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Tiger Woods Comeback futsch!

Tiger Woods

Tiger Woods verschiebt sein für die Safeway Open in dieser Woche geplantes Comeback, womit der Saisonauftakt der US PGA Tour ohne den dauerverletzten Altstar auskommen muss. Das von der US PGA Tour voreilig herausposaunte Comeback ihres ehemaligen Quotenbringers Tiger Woods findet doch nicht wie geplant an diesem Wochenende im kalifornischen Napa statt, wenn die Saison 2016 / 2017 mit der Safeway Open neu in die Gänge kommt. Woods-Intimus Notah Begay formuliert den Grund am heutigen Montag den 10. Oktober gegenüber dem Golf Channel so: “er denkt, dass sein Spiel noch nicht scharf genug ist.”

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Ryder Cup 2018: Amerikaner mit frecher Kampfansage

Nach dem Ryder Cup ist vor dem Ryder Cup 2018! Mit 17:11 holen die US-Golfstars den Ryder Cup zurück in die Staaten. Die Titelverteidiger aus Europa um Martin Kaymer sind am Finaltag auch in den Einzeln chancenlos. US-Präsident Barack Obama ist begeistert.

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US-Golfer feiern Ryder Cup Sieg – Obama gratuliert Golf Team

Ryder-Cup Sieg der USA vor heimischem Publikum

Nach acht Jahren gewinnen die besten U.S. Golfer wieder den Ryder Cup. Am dritten Turniertag behalten Patrick Reed, Rickie Fowler und Co. die Oberhand und entscheiden sieben der zwölf Finalduelle für sich und siegen letztlich deutlich mit 17 zu 11. Bereits ab den ersten Runden lief Team Europa nur hinterher und hatte zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Siegeschance gegen die phänomenal puttenden US Spieler.

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US Golfer gewinnen 41. Ryder Cup in Hazeltine

Ryder Cup 2016 - USA gewinnt über Europa mit 17:11

Die USA lässt in den abschließenden Einzeln nichts mehr anbrennen und holt den Ryder Cup nach drei vergeblichen Anläufen mit 17 : 11 wieder zurück in die USA. Im Hazeltine National GC Revanche nehmen die US-Boys auch für die bittere Niederlage in Medinah vor vier Jahren Revanche. US-Captain Davis Love III darf in Minnesota an diesem Sonntag ordentlich durchatmen. Zu viele Parallelen gab es in dieser Woche zu Medinah, wo Love ebenfalls Captain des amerikanischen Teams war. Auch damals lag Stars & Stripes nach den Vierern komfortabel in Führung, ehe ein epischer Meltdown des gesamten Teams zu einem für nicht mehr möglich gehaltenen europäischen Triumph führte.

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Kaymer mit schlechtem Start in St.Andrews bei Dunhill Links Championship

Zum Auftakt des Turniers im schottischen St. Andrews kommt Martin Kaymer nicht über eine durchschnittliche Leistung heraus. Florian Fritsch spielt sich in die Top 10. Der zweimalige Majorsieger spielte auf dem Par-72-Kurs eine 71 und belegt damit Platz 45. Einen deutlich besseren Start erwischte der Münchner Florian Fritsch (68), der als Neunter vier Schläge hinter Spitzenreiter Alex Noren (Schweden) liegt.

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