Freitag , April 26 2019
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Erste Golferuhr mit Energieschub: Cimier Birdie aus der Schweiz

Die neue Uhr ‚Birdie‘ von Cimier verspricht seinen Träger mehr Konzentration und inneres Gleichgewicht durch ein spezielles Kraftglas im Gehäuseboden. Für Golfer perfekt, kann man so seine Leistung beim Golfen positiv beeinflussen und vielleicht verhilft ein ‚Birdie‘ am Handgelenk auch bei einem Birdie-Putt auf dem Golfplatz.

Für die besten Zeitmesser sind die Schweizer sowieso schon bekannt. Dieses Prädikat toppt Cimier mit ihren neuen Uhren mit speziellen Kraftglas im Gehäuseboden. Fußballprofi Jörg Stiel, Fußballikone Karli Odermatt und Snowboard-Olympiasiegerin Tanja Frieden tragen für das gewisse Extra an Energie schon eine Cimier am Handgelenk, denn die neuen Uhren sorgen nicht nur für inneres Gleichgewicht, sondern für bessere Leistung – vor allem im Sport. Die ‚Birdie‘ wurde exklusiv für Golfspieler entwickelt, wo Konzentration und Ausgeglichenheit, die innere Ruhe unerlässlich für ein gutes Spiel sind. Das wasserdichte Meisterstück mit entspiegeltem Saphierglas und mit schwarzem Acqua-Armband in Edelstahl gibt es in den Farben Rot, gelb, Blau, Orange und Grün. Preis: 520 €.
Man kann bequem über die Website von Cimier seine Energieuhr bestellen: http://shop.cimier.com/ und je nach Zielort trägt man nach spätestens vier Tagen seine Uhr am Handgelenk.Versandkosten werden nicht berechnet!

Im Oktober 2009 hat der erste Flagshipstore in Zürich eröffnet: CIMIER Boutique, Limmatquai 56, 8001 Zürich, Tel. +41 41 7202929


 

CIMIER – EIN STÜCK SCHWEIZER UHRENGESCHICHTE

Seit 1924 gibt es die außergewöhnliche Schweizer Uhrenmarke, welche als erste Uhren mit augenfälligen Leuchtziffern, Zentralsekunde oder sogar einem neuartigen Chronographen auf den Markt brachten. Nach dem Krieg produzierte man täglich 5.000, sage und schreibe 1,5 Millionen Uhren jährlich im Werk in Bubendorf. In den Sechzigerjahren präsentierte CIMIER einen echten Stiftanker-Chronographen mit sieben Steinen, zwei Drückern zur Steuerung der verschiedenen Funktionen und mehreren Neben-Zifferblättern. Für eine starke Optik sorgten auch der gemeinsame Auftritt von Tachymeterskala und Telemeteranzeige. Als in den Siebzigern schwingende Quarze die Uhrengehäuse eroberten, widmete sich Cimier auch dieser neuen Technologie und übernahm mit einem eigenen Quarzwerk wieder eine Pionierrolle. In den Achtzigern dann der große Schock: Durch Uneinigkeiten in der Besitzerfamilie über die weitere Strategie stellte 1985 einer der grössten Schweizer Uhrenhersteller einstweilig die Produktion ein. Erst seit 2003 führt ein Team rund um Geschäftsführer Martin Bärtsch das Schweizer Traditionsunternehmen weiter fort.


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