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BMW International Open 2014: Maximilian Kieffer’s Rheinland-Debüt

Maximilian Kieffer spielt derzeit seine zweite Saison auf der European Tour und die diesjährige BMW International Open wird für den Rheinländer ein Heimspiel. Im Interview spricht der BMW Golfsport Botschafter über seine Vorfreude auf das Turnier, seine Saisonziele und über seinen Geburtstag am 25. Juni 2014 (ProAm-Turnier BMW International Open).

Max-Kieffer-Photo-Stefan-SchlumpfMax, Sie gehen in diesem Jahr als Profi zum zweiten Mal bei der BMW International Open an den Start. Was erwarten Sie bei Ihrem ersten ‚Heimspiel‘ im Rheinland?

‚Ich erhoffe mir natürlich eine super Unterstützung von meinen Fans hier in der Region. Ich bin ja in Bergisch Gladbach geboren, wohne heute in Düsseldorf, bin also waschechter Rheinländer. Ich freue mich sehr, dass ich jetzt erstmals in meiner Heimat als Profi an der BMW International Open teilnehmen kann.‘

Wie gut kennen Sie den Platz auf Gut Lärchenhof – und liegt Ihnen dieses Jack-Nicklaus-Design?

‚Ich bin dort relativ häufig zum Trainieren, das Turniersetup ist aber natürlich ein anderes. In den Spaßrunden habe ich schon öfters tief gescort. Ich hoffe dass der Platz in der Turnierwoche relativ hart und trocken ist, dann hilft die Platzkenntnis umso mehr.‘

Welches Ziel setzen Sie sich für die diesjährige BMW International Open?

‚Optimal wäre es natürlich, am Sonntag noch in einer Position zu sein, um den Sieg mitspielen zu können.‘

Im vergangenen Jahr hatten Sie als Rookie Ihr Saisonziel – das Absichern der Tourkarte – schnell erreicht, standen im April bei der Open de España in Valencia sogar knapp vor dem ersten European-Tour-Titel. Was sind Ihre Ziele für diese Spielzeit?

‚Top 60 im Race to Dubai und das ein oder andere Mal um den Sieg kämpfen.‘

Das schönste Geburtstagsgeschenk könnten Sie sich selbst bescheren – am 25. Juni werden Sie 24…

‚Mein erster Sieg beim einzigen Profiturnier in Deutschland – noch dazu in meiner Heimat – das wäre natürlich genial! Aber darauf konzentriere ich mich nicht, sondern ich möchte mein bestes Golf zeigen und die Zuschauer begeistern.‘

Sie sprechen es an: Kieffer, Kaymer, Siem – die drei aktuell besten Golfer Deutschlands kommen allesamt aus dem Rheinland. Liegt es an der guten Luft, am Karneval – oder welche Erklärung haben Sie für das Leistungshoch der ‚Rheingolfer‘?

‚Ich würde Ihnen jetzt ja gern eine steile These liefern – im Ernst aber glaube ich, dass diese geballte regionale Leistungsstärke eher auf die besonderen individuellen Stärken von Martin, Marcel und mir zurückzuführen ist. Wobei man auch sagen muss, dass wir in NRW viele gute Trainer haben und die Leistungsdichte im Jugendbereich zusätzlich anspornt und motiviert.‘

Sie haben erst kürzlich den Vertrag als Markenbotschafter für Air Partner unterschrieben. Können Sie uns etwas darüber sagen?

‚Air Partner ist einer der weltweit größten Anbieter von Flugzeugen aller Größen im Passagier- und Frachtbereich. Ich selbst stehe in enger Verbindung mit der Privatjet-Abteilung, die in erster Linie Adhoc-Charter für Geschäfts- und Privatreisende abwickelt. Mit der wachsenden Nachfrage nach Golfreisen, wird der Flug im Privatjet zur unverzichtbaren und praktischen Flugoption für Golfgruppen, die auf den besten Plätzen der Welt spielen möchten.‘

Wir wissen alle wie eng bemessen der zeitliche Tourplan ist und wie lang die Strecken sind, die Sie zurücklegen müssen. Können Sie sich vorstellen einen Tag im eigenen Flugzeug zu reisen, so wie es viele der amerikanischen Pros tun?

‚Das Reisen kann sehr anstrengend sein, da wir große Entfernungen auf der Tour während der Saison zurücklegen. Ich weiß, dass viele der amerikanischen Golfer ihren eigenen Privatjet besitzen, aber ich bin der Meinung, es ist smarter einen Jet zu chartern, da der Unterhalt eines Jets sehr teuer ist und genauso wie Autos im Wert sinken.‘

Würden Sie das Chartern eines Privatjets an eine Gruppe Golfer weiter-empfehlen, die einen gemeinsamen Golfurlaub planen?

‚Golfer lieben es, auf den schönsten Plätzen der Welt zu spielen. Und Air Partner bietet Zugang zu den weltweit bekanntesten, abgelegensten und exotischsten Golfdestinationen. Bei der Reise im Privatjet können Verspätungen oder Warteschlangen, die mit stark frequentierten Flughäfen verbunden sind, vermieden werden. Der Privatjet steht außerdem für Flexibilität. Im Falle eines Wetterumschwungs am Destinationsort kann Air Partner zum Beispiel einfach den nächstgelegenen Flughafen anfliegen; wenn das Spiel weitergeht oder die Reisegruppe länger bleiben möchte, kann ein späterer Slot organisiert werden. Privatjets sind ideal für Tagesreisen, die es Golfern ermöglicht, eine europäische Golfdestination anzufliegen, ein 18-Loch Match zu spielen und am gleichen Tag wieder nach Hause zu fliegen. Air Partner verfügt übrigens auch über eine JetCard, mit der zum Festpreis geflogen werden kann – sehr praktisch.‘

 

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