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Ian Poulter sagt Adieu zu Twitter

Was ‚Social Network‘ betrifft hat Golfprofi Ian Poulter Tabula rasa gemacht. In der englischen Presse spricht er ganz offen darüber, warum er seinen Twitter-Account jetzt für immer gelöscht hat und warum er so plötzlich sozialen Netzwerken den Rücken kehrt. 

Einst war er der fleißigste Twitterer und Twitter ein großer Teil seines Lebens. Doch zu viele ‚Idioten‘, wie er sie selbst beim Namen nennt, hatten auf seinem Account geblockt und dies hat ihn fertig gemacht. ‚Es steht außer Frage, dass Twitter einer der besten Möglichkeiten ist, um sich mit Menschen in Verbindung zu setzten, und es ist ebenso unglaublich, dass diese Zahlen von ‚Anhängern‘ viel größer sind als die Verkaufszahlen einer Zeitung‘, sagt er der Tagespresse. ‚Ich liebe die Offenheit und die Direktheit von dem Ganzen. Generell liebte ich 99,9 % der Neckereien mit meinen ‚Followern‘, erzählt er weiter und gesteht sogar, dass er mit vielen verdammt viel Spaß hatte. Poulter erinnert sich gerne zurück an die Zeit, wo er klein und bescheiden im Netz angefangen hat zu twittern. Nach dem Masters kehrte er dann Twitter den Rücken. ‚Dafür war nicht nur ein Tweet von einem Idioten nötig, sondern dieser generell gepostete Müll ohne Kontext. Ich bin nicht interessiert an erbärmlichen Leuten, welche die Meinung vertreten, dass es cool wäre seine Freunde zu zeigen, dass man jemanden nerven bzw. angreifen kann.‘

Uups, Ian Poulter ist eindeutig sauer! Für ihn war es bitter, daß er den Cut in Augusta verpasst hat. Das Schlimmste für ihn war, das ganze Wochenende zuhause zu sitzen, anstatt mitzuspielen. Und wahrscheinlich haben ein paar dieser ‚Idioten‘ dummes Zeug getwittert und ihn beleidigt, dass er seinen Twitter-Account mit über 2 Millionen ‚Followern‘ gelöscht hat. Sollte er noch einmal zurück kommen, wird er es sicherlich wie Tiger Woods halten und nicht mehr das produktivste Mitglied in der Community sein oder sogar jemand zum Twittern engagieren. Wir werden es sehen, ob er der Twitter-Abstinenz Stand hält!

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