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Die neuen Driver für die Golfsaison 2012

Wie in der Autoindustrie präsentieren auch die Golffirmen bedingt durch neue Technologien und neue Materialien jedes Jahr neues Equipment, um das Golfspiel zu erleichtern! Besonders ‚heiß‘ ist dieses Jahr sicherlich ein neuer Callaway-Driver, welchen man individuell auf jeden Spieler (und für alle Spielstärken!) anpassen kann. Besonders innovativ bei Cobra ist eine Material-Mix des Drivers, welcher mehr Länge verspricht! Aber auch CLEVELAND macht Schlagzeilen mit einem der leichtesten Driver der Welt, welcher durch weniger Luftwiderstand logischerweise auch zu mehr Länge führt. Unsere Top 5!

 

Callaway Razr Fit: Zwei unterschiedlich schwere ‚Opti-Fit Gewichte‘ (2 und 12 kg) kann man so einsetzen, daß ein Draw oder eine neutrale Flugkurve unterstützt wird. Die verstellbaren Gewichtsschrauben sind schnell neu konfiguriert. Wer zum Hook oder zum Slice tendiert kann auch hier entsprechend die Schlagfläche des Drivers anders einstellen. Preis: ca. 429 €

Cobra AMP, welcher von Rickie Fowler längst gespielt wird. AMP ist die Abkürzung von ‚Advanced material placement‘ und damit auch einer strategisch perfekten Positionierung des Gewichtes. Das Ergebnis des AMP sind kraftvolle Schläge mit einer hervorragenden Distanzkontrolle. Orange als Farbe bei einem Driver ist neu und symbolisiert Kraft und Energie. Auch die dazgehörigen Eisen sind in orange für die Herren gehalten. Die Damen müssen sich mit lemongrün bei dieser Serie begnügen. Preis: ca. 299 €

Mizuno MP-650 Forged Ti Driver: Nachdem der MP-650 von Mizuno den Tour Spielern bereits im November vorgestellt wurde, kommt er nach der PGA Show in Orlando in den europäischen Handel. Mit niedrigen Spin-Rates und erhöhter Kontrollierbarkeit ist der MP-650 speziell auf die Anforderungen von Tourspielern und fortgeschrittenen Golfern ausgerichtet. Dementsprechend wird er nur in begrenzter Stückzahl und größtenteils auf Vorbestellung erhältlich sein. Tour-Pro Chris Wood war jedenfalls beeindruckt, wie leicht er den Ball mit der tieferen Schlagfläche kontrollieren konnte. ‚Für mich sieht der Schläger aus wie einer dieser guten alten Driver. Der 450-cm3-Schlägerkopf wirkt etwas kleiner als die meisten modernen Köpfe. Ich mag die eleganten, klassischen Linien und die Art, wie er hinter dem Ball steht.‘ Preis: ca. 299 €

Ping I 20: Dieser Driver wurde aus besonders dünnem Titanium gefertigt, so dass er besonders leicht ist. Dies ermöglicht auch die strategisch beste Platzierung für die beiden Tungsten-Gewichte, welche mehr Fehler verzeihen. Ziemlich cool ist die schwarze Mattierung, welche Reflektierungen vermeidet und sehr sportlich aussieht. Auch der Premium Ping TFC 707D Grafitschaft sorgt für optimale Abflugwinkel. Preis: ca. 349 €

TaylorMade R 11 S: Longhitter Dustin Johnson spielt bereits mit dem neuen Driver von TaylorMade. Er ist der Nachfolger des Drivers R 11 aus 2011 und das ‚S‘ steht für mehr Einstellmöglichkeiten. Neben Loft kann man die Sohlenplatte verstellen, mit welcher man den Winkel der Schlagfläche verändert. 80 verschiedene Einstellungen sind möglich. Preis: ca. 449 €


 

 


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