
An die Spitze des Masters-Leaderboard setzte sich dank einer herausragenden 68er-Runde der 2012-Masters Gewinner Bubba Watson mit 3 Schlägen Abstand. Fünf Birdies in einer Serie fielen auf den zweiten Neun. Mit sieben Schlägen unter Par hob er den Cut auf vier Schläge über Par und reduzierte damit das Feld auf nur noch 51 Spieler. Spieler wie Phil Mickelson, Sergio Garcia, Dustin Johnson, Ernie Els schafften nicht den Cut. Rory McIlroy geht auf dem geteilten Platz 46 als letzter in Runde 3.
Auf dem alleinigen zweiten Platz folgt mit drei Schlägen Abstand der Australier John Senden, den dritten Rang teilen sich der Däne Thomas Bjørn, der Schwede Jonas Blixt und der Titelverteidiger Adam Scott.
Wie schnell sich ein Blatt im Golf drehen kann, musste Bill Haas erfahren. Als führender noch in Runde zwei gestartet, liegt er nach der Runde nur noch auf Platz 26, spielte er eine +2.
Bernhard Langer liegt auf T26
Geschwächt von einer Bronchitis hat Bernhard Langer einen durchwachsenen zweiten Tag erwischt.Der 56-jährige, der das erste Major des Jahres bereits zweimal (1985 und 1993) für sich entschieden hatte, spielte auf dem Par-72-Kurs eine 74er-Runde und fiel mit insgesamt 146 Schlägen leicht zurück.
Kaymer schafft den Augusta Cut
Martin Kaymer schafft den Cut, was nach der Auftaktrunde nicht unbedingt zu erwarten war. Mit einer Even Par Runde liegt er nun mit 147 Schlägen auf dem geteilten Platz 37.
Wie jedes Jahr ein Thema beim Masters ist Fred Couples. Der 54 jährige liegt derzeit in den Top 10 auf Platz 7.