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Sybille Beckenbauer: Warum sie auf dem Golfplatz auf ein Elektro-Cart setzt

Sybille Beckenbauer ist seit vielen Jahren eine passionierte Golferin (Handicap 17). Auf dem Grün ist die Wahl-Kitzbühelerin immer stylish unterwegs, nicht nur in Sachen Outfit. Auf dem Platz ist ein exklusives Elektro-Cart von JuCad ihr treuer Begleiter. Im Interview spricht sie über die Vorteile und ihre Liebe zum Golf.

Sybille Beckenbauer mit ihrem JuCad. Fotocredit: Wolfgang Breiteneicher, SchneiderPress
Sybille Beckenbauer mit ihrem JuCad. Fotocredit: Wolfgang Breiteneicher, SchneiderPress

Auf welches Turnier freuen Sie sich am meisten in der anstehenden Saison?

Sybille Beckenbauer: ‚Es gibt so viele wunderbare Turniere während der Saison. Ein Highlight ist sicherlich das Golf-Opening der Eagles in Bad Griesbach und ein anderes der Tabaluga-Charity-Cup in Tutzing. Und nicht zu vergessen das Turnier von Franz ‚Bulle‘ Roth in Bad Wörishofen.‘

Welche Golfplätze lieben Sie am meisten? Gibt es da vielleicht eine Neuentdeckung?

Sybille Beckenbauer: ‚Auch hier fällt mir die Antwort schwer. Es gibt so viele fantastische Golfplätze und jeder Platz ist ja anders, was die Gestaltung und die Natur anbelangt. Ich persönlich liebe Plätze mit großem alten Baumbestand. Ich spiele hier einen der schönsten 9 Loch Plätze überhaupt, unseren Kitzbüheler Platz, welchen viele auch unter Golf Club Kaps kennen. Ob in den Bergen, am Meer und selbst in der Wüste – alle haben ihren eigenen Reiz. Kein Platz gleicht dem anderen in seiner Art und es bedeutet immer eine große Herausforderung, einen neuen Platz zu spielen.‘

Haben Sie in diesem Jahr schon viel gespielt? Und wenn ja wo?

Sybille Beckenbauer: ‚In Kitzbühel ist der Winter lang und mir scheint, er kommt später und dauert länger als früher. Deshalb hatten wir fast ein halbes Jahr Golfpause. In diesem Jahr habe ich erst einmal in Bad Griesbach beim Golf-Opening der Eagles gespielt. Aber sobald sich die Wettersituation stabilisiert geht es wieder auf unseren wunderschönen Kitzbüheler 9 Loch Platz. Darauf freue ich mich schon sehr.‘

Auf dem Golfplatz sieht man sie ja immer in Begleitung eines Elektrotrolleys – warum?

Sybille Beckenbauer: ‚Beim Golfspielen geht es auf sehr vielen Plätzen gerade hier in Tirol viel auf und ab. Einen Golftrolley ziehen belastet das Rückgrat einseitig und führt zu erheblichen Verspannungen. Und das kann man beim Golfspielen überhaupt nicht gebrauchen! Der Vorteil des Elektrocaddys liegt ganz gerade für Frauen klar auf der Hand: Er wird mit Unterstützung einer Batterie angetrieben. Das heißt, es ist kein Kraftaufwand notwendig und dementsprechend rückenschonend.‘

Seit wann haben Sie ein Elektrocart? Und wie kam es dazu?

Sybille Beckenbauer: ‚Genau weiß ich es nicht mehr. Aber vor einigen Jahren bekam ich enorme Rückenprobleme. Ich hatte einen Bandscheiben-Vorfall. Da ich das Golfspielen liebe, gab es darüber nicht viel nachzudenken.‘

Wie sind Sie gerade auf die Marke JuCad gekommen?

Sybille Beckenbauer: ‚JuCad ist ein Golfwagen, der in seiner Funktion wunderbar simpel ist. Man kann ihn mit einigen wenigen Handgriffen auseinander nehmen und auch wieder zusammen bauen. Beim Transport, z.B. im Auto benötigt, man nicht viel Platz.‘

Welches Model haben Sie aktuell und warum gerade dieses? Und auf was legen Sie dabei wert?

Sybille Beckenbauer: ‚Ich liebe Farben und ich habe derzeit ein klassisches Titanmodell mit grünen Reifen, einem grünen Schirm und einer grünen Scorekarten-Abdeckung. Alles an diesem Elektrocaddy ist wunderbar durchdacht. Wir spielen ja nicht nur bei schönem Wetter Golf und oft wird ein Regenschirm benötigt, den man dann ganz schnell in eine dazu passende Halterung stecken kann. Damit bleibt das Bag größtenteils trocken und ich auch, so lange ich unter einem Schirm gehen kann… Das gesamte Zubehör ist praktisch. Und auch die Batterie, die man ja zum Fahren benötigt, lässt sich kinderleicht einstecken, so dass man zur Vorbereitung auf das Spiel nicht viel Zeit braucht. Ich bin mit dem JuCad total happy.‘

Eines der beliebten Elektrocaddy-Vorurteile ist die Unsportlichkeit – was haben Sie dem entgegen zu setzen?

Sybille Beckenbauer: ‚Das ist völliger Unsinn. In ganz vielen Ländern gibt es Caddys, welche die Bags tragen und im Profisport wäre ein trolleyziehender Golfspieler undenkbar. Warum sollten wir Amateure uns also quälen?‘

Wenn Sie anderen Golfern einen Tipp in Sachen Elektrocart geben müssten – welcher wäre es?

Sybille Beckenbauer: ‚Nicht an der falschen Ecke sparen! Die Modelle sind nicht ganz billig. Man sollte sich ganz genau überlegen, welche Funktionen für einen persönlich erforderlich sind. Und natürlich spielt auch die Optik eine Rolle.‘

Wohin geht es eigentlich in diesem Jahr bei ihrer Birdie Trophy?

Sybille Beckenbauer: ‚Die Birdie-Trophy by Sybille Beckenbauer bleibt im Frühling in Deutschland in Oberstdorf und im Herbst ist eine Reise nach Griechenland geplant: In das wunderschöne Costa Navarino auf dem Peleponnes. Dort gibt es zwei Traumplätze direkt am Meer. Es liegt landschaftlich wunderschön, die Temperaturen im Herbst sind angenehm und die griechische Gastfreundschaft ist ohnehin nicht zu übertreffen. Der Reisetermin steht noch nicht fest, aber in einigen Wochen kann man auf unserer Facebook-Seite oder unter www.birdietrophy.com genaueres nachlesen.‘

Wo und auf welchem Platz würden Sie gerne einmal Golf spielen?

Sybille Beckenbauer: ‚Es wird zwar für immer ein Traum bleiben, aber es ist immer noch Augusta.‘

Text: Andrea Vodermayr

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