Mittwoch , November 20 2019
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Golftraining mit Grant Hepburn bei den LGO presented by Audi

Der südafrikanische Pro Grant Hepburn wird wieder während der LGO presented by Audi eine exklusive Golflcinic abhalten. Extra für Audi hat er ein paar Golf-Tipps im Vorfeld verraten!

Der häufigste Fehler, den wir im Treffmoment sehen können, ist, wenn der Schlägerkopf die Hände leicht überholt. Vergleichen Sie die Position kurz vor dem Treffmoment mit der in der korrekten Position – es ist zwar sehr ähnlich, allerdings sieht man, dass die Handgelenke den Schläger zu früh freigegeben haben. Das Ergebnis ist, dass die Schlägergeschwindigkeit auf dem Weg zum Ball verloren geht und Fehlschläge resultieren. Ein Anzeichen für diesen Fehler ist, dass die Unterarme nicht rotieren und Sie nach dem Treffmoment in der klassischen ‚Chicken-Wing-Position‘ enden. Durch diese Fehlstellung reduzieren Sie nicht nur die Schlägerkopfgeschwindigkeit, sondern beanspruchen ihren Rücken extrem. Die Muskulatur bemüht sich um zusätzliche Power, weil sie nicht von einem späten Release und der Handgelenksbewegung profitieren können. Insgesamt wenden Sie viel auf, setzen dies aber nur geringfügig in Distanz um!

 

The Split hand drill

Ziel der Übung ist es, eine Vorstellung davon zu bekommen, wie es sich anfühlt, wenn sich die Unterarme korrekt überkreuzen. Greifen Sie den Schläger einfach wie auf dem Foto und schwingen Sie den Schläger durch die Treffzone. Was Sie bemerken werden, ist, dass der linke Arm zunächst den Griff nach unten ziehen wird – anschließend müssen automatisch die Unterarme überkreuzen. Wiederholen Sie diese Übung einige Male und Sie werden feststellen, wie die Unterarmrotation den Schlägerkopf beschleunigen lässt. Die Rechnung ist einfach: Mehr Geschwindigkeit = Mehr Power = Mehr Distanz. rotieren und Sie nach dem Treffmoment in der klassischen Chicken-Wing-Position‘ enden. Durch diese Fehlstellung reduzieren Sie nicht nur die Schlägerkopfgeschwindigkeit, sondern beanspruchen ihren Rücken extrem. Die Muskulatur bemüht sich um zusätzliche Power, weil sie nicht von einem späten Release und der Handgelenksbewegung profitieren können. Insgesamt wenden Sie viel auf, setzen dies aber nur geringfügig in Distanz um!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie es übertreiben …

Dies ist zwar kein häufiger Fehler von Amateurgolfern, dafür plagen sich einige Top-Spieler damit. Sie müssen das Gefühl entwickeln, das Release des Schlägers früh genug auszulösen. Wenn das Release zu lange abgewartet wird wie im Foto, muss der Schlägerkopf im allerletzten Moment ‚square’ sein – und das führt automatisch zu einem Kraftverlust. Durch das geöffnete Schlägerblatt im Treffmoment und dem Problem, dass das Schlägerblatt square steht, wird es sehr schwierig, die Länge und Genauigkeit der Schläge zu kontrollieren.

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