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Porsche Macan: Rechtzeitig zur neuen Golfsaison läuft er vom Band

Der Porsche Macan ist der erste Sportwagen unter den kompakten SUV und wird ab April 2014 beim Porsche-Händler stehen! Der sparsamste von den drei Modellen ist der Macan S Diesel2). Mit seinem 3,0-Liter-V6-Turbodieselmotor im NEFZ*) verbraucht er nur 6,3 bis 6,1 l/100km, das entspricht einem CO2-Wert von 164 bis 159 g/km. Trotzdem beschleunigt er mit seinem 258 PS-(190 kW)-Motor in nur 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h (6,1 Sekunden mit Sport Chrono-Paket) und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 230 km/h.

Drei maßgeschneiderte Erstausrüstungsreifen in vierzehn Dimensionen für alle Jahreszeiten und Einsatzzwecke gibt es von Michelin. Als Sommerbereifung kommt erstmals der neue MICHELIN Latitude Sport 3 in 18, 20 und 21 Zoll zum Einsatz.

Sein Name stammt von der indonesischen Bezeichnung für Tiger und passt perfekt zum neuen Allradantriebs, denn es ist eins der leistungsfähigsten Antriebssysteme der Welt – das Porsche Traction Management (PTM). Auch die Serienausstattung ist umfangreich. Dazu gehören zum Beispiel der Allradantrieb, PDK, Multifunktions-Sportlenkrad mit Schaltpaddles, große Räder, eine leistungsfähige Audiosystem sowie eine elektrisch betätigte Heckklappe. Die Liste möglicher Sonderausstattungen hält weitere Highlights bereit, etwa die Luftfederung, welche es für den Macan als einziges Fahrzeug in seinem Segment gibt. Gegenüber der Stahlfederung liegt der Macan mit Luftfederung im Normalniveau um 15 Millimeter tiefer und bietet aufgrund der damit verbundenen noch niedrigeren Schwerpunktlage eine gesteigerte Fahrdynamik bei gleichzeitig besserem Komfort. Die Luftfederung sorgt stets für eine konstante Fahrzeuglage, automatisch und unabhängig von der Beladungsverteilung. Auch serienmäßig ist ein speziell auf dem Macan abgestimmtes Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus), eine variable Verteilung des Antriebsmoments an den Hinterrädern in Verbindung mit einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre. Hinzu kommt als häufig gefragte Porsche Option das dynamische Fernlicht als Bestandteil des Porsche Dynamic Light System Plus (PDLS Plus), das stufenlos die Leuchtweite an den vorausfahrenden und entgegenkommenden Verkehr anpasst.

 Macan-Design zeigt Sportwagen-Gene

Die Designer haben alle Register gezogen, um die Proportionen und Formen entsprechend zu gestalten. Das Ergebnis lässt sich mit zwei für einen Sportwagen typischen Worten beschreiben: breit und flach. Die Formensprache setzt Sportlichkeit, Dynamik und Präzision um, ergänzt von Eleganz und Leichtigkeit. Runde Linien sind mit gezielt positionierten Präzisionskanten kombiniert. Aufgrund der harmonischen Proportionen wirkt der Macan kompakt, kraftvoll und nah an der Straße. Anleihen aus dem Sportwagendesign von Porsche machen den Performance-Anspruch des Macan bereits im Stand deutlich. So lehnen sich beispielsweise die Fenstergrafik der Seitenansicht und die sich am Heck absenkende Dachlinie, bei Porsche Flyline genannt, an den 911 an. Ebenso sind die hinteren Kotflügel ähnlich weich ausgeformt wie im 911.Der 918 Spyder gilt schon jetzt als ein Fahrzeug, das die Design-DNA von Porsche weiter vorangetrieben hat. Der Macan greift die aktuelle DNA auf: Zum Beispiel orientiert sich seine Hauptscheinwerfer-Grundform an der des 918 Spyder. Die Sideblades im unteren Bereich der Vorder- und Hintertüren zitieren die unteren Türverprägungen des Hybrid-Supersportwagens.

Die Seitenansicht zeigt sich mit ihrer sportlich abfallenden Dachlinie scharf konturiert und unterstreicht den dynamischen Charakter des Fahrzeugs. Zugleich betonen die nach hinten führenden Designlinien die skulpturartigen und breit ausgestellten Kotflügel. Diese zitieren zusammen mit der sogenannten Fenstergrafik – der Umrandung aller seitlichen Glasflächen – sowie der Form der D-Säule das Design des 911. Ein Design-Highlight und zugleich ein Individualisierungselement sind ebenfalls in der Seitenansicht die sogenannten Sideblades im unteren Bereich der Vorder- und Hintertüren – dynamisch geformte Einlagen, die optional in verschiedenen Materialien angeboten werden. Ihre Formensprache greift die unteren Türverprägungen des 918 Spyder auf, erneut zitiert in der vorderen Türeinstiegsblende. Im Zusammenspiel mit den filigranen Türgriffen wirken die Türproportionen dadurch schmaler und die Flanken deutlich schlanker und sportlicher. Beim Macan S und Macan S Diesel sind die Sideblades serienmäßig in Lavaschwarz ausgeführt. Der Macan Turbo erhält für einen noch stärker klassisch-eleganten Auftritt Sideblades, die in der Exterieurfarbe lackiert sind (optional für Macan S und Macan S Diesel). Sideblades in Echtcarbon, die für alle Modelle als Option erhältlich sind, verleihen dem sportlichen Charakter des Macan zusätzlich Nachdruck.

Ein weiteres markantes Designdetail ist der durchgehende Seitenschweller des Macan. Er unterstützt zusammen mit dem schwarz lackierten, lang gezogenen Dachspoiler das fließende Design. Auch die Michelin-Mischbereifung mit bis zu 265 Millimetern Breite vorne und 295 Millimetern an der Hinterachse sowie Räder bis zu einer Größe von 21 Zoll unterstreichen das sportliche Design des Macan. Auch die Rückleuchten sind sehr prägnant dreidimensional ausgeformt und mit LED-Technik ausgestattet – auch sie sind ein Zitat des 918 Spyder. Den Heckdiffusor flankieren in allen Modellen jeweils zwei Doppelendrohre links und rechts außen – bei Macan S und Macan S Diesel mit runden und beim Turbo mit eckigen Endrohren. Optional gibt es für alle Modelle Sportendrohre aus verchromtem Edelstahl. Das Cockpit zeigt den bekannten Sportwagen-Charakter. Ein besonderer Blickfang ist das serienmäßige Multifunktions-Sportlenkrad, dessen komplett neues Design aus dem 918 Spyder stammt. Zusätzliche Multifunktionstasten als Serienausstattung für Telefon, Radio und Bordcomputer und die ergonomisch platzierten Schaltpaddles sorgen dafür, dass die Hände am Lenkrad bleiben und die Konzentration auf der Fahrbahn.

Serienmäßig: Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK)

Erstmals in einer neuen Porsche-Modellreihe sind sämtliche Varianten des Macan serienmäßig mit dem leistungsstarken 7-Gang Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) ausgestattet. Die Vorteile sind eine sehr hohe Anfahrperformance, ein extrem schneller Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung, sehr kurze Reaktionszeiten, ein niedriger Treibstoffverbrauch sowie ein herausragender Schalt-Komfort. Wie in nahezu allen Porsche-Fahrzeugen mit PDK gibt es zwei Schaltgassen: In der rechten wird über den Porsche-typischen Wählhebel die gewünschte Schaltstufe eingelegt, während in der linken Gasse manuell geschaltet werden kann – wie auch über die serienmäßigen Schaltpaddles am Lenkrad. Der Allradantrieb ist eins der am schnellsten reagierenden Systeme auf dem Markt und unterstützt mit seiner Auslegung den Sportwagencharakter des Macan. Die Hinterachse ist immer angetrieben. Die Vorderachse erhält ihr Antriebsmoment von der Hinterachse, und zwar in Abhängigkeit des Sperrgrads der elektronisch geregelten Lamellenkupplung.

Per Taste zuschaltbar: der Offroad-Modus

Serienmäßig ist der Offroad-Modus, der über eine Taste in der Mittelkonsole zwischen 0 und 80 km/h aktiviert werden kann. Damit schalten alle relevanten Systeme in ein traktionsorientiertes Geländeprogramm. Dann sind beispielsweise die Schaltdrehzahlen und -geschwindigkeiten auf höhere Traktion ausgelegt, die Kupplung ist stärker vorgespannt, um die Vorderachse noch schneller mit dem passenden Antriebsmoment zu versorgen, und die Momentenverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sowie die Fahrpedal-Kennlinie sind auf Offroad-Gegebenheiten angepasst. Zudem erhöht sich beim optionalen Luftfederungs-Fahrwerk die Bodenfreiheit um 40 Millimeter gegenüber Normalniveau, mit einer maximalen Bodenfreiheit von 230 Millimeter.

Option: Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus)

Zur Steigerung von Fahrdynamik und Fahrstabilität ist das Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) erhältlich, speziell abgestimmt auf den Macan. Es arbeitet mit einer variablen Momentenverteilung an den Hinterrädern sowie einer elektronisch geregelten Hinterachs-Quersperre. Abhängig von Lenkwinkel und Lenkgeschwindigkeit, Gaspedalstellung sowie Gierrate und Fahrgeschwindigkeit verbessert PTV Plus das Lenkverhalten und die Lenkpräzision durch gezielte agilisierende Bremseingriffe am kurveninneren Hinterrad. Dadurch erhält das kurvenäußere Hinterrad eine höhere Antriebskraft und ermöglicht einen zusätzlichen Drehimpuls in die eingeschlagene Richtung. Das Ergebnis ist ein direktes und dynamisches Einlenken in die Kurve. Auch im Offroad-Einsatz macht sich PTV Plus positiv bemerkbar: Auf losem Untergrund wird das Durchdrehen der hinteren Räder durch gezielte Sperren- und Bremseingriffe reduziert.

Der Macan steht in Deutschland ab dem 05. April 2014 beim Händler. Die Preise beginnen bei 57.930 Euro inklusive Mehrwertsteuer für den Macan S und den Macan S Diesel. Das Top-Modell Macan Turbo kostet 79.826 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

1) Macan S*: Kraftstoffverbrauch innerstädtisch 11,6 – 11,3 l/100 km; außerstädtisch 7,6 – 7,3 l/100 km; kombiniert 9,0 – 8,7 l/100 km; CO2-Emissionen 212 – 204 g/km

2) Macan S Diesel*: Kraftstoffverbrauch innerstädtisch 6,9 – 6,7 l/100 km; außerstädtisch 5,9 – 5,7 l/100 km; kombiniert 6,3 – 6,1 l/100 km; CO2-Emissionen 164 – 159 g/km

3) Macan Turbo*: Kraftstoffverbrauch innerstädtisch 11,8 – 11,5 l/100 km; außerstädtisch 7,8 – 7,5 l/100 km; kombiniert 9,2 – 8,9 l/100 km; CO2-Emissionen 216 – 208 g/km

*) Bandbreite in Abhängigkeit vom verwendeten Reifensatz

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