot der deutschen Fußballnationalmannschaft mit allen Original-Unterschriften und ein Gemälde mit Emulsionstechnik von Michael Zirn und Jörg Lutz versteigert.

 

LESETIPP

Golfclub des Jahres 2026: Was sich in Eichenheim verändert hat

Golf in Austria zeichnet Eichenheim als Golfclub des Jahres 2026 aus. Hinter dem Erfolg stehen Veränderungen am Platz und im Cluballtag. Golfmanager Steffen Ritschel erzählt, warum Spielbarkeit und Gastfreundschaft für ihn zusammengehören.

Eine Mitgliedschaft, drei Golfanlagen: Was hinter dem neuen Premium Club Circle steckt

Drei Golfanlagen, eine Mitgliedschaft: Der Premium Club Circle verbindet ab 2027 Valley, Wittelsbach und Garmisch. Danny Wilde erklärt, wer ohne zusätzliches Greenfee spielen darf – und warum der Wohnort eine Rolle spielt.