Mittwoch , Juni 19 2019
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Martin Kaymer gewinnt HSBC Championship Shanghai

Falls er zuletzt weg war, mit dem Sieg heute Nacht in Shanghai ist Martin Kaymer zurück. Mit 9 Birdies auf den letzten 12 Löchern sorgte  Martin Kaymer nicht nur bei den Deutschen, welches das Match aufgrund der Zeitverschiebung nicht live verfolgen konnten, sondern auch bei den Teilnehmerfeld vor Ort für einige Überraschungen. Mit einer sensationellen Traumrunde von 63 Schlägen begeisterte er die Herzen der Zuschauer.  Von der 6 in den Finaltag gestartet sorgt er mit einer 63 Runde und -20 auf dem Course in Shanghei nicht nur für einen neuen Platzrekord sondern auch dem besten Backsprint mit 9 Birdies auf den letzten 12 Löchern. Ein grandioser Sieg der deutschen Nummer Golf Nr. 1 Martin Kaymer. Die internationalen Schlagzeilne titelten Germans Efficiency. Fredrik Jabcobsen wird zweiter. Der Nordire Graeme McDowell wird am Sheshan International Golf Club Dritter.  Mit dem Sieg klettert Martin Kaymer im Race to Dubai auf Platz 2 in der Weltrangliste liegt Martin Kaymer wieder auf der vier.

Das Leaderboard der HSBC Champoinship nach Runde 4 mit Martin Kaymer als Sieger:

Pos First Name / Last Name Rnd4 To Par R1 R2 R3 R4 Total
1 Martin Kaymer -9 -20 69 68 68 63 268
2 Fredrik Jacobson -1 -17 67 66 67 71 271
3 Graeme McDowell -5 -16 69 69 67 67 272
T4 Charl Schwartzel -7 -15 70 69 69 65 273
T4 Paul Casey -5 -15 70 66 70 67 273
T4 Rory McIlroy -3 -15 70 69 65 69 273
T7 Justin Rose -6 -14 68 70 70 66 274
T7 Hunter Mahan -5 -14 71 67 69 67 274
T7 Louis Oosthuizen E -14 71 63 68 72 274
10 Jhonattan Vegas -4 -13 69 73 65 68 275

Ansonsten sorgte noch am Rande der offiziellen Dinnerparty der HSBC Championship Steve Williams der Ex Caddie von Tiger Woods für einen Eklat. Der Neuseeländer beleidigte seinen Tiger Woods, mit dem er ja nicht mehr zusammenarbeitet aber mit dem er 13 Major-Turniere gewonnen hatte, als „schwarzes Arschloch“. Stunden später entschuldigte sich Williams, der von Woods im Juni entlassen worden war, in einer Stellungnahme auf seiner eigenen Homepage. „Die Stimmung bei diesem Event ist immer sehr locker und es werden Witze gemacht. Erst jetzt habe ich realisiert, dass man meine Kommentare als rassistisch interpretieren könnte. Ich versichere, dass das nicht meine Absicht war“, hieß es in seiner Entschuldigung.

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