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Unterwasser Golfen auf den Bahamas

Nassau-R2-E190Ist es nicht der Traum eines jeden Golfers: wenn der Golfball ins Wasser springt keinen Strafschlag zu kassieren, sondern einfach hinterher zu springen und auf gehts zum nächsten Swing. Der Name „Bahamas“ stammt aus dem spanischen baja mar („seichtes Wasser“), aber auch auf den Bahamas herrschen unter Wasser physikalische Gesetze, welche das Golfen im Wasser natürlich unmöglich machen. Wir sind dem Bahamas Tourist Office mit dem Unterwasser spielenden Golfer natürlich auf den Leim gegangen, wollten wir doch die allererste Story über „Unterwasser-Golf“ schreiben.

Auch ohne Wasser kann man auf den sechs 18-Loch-Golfplätzen auf fünf Inseln wunderbar golfen und gerade von Oktober bis Mai ist die beste Golfzeit auf den Bahamas, denn bei Durchschnittstemperaturen von 28 Grad golft es sich am besten, denn es ist nie zu heiß. Von Juli bis Oktober ist leider Hurrikansaison, obwohl viele Prospekte mit „365 Tage im Jahr Sonne“ werben. Im Winter empfiehlt es sich, früh aufzustehen, denn gegen fünf Uhr nachmittags wird es stockfinster. Auf den Fairway hat sich das amerikanische „Easy Going“ gegenüber britischem Traditionsbewußtsein durchgesetzt. Auf Paradise Island, New Providence (Nassau), Grand Bahama, Abaco und Great Exuma haben renommierte Architekten wie Dick Wilson, Joe Lee, Jim McCormick oder Robert Trent Jones Jr. Hand angelegt und alle haben den karibischen Zauber  auf den Golfplätzen mit Bravour eingefangen. Mehr zu den Plätzen in unserem Bahamas-Special!



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