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Nicklaus spektakulärste Fairways: 18 Golfloch Replikas offeriert Bears Best Atlanta

Natürlich hat Jack Nicklaus viele Plätze designt, doch der Bears Best in Atlanta zählt zu den ‚Top Ten Courses you can play in America‘. Hier spielt man 18 Löcher, welche zu 18 verschiedenen Golfplätzen weltweit gehören, welche Nicklaus designed hat. Jack Nicklaus hat in seiner Karriere als Golfplatzarchitekt insgesamt über 300 Golfplätze weltweit designed. Eins seiner Sahnestückchen ist Bears Best in Edinburgh im amerikanischen Atlanta, denn hier sind alle Fairways vorhanden, welche er zu seinen spektakulärsten Löchern in seiner Geschichte als Golfplatzdesigner zählt! Unter der Woche zahlt man hier nur ca. 31 € Greenfee. 

Das Clubhaus sieht bereits spektakulär aus! Fotocredit: Facebook.com/bearsbestatl/
Das Clubhaus sieht bereits spektakulär aus! Fotocredit: Facebook.com/bearsbestatl/

Loch # 1 (St. Mellion Hotel Golf & Country Club # 10, England)

Es ist ein Par4 von mittlerer Länge. Man spielt 100 Meter bergab vom Abschlag bis zum Grün mit einem sehr schmalen Fairway.

Loch # 2 (Sherwood Country Club # 10, California)

Ein kurzes Par4 Dogleg links – auf beiden Seiten von Bäumen geschützt. Ein Bunker befindet sich kurz vor dem Grün in der Mitte des Fairways, links vom Grün und rechts steht eine große Eiche. Longhitter werden versucht sein, hier das Grün direkt anzuspielen.

Loch # 3 (Spring Creek Ranch # 13, Tennessee)

Das 165 Meter lange Par3 wird durch ein trockenes Flussbett für manchen Golfer zur Schläger-Wahl-Frage. Zusaätzlich wird das Grün durch einen großen, tiefen Bunker linker Hand geschützt und zwei Bunker auf der rechten Seite geben der Golfer-Psyche auch jede Menge Arbeit.

Loch # 4 (Old Works Golfplatz # 2, Montana)

387 Meter, Par4, Dogleg rechts. Bunker mit schwarzen Sand sind hier nicht nur fürs Auge eine Besonderheit. Wer schon einmal auf Teneriffa gegolft hat, wird wissen, daß das schwarze vulkanische Sandgestein noch einmal eine andere Hausnummer ist als den Golfball aus normalen Sand zu schlagen.

Loch # 5 (The Golf Club of Purchase # 5, New York)

Ein großes Feuchtgebiet muß man gekonnt umspielen.

Loch # 6 (Muirfield Village Golf Club # 12, Ohio)

155 Metern spielt man bei diesem schönen Par-3 ausschließlich über dem Wasser von einem erhöhten Tee. Das Grün ist sehr klein, wird durch Bunker vorn und dahinter geschützt und ein steiler Hang hinter dem Grün macht es auch nicht unbedingt einfacher. Hier ist Golf-Maßarbeit gefragt.

Loch # 7 (Shoal Creek Country Club # 3, Alabama)

Ein Par5 mit 557 Metern mit sehr schmalen Fairway, welches für Longhitter nicht unbedingt geeignet ist außer man beherrscht Eisen 1 bis 4. Nach Nicklaus-Manier wird das Gründ von tiefen Bunkern links und rechts bewacht.

Loch # 8 (Der Club Nevillewood # 9, Pennsylvania)

Dieses mittellange Par4 spielt man leicht bergauf auf einem wirklich breitem Fairway. Oben angekommen sieht man dann die Gefahr: drei Teiche, welche von Nicklaus vor dem Grün und rechts gleich daneben platziert wurden.

Loch # 9 (TPC of Michigan # 7, Michigan)

Ein mittlerer Länge eines Par5, trotzdem muß man beim Abschlag die drei Bunker auf der rechten Seite gut im Auge haben. Auch hier wird das Grün von drei teuflischen Bunkern bewacht.

Hole # 10 (Mount Juliet # 15, Irland)

Der Golfplatz ‚Mount Juliet‘ ist ein typischer Parkland-Golfplatz, welcher von jedem Professional höchstes Lob erntet. Tiger Woods attestierte diesem Platz die besten Grüns, Ernie Els gewann 2004 die Amerivan Express World Championship. Dieses kurze Par4 erfordert den präzisen Einsatz von mittel-bis kurzen Eisen und am Ende fragt man sich doch, ob man doch lieber den Driver genommen hätte! Nein!

Hole # 11 (PGA National # 15 – Championship Course, Florida)

Ein 177 Meter langes Par3, welches komplett von Wasser rechts und Sand links eingerahmt wird.

Hole # 12 (Gleneagles # 18 – PGA Centenary Course, Schottland)

Die Schwierigkeit dieses Par5 liegt in der Welligkeit des Fairways. Egal wo man auf den 523 langen Metern landet – der Ball liegt entweder leicht in der Mulde oder am Hang. Dieses Par5 ist nicht zu unterschätzen!

Hole # 13 (Muirfield Village Golf Club # 3, Ohio)

Ein Par4 von mittlerer Länge, welches mit einem Dogleg nach links beginnt. Dahinter verstecken sich jede Menge Bäume. Hier gehört eine Portion Glück dazu, wo man liegt, denn der zweite Schlag ist der alles entscheidende. Das Grün wird von vier Bunkern umsäumt und wellige Hänge machen geben nicht viel Freiraum für die Landung.

Hole # 14 (# 17 Gouverneure Club, North Carolina)

Mit 565 Meter ist das 14. Loch das längste Par-5 von Bears Best Atlanta. Zuerst gehts bergauf, beim zweiten Schlag gehts den Berg hinunter.

Hole # 15 (Sherwood Country Club # 1, Kalifornien)

Von der Länge ist es ein mittleres Par4. Tiefe Bunker links und rechts bewachen hier das hügelige Grün, welches obendrein noch sehr klein ist.

Hole # 16 (Elk River Club # 7, North Carolina)

Ein Signature Hole wie aus dem Bidlerbuch. Man schlägt bei diesem Par3 mit einem Höhenunterschied von 35 Metern auf ein malerisches Grün, welches natürlich von Jack Nicklaus durch vier Bunker geschützt wird. Hier zählt der perfekte Chip!

Hole # 17 (Gleneagles # 3 – PGA Centenary Course, Schottland)

Ein Par4 mit Dogleg rechts gleich beim Abschlag. Drei Bunker bewachen die rechte Fairway-Seite und der zweite Schlag geht bergauf zum Grün, welches man nicht sehen kann. Dafür sind die beiden Bunker rechts und links ganz groß in der Scorekarte zu sehen!

Hole # 18 (Castle Pines Golf Club # 18, Colorado)

Mit 11 Fairway-Bunker hat man an schlechten Golftagen das Pech, mindestens in zwei auf den 416 Metern des Par4 zu landen. Hat man sie passiert, warten schon die nächsten am Grün von allen Seiten.

Adresse: Aldeburgh Drive Suwanee, GA 30518, United States, Tel. +1 678 7142582, www.bearsbest.com

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