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Südafrikaner Grace gewinnt Hilton Head, Luke Donald zweiter

Hilton Head Island (dpa) – Der Südafrikaner Branden Grace hat das US-PGA-Golfturnier in Hilton Head Island/South Carolina gewonnen. Er siegte auf dem Par-71-Platz mit 275 Schlägen vor dem Briten Luke Donald und Russell Knox (beide 277) aus Schottland.

Turniersieger
Branden Grace hat sich den Sieg in Hilton Head Island in South Carolina gesichert. Foto: Erik S. Lesser

Grace gewann ein Preisgeld von einer Million Dollar (0,89 Millionen Euro) und rückte am Montag in der Weltrangliste um drei Plätze auf Position elf vor. Branchenprimus Jason Day aus Australien beendete das Turnier, das mit 5,9 Millionen Dollar dotiert war, mit 283 Schlägen auf Rang 23.

Ein erfolgreiches Debüt als Profi feiert unterdessen Bryson DeChambeau. Der aufgeweckte 22-jährige U.S.-Amateur-Champion bleibt auf seinen ersten 72 Löchern als Cobra-Puma Golf-Profi fünf Schläge unter Par und teilt sich damit den 4. Platz.

Mit seinem sechsten Platz bei der Open de España verbesserte sich Martin Kaymer im Ranking leicht um drei Plätze auf 53. Als nächstes startet der 31-Jährige aus Mettmann Anfang Mai in Charlotte/North Carolina. 

LESETIPP

Golf Handicap, Welthandicap

Das neue Golf Handicap System

Das neue World Handicap System hat Ähnlichkeit mit dem jetzigen Handicapsystem der USGA (United States Golf Association) . Entsprechend ist die Umstellung in den USA gering, während Europa sich auf einige Änderungen einstellen muss. Die Errechnung des Handicaps erfolgt nach dem neuen WHS nach dem Durchschnitt der letzten 20 Runden. Hierbei brauchen Spieler mindestens drei vorgabewirksame Runden, damit sie ein Handicap erhalten.