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Deutsche Ryder-Cup-Bewerbung schreitet voran

Die deutsche Bewerbung um die Ausrichtung des Ryder Cups 2022 nimmt immer mehr Konturen an. Am Sonntag haben sich auch die Mitglieder des Deutschen Golf Verbandes (DGV) auf dem 96. Verbandstag in Frankfurt/Main mit großer Mehrheit für eine Bewerbung ausgesprochen. Zudem wird der DGV die Kampagne für die Dauer von zehn Jahren mit einer zweckgebundenen Umlage in Höhe von drei Euro pro Jahr und Mitglied finanzieren – sollte Deutschland den Zuschlag erhalten.

Deutschland könnte zum Ausrichter des Ryder Cups werden
Deutschland könnte zum Ausrichter des Ryder Cups werden

„Mit dem Votum bekommt die Bewerbung noch einmal kräftig Rückenwind. In der kommenden Woche werden wir weitere positive Nachrichten verkünden, so dass wir am 30. April ein aussichtsreiches Konzept einreichen werden“, sagte Marco Kaussler, Leiter der Bewerbung RC Deutschland.
Deutschland geht mit dem A-Rosa-Resort in Bad Saarow (Brandenburg) ins Rennen um die Ausrichtung des legendären Turniers zwischen Europa und den USA. Weitere Kandidaten sind Österreich, Italien, Spanien und Portugal. Die Entscheidung fällt im Herbst dieses Jahres.

© 2015 SID

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