Breaking News
Home / Lifestyle / Polo Ralph Lauren golft mehr in Europa

Polo Ralph Lauren golft mehr in Europa

Immer mehr Profigolfer tragen POLO RALPH LAUREN: Luke Donald, Tom Watson, Davis Love III, Jonathan Byrd, Matteo Manassero, Webb Simpson oder Morgan Pressel zeigen sich in der einzigsten Polomarke, welche auch immer mehr auch von deutschen Golfern getragen wird. Gerade unterzeichnete Ralph Lauren einen 5-Jahres-Vertrag über die Schirmherrschaft des ältesten Golfturniers der Welt: The Open Championship, was die Marke im Golfsport nachhaltig und gerade in Europa stärken wird.

Golfen bereits in Polo: Morgan Pressel, Matteo Manassero und Luke Donald.

Bis dato hielt sich Ralp Lauren mit Golf-Sponsoring zurück. Ob bei den US Open Tennis Championships, der Wimbledon Championships, die Ausrüstung des Blackwatch Polo-Teams und gerade bestätigte man die Ausstattung des US-Olympia- und Paralympischen Teams bei den Londoner Olympischen Spiele 2012 – glaubte man immer, Ralph Lauren hätte kein Interesse an der Sportart Golf.

Die Unterschrift unter einen Vertrag über eine fünfjährige Partnerschaft mit The R & A und Ralph Lauren als offizieller Patron von The Open Championship bis 31. Juli 2016 rückt das amerikanische Unternehmen in ein anderes Licht. Ein Teil der Vereinbarung wird sein, daß alle Mitarbeiter bei der Open Championship POLO RALPH LAUREN tragen. Mit RLX Golf und Polo Golf Bekleidung für Männer und Frauen wird es eine Auswahl auch von Ralph Lauren Kinderkleidung in den Turnier-Pavillons geben. Mit der Schirmherrschaft beim ältesten der vier Major-Turniere, welches außerhalb der USA stattfindet, wird die Marke mit dem Poloreiter als Logo die Herzen der europäischen Golfer schnell erobern.

LESETIPP

Neue Wahrheiten über Sonnenschutz: Was Prof. Steinkraus in München enthüllte

Trotz besserem Sonnenschutz steigen Hautkrebszahlen weiter an: Golfer verbringen oft vier bis fünf Stunden in direkter Sonne. Prof. Dr. Volker Steinkraus zeigt, warum LSF 50 allein nicht genügt - und weshalb moderner Sonnenschutz ein System aus Creme, Kleidung, Schatten und Wissen ist.

Bernhard Langers 66er Runde: Was CEOs über Präzision, Fehlerkultur und Leistung lernen können

Bernhard Langer spielte eine 66er Runde – zwei Schläge besser als sein Alter. Doch die eigentliche Geschichte liegt nicht im Score allein. Denn auf der Karte standen auch ein Bogey und ein Doppelbogey. Genau darin zeigt sich, warum diese Runde für Unternehmer und CEOs so spannend ist: Sie erzählt von Präzision, Fehlerkultur, Belastungssteuerung und der Kunst, auch unter Druck die Kontrolle zu behalten.