Sonntag , November 18 2018
Home / PRO-NEWS / Jordan Spieth / US Masters: McIlroy und Woods starten Aufholjagd – Spieth weiter vorn

US Masters: McIlroy und Woods starten Aufholjagd – Spieth weiter vorn

Der Weltranglistenerste Rory McIlroy und Superstar Tiger Woods haben sich am dritten Tag des 79. US Masters in Augusta/Georgia gesteigert und im Gleichschritt den Druck auf die Spitzengruppe erhöht. McIlroy spielte eine 68 und damit seine beste Runde des Turniers. Woods blieb auf dem Par-72-Kurs ebenfalls vier Schläge unter dem Platzstandard und hat wie McIlroy 210 Schläge auf dem Konto. Beide liegen auf dem geteilten fünften Platz zehn Schläge hinter dem nach wie vor führenden Amerikaner Jordan Spieth.

Superstar Woods spielt eine 68
Superstar Woods spielt eine 68

Der Nordire McIlroy, der sich mit einem Sieg den noch fehlenden Major-Titel sichern kann, leitete den erfolgreichen Tag mit einem Eagle am zweiten Loch (Par 5) ein. Auch in der Folge blieb der 25-Jährige konstant und spielte vier Birdies. Lediglich zwei Bogeys auf den beiden Schlusslöchern verhinderten ein noch besseres Ergebnis.
Woods, der bis zum Masters-Start in diesem Jahr unter Wettkampfbedingungen nur 47 Löcher absolviert hatte, ließ die fehlende Spielpraxis kaum erkennen. Der 39-Jährige kam auf sechs Birdies, lediglich am 14. und 18. Loch leistete er sich ein Bogey.
Deutschlands Golfstars Martin Kaymer (Mettmann) und Bernhard Langer (Anhausen) waren am Cut gescheitert. Kaymer spielte eine 76 und eine 75 und verpasste mit insgesamt 151 Schlägen ebenso die beiden Schlussrunden wie Langer, der nach einer 73 und einer 74 mit 147 Schlägen nur einen einzigen Schlag zu viel auf der Scorecard hatte.

© 2015 SID

jordan-spieth-augusta15-golfsupport-nl
Spieth hält wie früher Tiger Woods drei Tage lang die Führung beim Masters. Fotocredit: golfsupport.nl

 

LESETIPP

PGA Championship 2017: Karriere Grand Slam für Jordan Spieth?

Jordan Spieth könnte mit einem Sieg bei der PGA Championship 2017 als sechster Golfer den Karriere-Grand-Slam feiern. Von Druck ist bei dem 24-jährigen US-Amerikaner allerdings nichts zu spüren. Deutsche Spieler sind beim Turnier in Charlotte nicht vertreten.