Es ist kurz vor halb neun am ersten Abschlag des Golfclubs Bad Füssing-Kirchham. Die ersten Spieler kontrollieren noch einmal ihre Scorekarten, letzte Probeschwünge lockern die Muskulatur. Resortchefin Bettina Ortner-Zwicklbauer und Hoteldirektor Christian Schauberger begrüßen jeden Teilnehmer persönlich. Ein kurzer Handschlag, ein freundliches Wort, dann fällt der erste Abschlag der Ortner’s Golf Open.
Schon in diesen ersten Minuten wird deutlich, dass dieses Turnier mehr ist als eine sportliche Veranstaltung. Die Gastgeber bleiben nicht im Hintergrund, sondern begleiten ihre Gäste vom ersten Abschlag an. Genau diese persönliche Nähe zieht sich durch den gesamten Tag. Dabei beginnt die eigentliche Geschichte nicht auf dem Fairway – sondern mit einer Region, die viele Golfer noch immer unterschätzen.

Bad Füssing hat sich längst zur Golfregion entwickelt
Wer an Bad Füssing denkt, verbindet den Ort meist mit Thermalwasser, Gesundheit und Erholung. Dass sich rund um das niederbayerische Bäderdreieck zugleich eine der vielseitigsten Golfregionen Deutschlands entwickelt hat, wissen dagegen erstaunlich wenige.
Innerhalb von nur rund 35 Fahrminuten liegen 27 Golfplätze – von Bad Füssing-Kirchham über die renommierten Anlagen in Bad Griesbach bis hin zu mehreren Plätzen im benachbarten Oberösterreich. Ergänzt wird das Angebot durch rund 500 Kilometer Radwege, die viele Gäste zwischen den Golfrunden oder gemeinsam mit ihren Partnern erkunden.
Die kurzen Wege machen den Unterschied. Statt jeden Tag denselben Platz zu spielen, entdecken viele Golfer während eines Aufenthalts gleich mehrere Anlagen – jede mit ihrem eigenen Charakter.
Golf beginnt im Ortner’s Resort schon vor der ersten Runde
Dass Golf im Ortner’s Resort weit mehr ist als ein zusätzliches Freizeitangebot, merkt man bereits bei der Reiseplanung. Abschlagzeiten können direkt über die Hotelrezeption reserviert werden, Greenfee-Vorteile bei verschiedenen Partnerclubs erleichtern die Auswahl und wer mehrere Plätze spielen möchte, muss sich nicht selbst durch unterschiedliche Buchungssysteme arbeiten.
Hoteldirektor Christian Schauberger kennt die Region seit vielen Jahren und weiß, worauf Golfer Wert legen. Das Resort versteht sich nicht nur als Unterkunft, sondern als Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Golftage – mit kurzen Wegen, persönlicher Beratung und einer Infrastruktur, die den Aufenthalt angenehm unkompliziert macht.
Gastgeber mit echter Golfleidenschaft
Für Bettina Ortner-Zwicklbauer gehört Golf seit vielen Jahren selbstverständlich zum Resort. Früher spielte sie selbst regelmäßig Turniere und stand bei den Ortner’s Golf Open mit auf der Startliste. Heute überlässt sie den sportlichen Part ihrem Mann Florian Zwicklbauer.
„Ich schwimme inzwischen lieber“, erzählt sie lachend.
Dass sie dennoch eng mit dem Golfsport verbunden bleibt, zeigt sich an diesem Morgen schon am ersten Abschlag. Gemeinsam mit Christian Schauberger nimmt sie sich Zeit für jeden einzelnen Teilnehmer. Keine große Bühne, keine Inszenierung – sondern ehrliche Gastfreundschaft.
Wer Bettina Ortner-Zwicklbauer erlebt, versteht schnell, warum sich das Resort trotz seiner Größe familiär anfühlt. Sie ist mit dem Haus aufgewachsen und kennt das Gastgebersein seit ihrer Kindheit.

Vier Plätze, die Florian Zwicklbauer besonders empfiehlt
Während Bettina die Gäste begleitet, vertritt Florian Zwicklbauer die Familie sportlich. Der Single-Handicapper kennt nahezu jeden Platz der Region und verrät uns nach der Runde seine persönlichen Favoriten.
Ganz oben stehen für ihn:
- Golfclub Bad Füssing-Kirchham
- Golfclub Brunnwies
- Golfclub Uttlau
- Golfclub Sagmühle
Dabei spricht er nicht nur über Platzarchitektur oder Spielbahnen, sondern auch über die Entwicklung der Region. Früher habe sich die Golfsaison überwiegend zwischen Februar und Oktober bewegt. Heute seien – je nach Wetter – deutlich längere Spielzeiten möglich. Das milde Klima und die guten Platzbedingungen machen Bad Füssing zunehmend auch außerhalb der klassischen Saison interessant.
Hinzu kommt ein geologischer Vorteil: Der kieshaltige Untergrund sorgt für eine natürliche Drainage. Selbst nach stärkeren Regenfällen bleiben viele Plätze erstaunlich gut bespielbar.

The Golfers Garden Grill:
Wenn der Golftag in einen Sommerabend übergeht
Mit der Siegerehrung endet zwar das Turnier – der Golftag dagegen noch lange nicht. Während viele Golfveranstaltungen nach der Runde mit einem Essen im Clubhaus ausklingen, setzt das Ortner’s Resort bewusst einen anderen Akzent.
Zwischen Naturbadeteich, Garten und großzügiger Seeterrasse wird an diesem Abend zum „The Golfers Garden Grill“ eingeladen. Das Konzept passt perfekt zur Jahreszeit und zur entspannten Stimmung nach einem langen Turniertag. Statt eines klassischen Menüs erwartet die Gäste ein hochwertiges Grillbuffet mit Roastbeef vom Grill, Black-Tiger-Garnelen, Grillspießen, Schweinenackensteaks und Käsekrainern. Dazu werden mediterranes Grillgemüse, Rosmarinkartoffeln, Ofenkartoffeln mit Kräuterquark sowie ein abwechslungsreiches Salatbuffet serviert. Hausgemachter Kuchen mit frischen Erdbeeren bildet den süßen Abschluss.
Während langsam die Abendsonne den Garten in warmes Licht taucht, werden Birdies und Bogeys noch einmal analysiert, neue Bekanntschaften geschlossen und bereits die nächsten Golfrunden geplant. Bettina Ortner-Zwicklbauer und Hoteldirektor Christian Schauberger mischen sich ganz selbstverständlich unter ihre Gäste – genau diese persönliche Nähe macht den Charakter der Ortner’s Golf Open aus.
Und wer den Tag ganz entspannt ausklingen lassen möchte, muss selbst nach dem Dessert noch nicht aufs Zimmer. Die Thermal- und Spa-Landschaft des Resorts ist täglich bis 22 Uhr geöffnet. Viele Gäste ziehen nach dem Grillabend noch einmal ihre Bahnen im warmen Heilwasser oder genießen die ruhige Atmosphäre der weitläufigen Spa-Landschaft.
Vielleicht beschreibt genau das den besonderen Reiz des Ortner’s Resort: Der Golftag endet hier nicht mit dem letzten Putt – und auch nicht mit dem Dessert. Er klingt dort aus, wo viele Gäste am nächsten Morgen am liebsten wieder beginnen würden. Dass der Golftag im Ortner’s Resort selbst nach dem Grillabend noch nicht endet, liegt vor allem am hauseigenen Thermalwasser. Warum täglich 100.000 Liter frisches Heilwasser für Golfer ein echter Mehrwert sind, erzählen wir in unserem separaten Resort-Porträt. Dazu werden wir einen weiteren Artikel veröffentlichen!
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