Breaking News
Home / Equipment / Golfschläger personalisieren lassen: Gibt es ein besseres Wichtel?

Golfschläger personalisieren lassen: Gibt es ein besseres Wichtel?

Über Golfschläger in der Kategorie ‚Spezialschläger‘ freut sich jeder Amateurgolfer. Man kann es ja schnell am Gesicht sehen! Wenn derjenige dann noch seinen Namen oder sein Firmenlogo bemerkt, ist die Freude noch größer. Golfschläger personalisieren lassen gehört sicherlich zur Oberliga der besten Weihnachtsgeschenke. Die neuen ‚Titleist Spin Milled 6 Wedges‘ eignen sich perfekt dazu. Der Grund: Mit ihnen definiert man eine neue Leistungsklasse in drei Schlüsselbereichen des Kurzen-Spiels.

golfgeschenke
Das Titleist Vokey SM 6 Wedge kann man personalisieren. Foto: Titleist

Titleist verspricht mit dem SM 6 Wedge eine präzise Längen- und Flugkurvenkontrolle sowie ein herausragendes Schlaggefühl durch den progressiven Schwerpunkt. Des Weiteren soll das Wedge jedem Schwungtyp und jeden Bodenverhältnissen entgegenkommen durch die verschiedenen Sohlenschliffe. Mithilfe der ‚TX4-Rillen‘ bekommt der Ball automatisch mehr Spin.

Titleist Vokey SM 6 Wedge als Unikat

Das Titleist Vokey SM 6 Wedge kann kostenlos personalisiert werden. Je nach dem, wie man es haben will, kann man den Namen, ein Schriftzug oder nur die Initialen personalisieren. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Schriftdesigns und zwölf Farben. Ein Wedge kann maximal acht Zeichen haben. Die Wedges gibt es von 48 Grad bis 62 Grad und kosten jeweils 149,90 €. Diese Aktion läuft noch bis zum 1. Dezember 2017.

Wer ein Geschenk speziell für golfende Kinder sucht!

Noch mehr schöne Geschenke gibt es hier!

LESETIPP

Luštica Bay baut Montenegros erste Golf-Community weiter aus

Montenegro gilt unter Golfern noch als Geheimtipp. Doch mit Luštica Bay wächst an der Adriaküste eine Golfdestination, die künftig zu den spannendsten Adressen der Region zählen könnte.

Vom 85. Platz zur Claret Jug: Neuseeländer schreibt bei The Open Geschichte

Ryan Fox gewinnt die 154. Open Championship in Royal Birkdale. Doch der Weg des Neuseeländers zur Claret Jug gehört zu den außergewöhnlichsten Comebacks, die The Open je erlebt hat!