Neue Groove-Regel für Eisen ab 5er abwärts
30. März 2010 | Von Exklusiv Golfen | Kategorie: Equipment
Im letzten Jahr sorgte die neue Regelung der Rillen auf den Schlägerblättern der Eisen für großes Aufsehen, denn die United States Golf Association (USGA) und die R&A (randa.org) reglementierten die Größe der Grooves und die Schärfe der Kanten. Viele Eisen, welche in den letzten 10 Jahren hergestellt wurden, entsprechen somit nicht mehr den neuen Bestimmungen. 2010 tritt die neue Regelung für Profigolfer in Kraft, für Amateure ist das Jahr 2014 wichtig und ab 2024 sollte wirklich der letzte seine Eisen mit U-Grooves aus dem Verkehr gezogen haben.
Als man 1902 die Grooves auf dem Schlägerblatt einführte, machte sich noch keiner Gedanken über U- bzw- V-Grooves und so stellte die Industrie immer neue Schläger mit neuen Technologien her, ohne auf die Grooves zu achten. So stellte die amerikanische Golfvereinigung in den letzten Jahren fest, daß es mit Schlägern mit U-Grooves keinen Unterschied im Schlagergebnis gab, egal ob man aus dem Rough oder auf dem Fairway spielte. Also nahm man sich die Rillen unter die Lupe und reglementierte die Rillengröße und die Schärfe der Kanten. Wer jetzt Schläger kauft, sollte auf V-Grooves achten. Die Schlägerindustrie hat längst auf die neue Regel im Golf-Regelwerk reagiert und stellt schon keine Schläger mit U-Grooves her. Doch was machen Amateure, welche in den letzten Jahren erst ein Schlägerset gekauft haben? Konkret sind Schläger betroffen, welche einen Loft von 25 Grad und weniger haben. In der Regel sind dies Schläger ab dem 5er Eisen und abwärts. Die neue Golfregel tritt für die Profigolfer 2010 in Kraft, Amateure müssen sich erst im Jahre 2014 den Kopf darüber zerbrechen und auch nur wenn sie ein Turnier spielen. Der Rest muß erst 2024 Schläger mit V-Grooves während eines Turniers spielen.

Wenn man jemanden fragt, wann man zu den besseren Golfern zählt, streiten sich die Geister. Komperdell sieht sie ab HCP 20 und für bessere Golfer bieten sie deshalb jetzt Eisen mit geschmiedeten Köpfen an. Das Nonplusultra auf dem Golfeisen-Markt anno Juli 2010.
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Die Entwicklungsabteilungen der Golffirmen präsentieren 2010 wieder einige Weltneuheiten. Von Callaways längsten Eisen über Drivern mit auswechselbaren Schäften kann man sich über ein neues Golfbag freuen, mit welchem man geräuschlos durch eine patentierte Schlägereinteilung über den Golfplatz laufen kann. Wir haben uns in der Golfabteilung von Sport Bittl in München umgeschaut.
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In keinem Terminkalender darf die PGA 2010 Golf Show in Orlando fehlen! Alle großen Golfbrands lancieren ihre Neuheiten und der Messetratsch macht auch vor Amerikas Mammut-Affäre TIGER WOODS nicht halt. Dieses Jahr wird die PGA 2010 Golf Show den Golfsport auch in Europa nachhaltig verändern.
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Alex Cejka (272 Schläge und -16) konnte als einzig deutscher Spieler eine Top-Platzierung bei den BMW International Open 2010 schaffen und hat sich ein Preisgeld von 88.000 Euro erspielt. Martin Kaymer kam auf den geteilten 21.ten Platz und Bernhard Langer kam auf den geteilten 61. Platz.
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Hm, mal schaun was die Golf Week Redakteure in der hoffentlich bald kommenden Ausgabe dazu sagen werden. Mir ist es eigentlich egal, denn wenn man golf spiel kann, dann kann man mit allem spielen. Was vielleicht noch nett gewessen wäre in dem Beitrag zu erwähnen warum sie sich jetzt für die V-Groovers entschieden haben?