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	<title>Exklusiv Golfen &#187; Golfinsider Interview</title>
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	<description>Golf-Magazin &#124; Golfplätze, Golfclubs, Golfreisen und mehr</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 16:15:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>FC-Bayern-Trainer führt Life Kinetik ins Golf ein</title>
		<link>http://www.exklusiv-golfen.de/news/fc-bayern-trainer-life-kinetik-golf-14239</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 19:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diese Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Klopp]]></category>
		<category><![CDATA[Life Kinetik]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Nowak]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Münchner Fußballtrainer Matthias Nowak hat jetzt Life Kinetik, also Gehirntraining durch Bewegung aufs Golfspiel übertragen. Alles über das neuartige Handicap-Verbesserungs-Programm! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Im Fußball ist es schon lange kein Geheimtipp mehr. Viele Bundesliga-Vereine, allen voran Borussia Dortmund, haben &#8216;Gehirntraining durch Bewegung&#8217; für sich entdeckt. Matthias Nowak im normalen Leben Technik- und Kreativtrainer FC Bayern München bei den Frauen und ist zudem begeisterter Life Kinetik Trainer. </strong><strong></strong><strong>Jetzt hat er die wichtigsten Übungen der Life Kinetik  für Golfer in ein Trainingsprogramm zusammen gefasst, um das Handicap  nachhaltig zu verbessern!</strong><strong> Wir haben ihn persönlich getroffen und sind begeistert!</strong></p>
<div id="attachment_14242" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><img class="size-full wp-image-14242 " title="Matthias-Novak" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2011/08/Matthias-Novak.png" alt="" width="248" height="373" /><p class="wp-caption-text">Matthias Nowak                                                                                                                                                                    ist Life Kinetik Premium Trainer und Technik- und Kreativtrainer FC Bayern München Frauen</p></div>
<p><strong>Was ist überhaupt Live Kinetik? </strong>Jeder Mensch nutzt seine 100 Milliarden Gehirnzellen anders, aber keiner  schöpft die riesigen Möglichkeiten auch nur annähernd aus. Mit Life Kinetik werden dem Körper nicht alltägliche visuelle und  koordinative Aufgaben gestellt. Das Gehirn stellt durch diese  Herausforderungen neue Verbindungen (Synapsen) her. Je mehr Vernetzungen  im Gehirn angelegt sind, desto höher ist die Leistungsfähigkeit des  Gehirns. Kinder werden kreativer, Schüler konzentrierter, Sportler  leistungsfähiger, Berufstätige stressresistenter und Senioren  aufnahmefähiger und geschickter im Umgang mit Gefahrensituationen.</p>
<p><strong>Wie funktioniert Life Kinetik?</strong></p>
<p>Durch spaßige, visuelle und koordinative Aufgaben für den Körper, wird das Gehirn gezwungen, neue Verbindungen zwischen den Gehirnzellen zu schaffen. Je mehr diese Verbindungen bestehen, desto höher ist die Leistungsfähigkeit des Gehirns.</p>
<p><strong>Was kann Life Kinetik bei Golfern bewirken?</strong></p>
<p>Viele Dinge, aber die wichtigsten wären hier:</p>
<p>-       Reduktion von Kompensationsbewegungen</p>
<p>-       Steigerung der Auge-Hand und der Auge-Bein-Koordination</p>
<p>-       Emotionale Stressreduzierung mit körperlicher Entspannung</p>
<p><strong>Wie oft muß man trainieren?</strong></p>
<p>Man kann es kaum glauben, aber nur einmal in der Woche reicht eine Stunde für das Life Kinetik-Training, um optimale Ergebnisse zu erzielen.</p>
<p><strong>Wann sind erste Erfolge zu sehen?</strong></p>
<p>Nach 8 -12 Trainingseinheiten. Was zum Beispiel auch <strong>Jürgen Klopp </strong>und einige Spitzensportler mehr bestätigen können. Ihre Statements findet man unter <a title="Life Kinetik" href="http://www.lifekinetik.de/home.html" target="_blank">www.lifekinetik.de</a></p>
<p><strong>Anfragen zu Einzelcoaching und Gruppencoaching unter <a title="email Life Kinetik" href="mailto:mn66@hotmail.de" target="_blank">Mail </a>oder Tel. + 49 151 41 207002</strong></p>
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		<title>BMW International Open 2011: Martin Kaymer nach Tag 1</title>
		<link>http://www.exklusiv-golfen.de/news/bmw-international-open-2011-martin-kaymer-nach-tag-1-13373</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BMW International Open 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Kaymer nach Runde 1 BMW Open]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen um 8 Uhr war die linke Seite der Bahn 10 voll. Auch wenn es die ersten Löcher nicht so lief, Martin Kaymer hat viele Fans und die haben ihn bereits 2008 so motiviert, daß man nach Tag 1 noch nichts über sein Golf-Ergebnis bei den BMW International Open 2011 sagen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Martin Kaymers erste Runde begann unter schlechten Vorzeichen: gleich mit zwei Bogeys startete er heute morgen. Sein Problem: Zu viele Schwunggedanken! Nach den ersten neun Löchern atmeten seine Fans auf, denn dann lief es besser. Fast mit fünf Birdies am Stück konnte er auf Grün Nr. 18 dann doch noch mit der ersten Runde zufrieden sein. Und mit 70 Schlägen und -2 dürfte er im Moment auf dem geteilten 26. Platz auch keine schlaflose Nacht haben! Zum Vergleich: Der Schwede Gary Boyd (England) führt im Moment mit -7.<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-13374 aligncenter" title="martin-kaymer-bmw-international-open" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2011/06/martin-kaymer-bmw-international-open.jpg" alt="" width="585" height="348" /></p>
<p><strong>Herr Kaymer, schwach begonnen, stark aufgehört. Ihr Resümee der ersten Runde?</strong></p>
<p><strong>Martin Kaymer:</strong> Ja, ich habe echt schlecht angefangen mit zwei Bogeys auf meinen ersten  beiden Löchern. An Bahn elf dachte ich, mit dem zweiten Schlag aufs  Grün zu kommen. Es waren 220 Meter bis zum Anfang vom Grün,  normalerweise ist das mit einem Holz 3 kein Problem. Insgesamt habe ich  auf den ersten neun Löchern zu viele Gedanken im Kopf gehabt, viele  Schwunggedanken, auch Gedanken über den Score, den ich spielen wollte.  Der Platz spielt sich sehr einfach, das kann auch frustrierend sein,  wenn man keine Birdies macht. Aber dann lief es besser. Ich habe fast  mit fünf Birdies am Stück aufgehört.</p>
<p><strong>Was war der Grund für den Umschwung?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Ich habe ein bisschen freier gespielt. Ich habe mir nicht mehr so viele  Gedanken gemacht. Ich habe mir gesagt, ‚Du spielst jetzt seit 15 Jahren  Golf, irgendwo muss der Schwung doch sein’. Es hat dann gut  zusammengepasst und ich habe ein paar Putts gelocht. Ich bin sehr  zufrieden mit zwei unter Par.</p>
<p><strong>Ihr Trainer Günter Kessler ist hier, was ist der Stand bei Ihrem Schwung?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Wir arbeiten an denselben Sachen wie in den letzten Wochen, und es  fühlt sich schon viel besser an. Wir gehen jetzt gleich noch auf die  Range. Es wird besser. Ich muss einfach nur dran bleiben.</p>
<p><strong>Sie haben mit Dustin Johnson zusammen gespielt, den Sie gut kennen. Wie war es, haben Sie sich viel unterhalten?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Es war sehr angenehm, wir haben über viele Sachen gesprochen. Auch über  München, und dass er gern hier ist. Es hat viel Positives über das  Turnier gesagt, was mich sehr gefreut hat, denn er hatte mich ja vorher  nach meiner Meinung gefragt. Er ist glücklich hier und wird gut  behandelt.</p>
<p><strong>Haben Sie den Jetlag inzwischen abgeschüttelt?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Der Jetlag ist Gott sei Dank vorbei. Jetzt noch ein paar Bälle  schlagen, dann noch ein bisschen ins Fitnessstudio, und dann  ausschlafen.</p>
<p><strong>Wie sehen Sie jetzt Ihre Chancen für das Turnier?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Auf diesem Golfplatz kann alles passieren. Ich habe noch 54 Löcher vor  mir. Da wird es viele Chancen geben. Es ist allerdings sehr schwer  Birdies zu spielen, weil die Grüns ziemlich tricky sind. Man muss  geduldig bleiben. Und wenn der Putter heiß läuft, kann ich hier auch  sechs, sieben unter Par spielen.</p>
<p><strong>Sie stehen hier bei Ihrem Heimturnier natürlich unter sehr genauer  Beobachtung. Spielen Sie deshalb vielleicht zurückhaltender und nicht so  aggressiv wie manche Kollegen?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Ich kann nur aggressiv spielen, wenn sich der Schwung gut anfühlt. Das  war das Problem. Es ist ein bisschen schade, dass ich bei diesem  Turnier, das mir sehr wichtig ist, inmitten einer Schwungumstellung bin.  Aber auf den zweiten Neun habe ich so gespielt wie sonst auch immer.  Wenn ich jetzt noch gut trainiere, kann ich morgen hoffentlich so weiter  spielen wie heute auf den zweiten Neun.</p>
<p><strong>Wie nahe waren Sie auf Ihren zweiten neun Löchern an der idealen Vorstellung von Ihrem Schwung?</strong></p>
<p>Kaymer:  Ich bin nah dran, aber noch nicht da, wo ich hin möchte. Ich bin eben  ein Perfektionist. Deshalb bin ich manchmal etwas ungeduldig, weil ich  den Leuten natürlich etwas bieten möchte. Ich muss einfach nur  weiterarbeiten. Ich bin nah dran, aber es dauert halt noch ein bisschen.</p>
<p><strong>3.000 Zuschauer haben Ihren Flight verfolgt. Ist es schwer, das auszublenden?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Das brauche ich nicht ausblenden. Das finde ich super. Heute Morgen um  acht Uhr die ganze linke Seite der 10. Bahn voll mit Menschen zu sehen –  das ist eine extra Motivation. 2008 habe ich hier nur mit Hilfe der  Zuschauer gewonnen. Ich habe immer noch das Bild vor mir, wie ich auf  das 18. Grün geschlagen habe, und die Tribünen voller Fans mit deutschen  Fahnen waren. So eine Stimmung versuche ich aufzusaugen und positiv zu  nutzen.</p>
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		<item>
		<title>BMW International Open 2011: Interview mit Martin Kaymer</title>
		<link>http://www.exklusiv-golfen.de/news/bmw-international-open-2011-interview-martin-kaymer-13211</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diese Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BMW International Open 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Kaymer Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der US Open letzte Woche zeigte Martin Kaymer kein gutes Golf. Ein SOS-Call an Golf-Coach Günther Kessler, welcher extra nach München gekommen ist, um mit seinem Schützling zu trainieren. Ebenso neu präsentiert sich auf bayerischen Boden sein neuer Caddie Christian Donald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Als Martin Kaymer 2003 zum ersten Mal bei der BMW International  Open  abschlug, war seine Bilderbuchkarriere kaum vorherzusehen. Auf  Einladung  von BMW bestritt der damals 18-Jährige als Amateur sein  erstes  Profiturnier.  Bereits fünf Jahre später sollte er in München   ausgerechnet bei der Jubiläumsauflage, der 20. BMW International Open,   als erster Deutscher überhaupt gewinnen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-full wp-image-13213 aligncenter" title="Bildschirmfoto 2011-06-21 um 17.12.33" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-21-um-17.12.33.png" alt="" width="464" height="266" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Voriges Jahr haben Sie von der US Open einen heftigen Jetlag mitgebracht. Wie sieht es nun aus?</strong></p>
<p><strong>Martin Kaymer:</strong> Dieses Jahr ist es ähnlich. Ich bin seit drei, halb vier Uhr wach  gewesen, ich konnte nicht mehr schlafen und habe nur die Uhr angestarrt.  Dann bin ich eben aufgestanden und kurz Joggen gegangen. Um sechs Uhr  war ich hier auf der Driving Range, aber die war noch nicht geöffnet.  Aber ich habe ein Stück Gras gefunden und dann ging’s los. Dieses ist  ein sehr wichtiges Turnier für mich, gerade nach letzter Woche, als sich  der Schwung nicht so gut angefühlt hat. Deshalb ist auch mein Trainer  Günter Kessler hier. Wir haben heute Morgen fünf, fünfeinhalb Stunden  Bälle geschlagen.</p>
<p><strong>Sie sagten nach den US Open sinngemäß, dass Sie noch nie so schlechtes Golf gespielt hätten.</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Ich habe wirklich nicht gut gespielt, aber ich habe den Score  zusammengehalten, das war wichtig. Donnerstag und Freitag waren noch  okay. Samstag – da hätte ich mir nicht gern im Fernsehen zugeschaut.  Sonntag habe ich mehr Fairways getroffen, es war qualitativ etwas  besser, aber nicht so, wie ich mir das vorstelle. Deshalb habe ich  Günther angerufen und deshalb bin ich so früh auf die Driving Range.</p>
<p><strong>Mit Ihrem kurzen Spiel waren Sie aber zufrieden?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Es war sensationell. Chippen, Pitchen, Putten – sehr gut. Wenn das  kurze Spiel nicht gewesen wäre, hätte ich mit meinen Runden leicht im  80er-Bereich landen können.</p>
<p><strong>Und für den Rest hilft jetzt Ihr Trainer?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Ich habe gestern noch mit Günter telefoniert, um schon einmal zu  fragen, woran ich arbeiten soll. Denn er konnte heute noch nicht so früh  hier sein, er wollte mit dem Auto fahren. Als er dann da war, hat er  noch einmal ein, zwei Sachen überprüft. Vielleicht werden wir morgen  nach dem Pro-Am noch einmal an ein paar Sachen arbeiten.</p>
<p>Video Martin Kaymer mit verrückten Golf Shots München;<br />
<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/b5Z1Pp75CcE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Sie  sagten eben, die BMW International Open ist Ihnen sehr wichtig, und  natürlich haben Sie hier viele Fans. 2008 haben Sie ja bereits einmal  gewonnen.</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Es ist das einzige Turnier, das wir in Deutschland noch haben, es hat  mit BMW einen der wichtigsten Sponsoren überhaupt auf der Tour. Hier  noch einmal gewinnen zu können, wäre ein Traum. Ich möchte den Zuschauer  etwas bieten, hoffentlich im letzten Flight wie 2008.</p>
<p><strong>Mit Christian Donald haben Sie einen neuen Caddie. Kurioserweise ist er  der Bruder des Weltranglistenersten Luke Donald. Eine dauerhafte  Zusammenarbeit?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Er ist sehr gut in allem, was er macht. Beim Lesen der Puttlinie ist er  ein Genie. Wir stehen unserer Zusammenarbeit sehr positiv gegenüber.  Mal schauen, wie es weiter geht – wir haben uns drei Wochen Probezeit  gegeben bis zur British Open. Aber es sieht sehr gut aus, wir kommen gut  zurecht.</p>
<p><strong>Noch einmal zurück zu Ihrem Schwung. Arbeiten Sie da an Veränderungen?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Vor dem Masters haben wir schon den Rückschwung geändert. Wir haben ihn  etwas flacher gemacht, um auch mit den Hölzern den Draw spielen zu  können. Wenn wir das hinkriegen, sind der Rest nur Einzelheiten.</p>
<p><strong>Gibt es noch weitere Probleme, an denen Sie arbeiten?</strong></p>
<p>Kaymer:  Das sind keine Probleme, das sind nur Sachen, die ich verbessern  möchte. Klar, ich war mit meinem Spiel Nummer eins der Weltrangliste.  Aber ich weiß, dass es noch besser geht. Ich bin nicht zufrieden,  solange ich weiß, dass ich noch besser Golf spielen kann. Solange ich  das weiß, kann ich abends nicht ruhig schlafen.</p>
<p><strong>Frage:  Auf den ersten vier Plätzen der Weltrangliste stehen Europäer und  plötzlich gewinnen Europäer auch ein Major nach dem anderen. </strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Alles hat angefangen mit Padraig Harrington und seinen Majorsiegen 2007  und 2008. Das hat uns anderen die Augen geöffnet, dass nicht nur Tiger  Woods und Phil Mickelson die Majors gewinnen können, sondern auch wir.</p>
<p><strong>Gibt es weitere Erklärungen?</strong></p>
<p><strong>Kaymer: </strong>Vielleicht  trainieren wir mehr als die Amerikaner? Keine Ahnung. Viele sagen, es  hat mit Tiger Woods zu tun, er ist eben das große Zugpferd der  Amerikaner. Aber ich denke lieber über uns nach. Luke Donald, Lee  Westwood – sensationell, was die spielen. Und letzte Woche Rory McIlroy…  Ich war ja auch da. 16 unter Par auf dem Golfplatz – also ich sehe das  nicht.</p>
<p><strong>Der Hype um Sie ist hier in Deutschland logischerweise so groß wie bei  keinem anderen Turnier. Jeder will etwas von Ihnen. Stört das?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Nein. Ich mache so viel, wie ich kann. Es ist das einzige deutsche  Turnier. Es wäre schön, wenn wir so etwas wie einen Golfboom in  Deutschland auslösen könnten. Und ich denke, wir haben mit mir eine ganz  gute Chance dazu.</p>
<p><strong>Letzte Saison waren Sie Jäger. Jetzt waren Sie ganz oben, als Erster  der Weltrangliste, und sind ein Gejagter. Was sind die Unterschiede?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Meine Einstellung hat sich klar geändert. Seit dem Sieg bei der US PGA  Championship weiß ich, dass ich jedes Turnier gewinnen kann. Der Glauben  an sich und das Selbstvertrauen wachsen. Das ist der größte  Unterschied.</p>
<p><strong>Noch einmal zu Ihrem Caddie-Wechsel. Aus Ihren Äußerungen war heraus zu  lesen, dass Sie unzufrieden mit der Arbeitseinstellung Ihres alten  Caddies waren.</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Nein, das war es nicht. Nach einer Zeit kommt eine Art… wie soll ich  sagen, es ging nicht mehr wirklich nach vorn. Ich brauche jemanden an  der Tasche, der mich motiviert, der mich pusht. Es war irgendwie jede  Woche dasselbe. Ich brauchte einfach eine neue Motivation. Aber er hat  keinen schlechten Job gemacht, um Gottes willen. Wir haben viele  Turniere zusammen gewonnen, die US PGA und danach ja auch noch ein paar.</p>
<p><strong>Könnte auch Ihr Bruder den Job dauerhaft machen, der Ihre Tasche ja schon ein paar Mal getragen hat?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Mein Bruder bräuchte ein paar Monate, um die nötigen Erfahrungen zu  sammeln. Ich denke, dass er das hinbekommen würde. Aber das war bisher  nie eine Option. Er macht sein Studium zu Ende, wir werden sehen, was er  danach vorhat. Allgemein gesprochen ist es wichtig, dass die  Persönlichkeiten zusammen passen.</p>
<p><strong>Wie war Ihre Anreise von den US Open? </strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Sehr angenehm. Wir – sieben Spieler – hatten das Glück, einen BMW  Firmenjet zur Verfügung gestellt zu bekommen. Die ersten zwei Stunden,  da wird Wein getrunken, sehr viel gelacht &#8211; gerade mit Miguel Ángel  Jiménez. Wir haben auch über die US Open gesprochen und uns für Rory  McIlroy gefreut. Dann kehrte langsam Ruhe ein. Ich habe drei, vier  Stunden geschlafen. Wie gesagt, es war sehr angenehm.</p>
<p><strong>Wie beurteilen Sie das Startfeld der BMW International Open dieses Jahr?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Dustin Johnson zum Beispiel ist extra aus den USA herüber gekommen. Er  hat mich vorher gefragt, was ich von dem Turnier halte. Was soll ich  davon halten? Das ist natürlich ein Topevent für mich. Es hat wie immer  ein sehr gutes Starterfeld. Mein Ziel ist es hier zu gewinnen, um wieder  die Nummer eins der Weltrangliste zu werden.</p>
<p><strong>Bedeutet das Turnier für Sie noch mehr, weil Sie inzwischen auch Botschafter der Marke BMW sind? </strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Das ist ein Privileg für mich, denn BMW ist eine Weltmarke. Das  Engagement von BMW für den Sport allgemein und für unseren Sport ganz  besonders ist enorm. Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen BMW und mir.  Wir beide streben nach Perfektion und arbeiten täglich daran ihr näher  zu kommen. Wie gesagt, es ist ein Privileg mit dieser Marke assoziiert  zu werden.</p>
<p><strong>Ab kommendem Jahr findet das Turnier im Wechsel zwischen Eichenried und  Köln-Pulheim statt. Was halten Sie von dieser Entscheidung?</strong></p>
<p><strong>Kaymer:</strong> Auf der einen Seite ist es sehr gut, ich kann dann künftig in meinem  Bett schlafen und meine Familie und Freunde sind dabei. Andererseits  würde ich die Menschen hier vermissen, wenn das Turnier nur noch in Köln  stattfinden würde. Für mich ist die Kombination aus beidem also  perfekt.</p>
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		<item>
		<title>Bayerns exklusive Golf Nachwuchsschmiede: Hartl Resort Center of Excellence by Tino Schuster</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 12:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Golf Jugendleistungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Golf Jugendleistungszentrum Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Hartl Resort mit Golf Competence Center]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland hat es bis jetzt nur St. Leon-Rot geschafft, junge Nachwuchsspieler frühzeitig zu erkennen und zu fördern. Zwei Münchner wollen dies jetzt ändern und gemeinsam mit dem Hartl-Resort das erste Golf-Jugendleistungszentrum in Bayern aufbauen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden Tourspieler Tino Schuster und PGA Professional Felix Lubenau haben sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit dem Hartl Resort das erste Jugendleistungszentrum in Bayern aufzubauen. Auch Hobby-Golfer können sich während eines privaten Intensivkurses auf der Golfanlage in Bad Griesbach wertvolle Technik-Tipps und Ratschläge zur Platztaktik holen.</strong><strong> Ein Interview mit Felix Lubenau</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-12988" href="http://www.exklusiv-golfen.de/golfinsider/bayerns-exklusive-golf-nachwuchsschmiede-hartl-resort-center-of-excellence-12987/attachment/bildschirmfoto-2011-06-05-um-14-31-21"><img class="aligncenter size-full wp-image-12988" title="Bildschirmfoto 2011-06-05 um 14.31.21" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2011/06/Bildschirmfoto-2011-06-05-um-14.31.21.png" alt="" width="562" height="429" /></a><br />
<strong>Seit Anfang des Jahres betreiben Sie zusammen mit </strong><strong>Tino Schuster das </strong><strong>&#8216;Hartl Resort Center of Excellence by Tino Schuster&#8217;. Was sind Ihre Ziele? </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Felix Lubenau:</span> Unser oberstes Ziel ist es, in den nächsten Jahren ein Jugendleistungszentrum aufzubauen, das über die Region hinaus bekannt wird. Unser Vorbild ist der Golf Club St. Leon-Rot. Mit seinem Jugendförderungskonzept und seinen Mannschaften trug der Club dazu bei, den Golfsport in Deutschland zu verbreiten und das Leistungsniveau des deutschen Golfsports international zu verbessern. Mit unserem Trainingscenter möchten wir talentierten Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich unter professionellen Bedingungen weiter zu entwickeln. Vor allem wollen wir das golferische Potenzial in Bayern fördern. Mit dem Hartl Resort  haben wir einen kompetenten Partner gefunden. Um das Projekt nachhaltig in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, brauchen wir aber auch Partner aus der Wirtschaft und Industrie.</p>
<p><strong>Sie möchten als Kompetenzzentrum den Golfsport in Deutschland verbessern und populärer machen. Welches Konzept verfolgen Sie bei der Nachwuchsarbeit? </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Felix Lubenau:</span> Da wir beide auf der Tour gespielt haben, verfügen wir über einen großen Erfahrungsschatz. Hinzu kommt, dass wir uns perfekt ergänzen: Ich habe langjährige Erfahrung im Trainerbereich und <em>Tino Schusters </em>im Spielerbereich. Er war schon als 14-jähriger Deutscher Meister und kann natürlich schon deshalb den jungen Talenten eine Menge vermitteln. Meine Aufgabe ist es, die Technik der jungen Spieler zu verbessern. Tino übernimmt den methodischen Part: Wie bereitet man sich vor, wie trainiert man richtig und er vermittelt ihnen ein stückweit die Begeisterung für den Golfsport. Generell muss man sagen, dass die Mädchen und Jungs, die zu uns kommen, total motiviert sind.</p>
<p><strong>Der ehemaligen Trainer des FC Bayern München, Louis van Gaal, und der Biathlon Weltmeister und Olympiasieger Fritz Fischer haben bei Ihnen trainiert. Gibt es einen Unterschied zwischen Profi-Sportlern und Hobbysportlern? Oder sind beim Golftraining alle gleich? </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Felix Lubenau:</span> Es gibt einen großen Unterschied. Bei Exleistungssportlern erkennt man sofort, dass sie sich bewegen können und ihr Köper geschult ist. Sie haben eine sehr gute Koordination. Zudem haben sie gelernt, unter Wettkampfbedingungen, also unter Stress, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und das Unwesentliche auszublenden, was für den Golfsport sehr wichtig ist. Außerdem ist es für sie selbstverständlich, dass man regelmäßig und konsequent trainieren muss. Beim Hobbysportler sieht es ganz anders aus. In der Regel hat er wenig Zeit zu trainieren. Deshalb sollte er möglichst effektiv trainieren. Hobbysportler können ihr Golfspiel auch durch allgemeines Fitnesstraining verbessern. Zum Beispiel sind koordinative Fitnessübungen gut für die Balance. Und mit einem guten Gleichgewichtsgefühl tut sich der Golfspieler beim Schwung viel leichter.</p>
<p><strong>Wie sind Ihre Golf-Intensivkurse für Amateure aufgebaut? </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Felix Lubenau:</span> Bei uns gibt immer einen Trainingsteil auf der Driving-Range und einen auf dem Platz. Das Golftraining in Verbindung mit dem Spiel auf dem Platz ist deshalb so wichtig, weil dort andere Faktoren eine Rolle spielen. Schließlich wollen die Golfer ja auf der Runde besser werden und nicht auf der Driving-Range.</p>
<p><strong>Welche taktischen Tipps geben Sie auf dem Platz? </strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Felix Lubenau:</span> In erster Linie sind taktische Tipps von der Spielstärke abhängig. Aber für alle Golfer gilt, sich je nach Handicap einen „Spielplan“ zurechtzulegen, diesen konsequent umzusetzen und ihn auf keinen Fall zu verlassen. Auch diese Strategie ist Teil unseres Trainings, wenn wir mit den Spielern über den Platz gehen.</p>
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		<title>Golfen mit Sybille Beckenbauer: Exklusive Birdie Trophy for women only</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 10:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Golfreisen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[birdie trophy beckenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[exklusive golfreisen sybille beckenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[golfreisen für frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Exklusive Golfreisen zu anspruchsvollen und ausgesuchten Reisezielen für golfbegeisterte Ladys sind die Markenzeichen der 'Birdie Trophy by Sybille Beckenbauer'. 2011 geht es Anfang November in ein Luxushotel im Norden von Lissabon. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Traumhafte Destinationen, herrliche Golfplätze und exklusive Hotels sind das Markenzeichen der Birdie Trophy. Bereits seit zwei Jahren realisieren Sybille Beckenbauer und Rike Vormwald unter dem Label <em>Birdie Trophy by Sybille Beckenbauer</em> exklusive Reisen für golfbegeisterte Ladys. Die erste Reise ging letztes Jahr nach Belek in der Türkei, in diesem Jahr stehen weitere anspruchsvolle und ausgesuchte Reiseziele, wie Portugal auf dem Golf-Reiseplan. exklusiv-golfen.de traf Sybille Beckenbauer!</strong></p>
<div id="attachment_12079" class="wp-caption alignleft" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-12079" title="Sibylle Beckenbauer Kitzbuehel" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2011/03/S-Beckenbauer-Joerg-Steffens-Photography.jpg" alt="" width="288" height="431" /><p class="wp-caption-text">Sibylle Beckenbauer spielt leidenschaftlich gern Golf. Foto: Jörg Steffens Photography</p></div>
<p><strong> </strong><strong>Ihr neues Label  <em>Birdie Trophy by Sybille Beckenbauer</em> bietet exklusive Reisen für golfbegeisterte Ladies. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wie kamen Sie auf diese Idee?</strong></p>
<p>Rike Vormwald und ich haben uns vor gut eineinhalb Jahren bei einem Golfturnier kennengelernt und uns auf Anhieb verstanden. Wir haben uns über alles Mögliche unterhalten, u.a. auch über das Thema Frauengolfen. Dazu gehören natürlich  Reisen  zu den schönsten Golfplätzen der Welt und auch Mode. Speziell bei den  Reisen waren wir uns schnell einig, dass es für Frauen nicht viele Angebote gibt, tolle Ziele gemeinsam mit anderen Frauen oder Freundinnen anzusteuern. Spontan kam uns die Idee: das machen wir! Mit golf.extra hatten wir einen kompetenten Partner für die Durchführung und Organisation unserer ersten Reise gefunden -  und dann ging es auch schon an die Umsetzung unserer Ideen. Heute schauen wir weiter nach vorn und sind bereits mit der Planung 2012 befasst.</p>
<p><strong>Ihre erste &#8216;Birdie Trophy&#8217; ging letztes Jahr nach Belek/Türkei: Sie residierten in einer herrlichen 5-Sterne-Anlage, spielten die Top-Plätze &#8216;Nick Faldo&#8217; und &#8216;Montgomerie&#8217;.  Wie war Ihr Fazit?</strong></p>
<p>Unsere Reisegruppe war eine bunte Mischung von <strong>Frauen aus der Schweiz, den Niederlanden, Österreich und Deutschland</strong>. Von Anfang an bekamen wir absolut positives Feedback von den mitreisenden Damen und konnten so  ganz schnell feststellen, dass unser Konzept genau richtig ist. Alle Ladies fühlten sich wohl und bestens betreut und verstanden sich untereinander ausgesprochen gut. Es herrschte eine angenehme und entspannte Atmosphäre.  Natürlich haben auch die örtlichen Bedingungen dazu beigetragen, dass sich unsere Vorstellungen von einer  tollen Reise erfüllten.</p>
<p><strong>Türkei, Portugal, nächstes Jahr voraussichtlich Marokko und weitere schöne Destinationen. Wie suchen Sie Ihre Reiseziele aus?</strong></p>
<p>Wir suchen unsere Reisen nach dem Gesichtspunkt des &#8216;<strong>Rundum-Wohlfühl-Pakets</strong>&#8216; aus. Die Ladies sollen sich nach der Ankunft um nichts mehr kümmern müssen, sondern einfach nur noch genießen. Ganz entscheidend bei der Auswahl sind uns Komfort, Spielspaß und der persönliche Wohlfühlfaktor. Wir sehen zu, dass wir pro Reise mindestens auf zwei oder drei herausragenden Plätzen spielen, am liebsten auf noch mehr Plätzen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Im November geht es nach Portugal, in ein wunderschönes 5-Sterne-Hotel, das Praia d‘el Rey Marriott Golf &amp; Beach Ressort. Dieses Luxushotel liegt im Norden von Lissabon. Was erwartet die Ladies dort?</strong></p>
<p>Das <strong>Praia d‘el Rey Marriott Golf &amp; Beach Resort</strong> ist ein wunderschönes 5-Sterne-Luxusresorthotel im Norden von Lissabon an der Westküste mit atemberaubendem Blick aufs Meer. Es bietet alles, was das Herz begehrt, von gemütlichen Zimmern, wunderbaren Restaurants, ein luxuriöses Spa und eine wildromantische Atlantikküste. Wir werden den hoteleigenen 18-Loch-Championship-Golfplatz spielen, der für jeden Golfer Herausforderung ist. Laut dem Golf World Magazine liegt er auf Platz 13 der 100 besten Golfplätze des kontinentalen Europa. Außerdem auf dem <strong>Golden Eagle Course</strong> und dem <strong>Bom Sucesso Golf Course</strong>.</p>
<p><strong>Ihre Philosophie lautet &#8216;sportlich, aber nicht verbissen&#8217;. Welche Voraussetzungen müssen die Ladies erfüllen? Gibt es  z.B. spezielle Handicapvorgaben? </strong></p>
<p>Nein, es gibt keine Handicap-Vorgaben. Alle Ladies sind willkommen. Es handelt sich auch nicht um eine Turnierwoche oder  -tage. Vielmehr stellen wir  jeden Tag  neue Flights zusammen, sodass sich die Ladies nach Lust und Laune besser kennenlernen.</p>
<p><strong>Wie setzt sich die Birdie-Trophy zusammen? Nach welchen Vorgaben spielen Sie?</strong></p>
<p>Wir versuchen auf so vielen Plätzen wie möglich zu spielen. Jeden Tag werden in den unterschiedlichen Gruppen Tagessiegerinnen mit kleinen Preisen geehrt. Am Ende des letzten Spieltags wird die &#8216;Birdie-Trophy&#8217;-Gesamtsiegerin ermittelt.</p>
<p><strong>Sind Sie bei  jeder Reise selbst dabei? </strong></p>
<p>Ja, ich bin bei allen Reisen dabei und auch meine Partnerin Rike Vormwald. Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten traumhaften Reisen!</p>
<p><strong>Wie gestalten Sie das Abendprogramm? Gibt es ein Rahmenprogramm für die Sinne?</strong></p>
<p>Grundsätzlich sind die Ladies  frei in der Gestaltung ihrer Abende. Aber natürlich freuen wir uns, wenn wir sie gemeinsam verbringen und haben dafür auch jedes Mal ein entsprechendes individuelles Programm. Neben schönen Restaurants besuchen wir je nach Lust und Laune besondere Highlights der Umgebung.</p>
<p><strong>Wie bereiten Sie sich vor? </strong></p>
<p>Golf gehört für mich zu den schönsten, aber auch schwierigsten Sportarten, die ich bisher ausgeübt  habe. In erster Linie steht bei mir der Golfspaß und nicht der Golffrust im Vordergrund und da gehört etwas Training sicher dazu.</p>
<p><strong>Verraten Sie uns Ihre Lebensphilosophie?</strong></p>
<p>&#8216;Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.&#8217;</p>
<p><strong>Nächste &#8216;Birdie Trophy&#8217;-Reise: 6.11.2011 &#8211; 13.11.2011 Praia d´el Rey Marriott Golf &amp; Beach Resort *****</strong> nach Portugal, <strong>Preis: 1.736 € p.P. im DZ. <a title="Birdie Trophy " href="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2011/03/Anmeldeformular-Praia-del-Rey.pdf" target="_blank">Alle Reise-Details und Anmeldeformular!</a><br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Alex Cejka wird heute 40.! Sein Résumée über Golf, das Alter und Tiger Woods</title>
		<link>http://www.exklusiv-golfen.de/news/alex-cejka-geburtstag-2011-auf-beiden-touren-10549</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Cejka 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag Alex Cejka]]></category>

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		<description><![CDATA[Alex Cejka spielt als einziger deutscher Golfpro 2011 auf der US PGA Tour und der PGA European Tour. Am 2. Dezember 2010 wird er 40 Jahre alt. Im Interview erzählt er sein Golfspiel, den Golfnachwuchs und Tiger Woods. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Alex Cejka hat sich in diesem Jahr die Tourkarten der US PGA Tour  und der PGA European Tour erspielt und mit vier Top-10 Platzierungen –  darunter der geteilte achte Rang bei den U.S. Open – hervorragendes Golf  gezeigt. 2011 wird er auf der US PGA Tour und der PGA European Tour spielen. Heute, am 2. Dezember 2010 wird er 40 Jahre alt. Sein Résumée über Golf, das Alter und Tiger Woods.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2010/12/alex_cejka-kaymer.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="aligncenter size-full wp-image-10551" title="alex_cejka-kaymer" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2010/12/alex_cejka-kaymer.jpg" alt="" width="580" height="300" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Die Saison 2010 ist vorüber, wie sieht Ihr Fazit aus, was war positiv, was war negativ? </strong><br />
Alex Cejka:<br />
Positiv war, dass ich einige gute Ergebnisse  erspielen konnte und die Tourkarte für 2011 auf der US PGA Tour relativ  früh in der Tasche hatte. Dazu habe ich mir auch die Spielberechtigung  auf der PGA European Tour für 2011 gesichert. Ich habe eigentlich  relativ gut gespielt dieses Jahr. Die negative Seite ist, dass mehr drin  war in dieser Saison, ich wollte eigentlich mehr erreichen am Schluss,  aber die letzten drei Monate waren ein bisschen unglücklich gelaufen.  Ich hatte gesundheitliche Probleme, das war wirklich schade, denn mit  einem guten Finish in der Fall Season wäre ich mit der Saison 2011 hoch  zufrieden gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Würden Sie als Highlight der Saison Ihren Auftritt bei der U.S. Open sehen? </strong><br />
Alex Cejka:<br />
Vielleicht ein kleines Highlight, weil ich ganz gut  gespielt habe. Die Highlights waren für mich eher die Führung in Turning  Stone oder als ich in Reno eine richtig gute Chance hatte auf der US  PGA Tour zu gewinnen. Bei der BMW International Open in München, auf der  European Tour, war ich richtig stolz auf meinen 3. Platz, obwohl ich in  der ersten Runde noch einen Jetlag von der US Open hatte.<br />
<strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ihr Auftritt bei den U.S. Open hat Ihnen immerhin einen Platz in  Ihrem Lieblingsturnier, dem Masters 2011, und den U.S. Open 2011  gesichert. </strong><br />
Alex Cejka:<br />
Ja, dies stimmt schon, jedoch bei den genannten  Turnieren habe ich um den Sieg gespielt, bei der U.S. Open hatte ich  diese Chance nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In den letzten paar Wochen hatten Sie Probleme mit der linken Hand, die immer wieder anschwoll, was ist da los? </strong><br />
Alex Cejka:<br />
Die Ärzte haben vor zwei Monaten festgestellt, dass  ich eine Allergie gegen 19 von 20 Gräsern, die auf den Golfplätzen  angepflanzt werden, habe. Dagegen kämpfe ich jetzt mit Medikamenten an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie sieht jetzt Ihr Plan für die neue Saison aus? Es war zu hören, dass Sie bereits auf Hawaii starten wollen. </strong><br />
Alex Cejka:<br />
Ich habe mir dieses Jahr auch die Tourkarte der European Tour erspielt und habe beschlossen<br />
zusätzlich zu meiner US PGA Tour Karte auch meine Mitgliedschaft auf der European Tour anzunehmen.<br />
Ich  werde im Winter versuchen gut zu trainieren und mich auf die neue  Saison vorbereiten. Die letzten Jahre war dies nicht so möglich, ich  habe immer erst im Januar angefangen intensiv zu trainieren, das war  meiner Meinung zu spät, um fit für die Turniere an der Westküste zu  sein. Ich spiele gerne dort und möchte 2011 bei diesen Turnieren mehr  als einen Cut schaffen. Ich möchte mich so gut vorbereiten, dass ich an  der Westküste besser spiele und eventuell im März, wenn es dann nach  Florida geht, schon ein paar Dollars für die Ranglisten eingespielt  habe. Ich habe mich deshalb auch entschieden Im Dezember mit der Alfred  Dunhill Championship und der South African Open Championship zwei  Turniere der European Tour zu spielen. Ich finde dies eine gute  Vorbereitung für die Turniere an der Westküste im Januar.</p>
<p><strong>Am 2. Dezember beginnt für Sie in ein neuer Lebensabschnitt, Sie  werden 40 Jahre alt. Wird da groß gefeiert oder wird es ein Geburtstag  wie jeder andere sein? </strong><br />
Alex Cejka:<br />
Ich werde wahrscheinlich gar nicht feiern. Ich weiß  nicht, wie alt ich werde – mental bin ich immer noch  20 Jahre jünger  (lacht). Nein groß feiern werde ich nicht, das war noch nie mein Ding.  Vielleicht gehe ich gut essen?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Im Golfport hat sich viel getan. Tiger Woods wurde als Nr. 1 der Welt abgelöst. Bitte ein paar Gedanken dazu. </strong><br />
Alex Cejka:<br />
Mit den ganzen Schwierigkeiten die Tiger in  diesem Jahr hatte, dazu hat er kein Turnier gewonnen, war es abzusehen.  Lee Westwood hat in diesem Jahr sehr gut gespielt, war bei allen  Majorturnieren vorne mit dabei. Es wurde auch langsam einmal Zeit, dass  Tiger abgelöst wird und jetzt sieht man, dass wieder Bewegung in die  Weltrangliste kommt.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Die junge Garde mit Martin Kaymer und Rory McIlroy macht ja auch noch richtig Druck.</strong><br />
Alex Cejka:<br />
Richtig, das sind super Jungs die hervorragendes Golf  spielen, nicht nur in Europa sondern auch wenn sie nach Amerika Kommen.  Beide haben in den USA schon gewonnen, Martin sogar schon einen  Majortitel. Auch im Ryder Cup haben die jungen Spieler überzeugt, Europa  hatte ein tolles Team zusammen. Es ist schön zu sehen, dass viele junge  Spieler nachkommen und sich auch in der Weltrangliste ganz weit vorne  platzieren.<br />
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		<item>
		<title>Alles über Snow Golf: Interview mit Snowgolf-Doppelweltmeister Adi Hengstberger</title>
		<link>http://www.exklusiv-golfen.de/golfinsider/snow-golf-interview-doppelweltmeister-adi-hengstberger-10323</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 07:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Eagles Golf in Snow EM]]></category>
		<category><![CDATA[Interview Adi Hengstberger]]></category>
		<category><![CDATA[snowgolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sich im Snowgolfen am besten aus? Wir haben den amtierenden Doppel-Weltmeister im Snow Golf Adi Hengstberger über eine der außergewöhnlichsten Sportarten befragt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bald beginnt wieder die Snowgolf-Saison und vom 13. bis 16. Januar 2011 findet die 1. Europameisterschaft &#8216;Golf on Snow&#8217; Europameisterschaft in Kooperation mit dem Eagles Charity Golf Club in der Schweiz statt. Wir haben den amtierenden Weltmeister im Snow Golf &#8211; Adi Hengstberger &#8211; über eine der außergewöhnlichsten Sportarten befragt. </strong></p>
<div id="attachment_10339" class="wp-caption aligncenter" style="width: 592px"><img class="size-full wp-image-10339 " title="Adi-Hengstberger-beim-Snowgolfen" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2010/11/Adi-Hengstberger-beim-Snowgolfen.jpg" alt="" width="582" height="300" /><p class="wp-caption-text">2007 und 2009 wurde Adi Hengstberger Weltmeister im Snow Golf</p></div>
<p><strong>Wer hat die Chance Europameister im Snow-Golfen zu werden?<br />
Adi Hengstberger</strong>: ‘Jeder, der ein Handicap hat.’</p>
<p><strong>Ihr  habt ja die Kooperation mit den Eagles Charity Golf Club  und damit ein  sportliches Teilnehmerfeld mit Sportlern aus allen  Disziplinen – kannst Du schon sicher sagen, wer im Schnee mit abschlägt?</strong><br />
<strong>Adi Hengstberger:</strong> ‘Wir haben die Diskuslegende Lars  Riedel, TV-Moderator Werner   Schulze-Erdel, welcher den Gala-Abend auch moderieren wird,  Überraschungen aus dem Fussball <img src="http://www.exklusiv-muenchen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" /> ’</p>
<p><strong>Gibt es  Reglementierungen für Teilnehmer und nach welchem Reglement wird gespielt?<br />
Adi Hengstberger: </strong>‘Eine Reglementierung gibt es  nicht, die  Teilnehmer müssen in einem international anerkannten Golfclub  Mitglied  sein und mindestens HCP 54 haben, da wir nach den gleichen Regeln wie  beim ‘Rasengolf’ spielen. Wir zählen nach Einzel Stableford mit voller  Vorgabe.’</p>
<p><strong>War dies auch so bei der Snow Golf-Weltmeisterschaft – immerhin bist Du ja  schon 2 x Weltmeister im Snow-Golfen geworden?</strong> ‘Ja.’</p>
<p><strong>Was sind beim  Schneegolfen die eklatanten Unterschiede zum normalen  Golfspiel?</strong><br />
<strong>Adi Hengstberger: </strong>‘Die Grüns nennt man ‘Whites’  und die Löcher sind  kürzer. Logischerweise fallen Hindernisse wie Bunker oder Wasser weg.’</p>
<p><strong>Gibt  es eine Etikette beim Snow-Golf a la St. Andrews?</strong><br />
<strong>Adi Hengstberger: </strong>‘Im Grossen &amp; Ganzen gelten die selben  Regeln.’</p>
<p><strong>Wie wird der Europameister gewertet?</strong><br />
<strong>Adi Hengstberger: </strong>‘Die Bruttosieger in den jeweiligen Klassen, Frauen und Männer getrennt.’</p>
<p><strong>Wie viele Löcher werden gespielt?</strong> ‘Insgesamt neun Löcher.’</p>
<p><strong>Aus welchen Ländern liegen bereits Anmeldungen  vor?</strong><br />
<strong>Adi Hengstberger: </strong>‘USA (Event ist ja international  ausgeschrieben), Holland, Polen,  Österreich, Schweiz, Kroatien und natürlich Deutschland.’</p>
<p><strong>Wer sein eigenes Golfbag dabei hat – auf welche Golfschläger kann man  verzichten?</strong><br />
<strong>Adi Hengstberger: </strong>‘Männer spielen ausschließlich mit Eisen, Frauen  dürfen Hölzer verwenden!’</p>
<p><strong>Snow-Golfen  hat ja im Engadin eine lange Tradition – habt  Ihr deshalb den Robinson Club  Schweizerhof im Engadin ausgewählt? Diese   Location bietet für alle etwas, selbst die ‘Nichtgolfer’ kommen so auf  Ihre  Kosten.<br />
Adi Hengstberger:</strong> ‘Für eine Snow-Golf-Europameisterschaft  benötigt man Schnee und diesen gibt  es ganz sicher in der Schweiz und  auf 1.250 Metern. In Vulpera gibt es ein  9-Loch-Golfplatz, wo Schweizer  seit Jahren bereits Snowgolf spielen. Wenn die  Sonne scheint, wird der  Ausblick auf eine traumhafte Landschaft die Krönung für  das  Snow-Golf-Turnier sein. Die herrliche Kulisse des Engadin ist  einfach  prädistiniert für eine solche  Veranstaltung.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Australier gewinnt die Barclays Singapore Open: Adam Scott gewann das höchstdotierte Event der Asian Tour</title>
		<link>http://www.exklusiv-golfen.de/news/barclays-singapore-open-2010-gewinner-adam-scott-10215</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PRO-NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Scott Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Singapore Open Gewinner]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur Open Gewinner 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal gewann der Australier Adam Scott die Singapore Open. In einem Interview verrät er, dass er nie mit seinem Golfspiel zufrieden ist. Martin Kaymer schaffte es auf den geteilten 10. Platz und sein 'Race to Dubai'-Verfolger Graeme McDowell kam auf den geteilten 3. Platz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>75 Spieler von der European Tour und 75 Spieler von der Asian Tour traten bei den Barclays Singapore Open 2010 an. Der Australier Adam Scott konnte zum dritten Mal den Jackpot und damit ein Preisgeld von US $ 1.000.000 Mio knacken. Scott, welcher sich den Titel bereits 2005 und 2006 holte, gewann 2010 mit einer 68-Finalrunde (Gesamtscoew von 267) mit drei Schlägen Unterschied zu den Dänen Anders Hansen. Nach dem Turnier stand Adam Scott für ein ausführliches Interview den Journalisten Rede und Antwort in einem voll besetzten Raum des Sentosa Golf Clubs.</strong></p>
<div id="attachment_10217" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><img class="size-full wp-image-10217" title="Adam-Scott" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2010/11/Adam-Scott.jpg" alt="" width="580" height="306" /><p class="wp-caption-text">Adam Scott gewinnt das höchstdotierte Golfevent auf der Asian Tour: Barclays Singapore Open 2010. Foto: Paul Lakatos/World Sport Group.</p></div>
<p><strong>Wie bewerten Sie Ihren Sieg in dieser Woche?</strong></p>
<p>Scott: Es war ein großer Sieg, aber es war eine harte Woche für uns. Die schlechten Wetterbedingungen führten zu Verspätungen und gerade auf der Runde wurde es manchmal sehr unangenehm und schwierig zu spielen. Am Samstag mit fast  fünfeinhalb Stunden Verspätung hatten alle zu kämpfen, in ihren Rhythmus zu kommen. Ich  bin begeistert, wieder hier zu gewinnen, gerade weil das Turnier in den letzten sechs Jahren sehr gewachsen ist, ist es schön, an die Spitze gekommen zu sein.</p>
<p><strong>Hat dieser Sieg nun bewiesen, dass Ihr Schwung wieder passt?</strong></p>
<p>Scott: Ich bin definitiv auf dem richtigen Weg, aber Golfer arbeiten doch ständig an etwas. Das ist normal bei allen Golfer, dass man nie ganz zufrieden ist. Es sind immer Dinge, woran man arbeiten kann. Es gibt immer Raum für Verbesserungen, aber in dieser Woche hat alles gut funktioniert.</p>
<p><strong>Nach diesem Sieg, steuern Sie Majors für nächstes Jahr an? </strong></p>
<p>Scott: Augusta oder  die US Open, die British Open, PGA Championship sind Ziele in jedem Lebenslauf eines Golfers. Am Ende eines jeden Jahres, blicke ich immer auf das,  was ich gelernt habe und wie ich vieles besser machen könnte. Nur wenn man in guter Form ist und alles passt, kann man auch siegen.</p>
<p><strong>Am Loch 14 brauchten Sie drei Putts &#8211; haben Sie sich darüber geärgert und sich unter Druck gesetzt, daß dies womöglch ein Fehler zugunsten der anderen war?</strong></p>
<p>Scott: Zu diesem Zeitpunkt  hatte ich keine Vorstellung davon, wie der Stand des  Leaderboards ist. Aber ich wusste, das Ian Poulter an mir dran war und gönnte mir sowieso keine Atempause. Sie können während eines Turniers immer in Schwierigkeiten geraten, bevor sie es wissen.</p>
<p><strong>Wie schätzen Sie die Entwicklung des Golfsports ein &#8211; natürlich hinsichtlich der weltweiten Turniere? </strong></p>
<p>Scott: Golf ist ein globales Spiel, und gerade in Asien schnell wachsend. Wir  haben mittlerweile jede Woche eine Menge von Golfturnieren weltweit. Die guten Spieler reisen  überall hin, um Golf zu spielen. Wir sind wirklich glücklich, daß wir Golfer mittlerweile so viele Möglichkeiten haben.</p>
<p><strong>Sie erhalten die Trophäe zum dritten Mal &#8211; wie fühlt man sich da?</strong></p>
<p>Scott: Es ist eine neue Erfahrung für mich, da es das erste Mal ist, dass ich einen Preis dreimal gewonnen habe. Es fühlt sich gut an. Ich hatte einen guten Lauf in Sentosa und es ist schwer zu glauben, dass ich hier wie auf Knöpfchen jedes Jahr gut spiele. Dieses Turnier ist die Art  von Ereignissen, von denen man träumt, sie zu gewinnen.<br />
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		<item>
		<title>Alex Cejka mit sensationellem Ergebnis bei den BMW International Open 2010: Geteilter 3. Platz &amp; 88.000 € Preisgeld</title>
		<link>http://www.exklusiv-golfen.de/news/gewinner-bmw-international-open-2010-alex-cejka-7855</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 15:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diese Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PRO-NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[3. Platz Alex Cejka]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnisse BMW International Open 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinner BMW INternational Open 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.exklusiv-golfen.de/?p=7855</guid>
		<description><![CDATA[Alex Cejka (272 Schläge und -16) konnte als einzig deutscher Spieler eine Top-Platzierung bei den BMW International Open 2010 schaffen und hat sich ein Preisgeld von 88.000 Euro erspielt. Martin Kaymer kam auf den geteilten 21.ten Platz und Bernhard Langer kam auf den geteilten 61. Platz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Spektakuläre Golfschläge und großes Golf &#8211; Alex Cejka freut sich sehr über seinen geteilten dritten Platz bei den BMW International Open 2010, dessen bestes Ergebnis in Eichenried ein zweiter Platz aus dem Jahr 2003 bleibt. Seine persönliche Turnierbilanz nach 272 Schlägen und -16!<br />
</strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_7858" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"></strong><strong><a rel="attachment wp-att-7858" href="http://www.exklusiv-golfen.de/news/gewinner-bmw-international-open-2010-alex-cejka-7855/attachment/p90063153"><img class="size-full wp-image-7858" title="P90063153" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2010/06/Alex-Cejka2.jpg" alt="" width="580" height="327" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Alex Cejka konnte als einzig deutscher Spieler eine Top-Platzierung schaffen!</p></div>
<p>&#8216;Ich freue mich sehr, dass es mal wieder in München geklappt hat.&#8217;</p>
<p><strong>Herr Cejka, wieder eine 67er-Runde. Warum konnten Sie an der 18. Bahn nicht  noch einen Birdie drauflegen?</strong></p>
<p>Alex Cejka: Ich hatte eine blöde Distanz für den zweiten Schlag, deshalb  musste ich ablegen mit dem 2er-Eisen. Mein Pitch danach war schlecht, den muss man eigentlich näher an die Fahne schlagen. Da war ich etwas unzufrieden.  Schade, aber ich bin froh mit 16 unter im Klubhaus zu sein.</p>
<p><strong>Wie fällt Ihre Turnierbilanz aus?</strong></p>
<p>Cejka: Sehr positiv. Ich habe schon die letzten Tage gesagt, dass ich ein gutes  Gefühl habe. Dabei ist es nie einfach hier in München, ich war in den letzten  Jahren nur einmal vorn mit dabei. Jetzt freue ich mich sehr, dass es wieder  geklappt hat.</p>
<p><strong>Können Sie Ihre Runde kurz analysieren?</strong></p>
<p>Cejka: Ich habe gute Schläge gemacht und wenige Fehler. Ich habe einen sehr  guten Drive gespielt. Nur ein, zweimal habe ich das Fairway nicht getroffen.  Ein paar Probleme hatte ich die ganze Woche nur damit, dass meine Schläge etwas  zu lang waren. Ich weiß nicht, ob es an der Hitze lag, aber irgendwie flog der  Ball weiter. Aber ich bin wirklich zufrieden. Am ersten Tag hatte ich noch  Jetlag, ansonsten habe ich richtig gut gespielt.</p>
<p><strong>Wie ist das Gefühl, in Ihrer zweiten Heimat München zu spielen?</strong></p>
<p>Cejka: Nervös bin ich nicht mehr. Aber viele Freunde und Fans sind hier, da  möchte ich gut spielen und nicht mit vier über Par nach zwei Runden nach Hause  fahren. Es ist schön, wie viele Leute mich hier angefeuert haben, es war schön,  diesen Riesenapplaus an der 18. Bahn zu bekommen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Außer den bekannten Gesichtern sind alle Deutschen hier am Cut gescheitert.  Kommt von unten nichts nach?</strong></p>
<p>Cejka: Es ist eben nicht so einfach. Viele meinen, wenn sie Handicap +3 haben,  gute Amateure sind… auf den einfachen Plätzen hier in Deutschland. Doch wenn sie Profis werden, ist das ein anderes Leben. Es gibt nur wenige, die  das auch mental schaffen – als Profi allein für sich verantwortlich zu sein. Es ist nicht so einfach, wie sich das alle vorstellen.<br />
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		<title>BMW International Open 2010: Interview mit Alex Cejka nach der dritten Runde</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 20:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golfinsider Interview]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Cejka Interview]]></category>
		<category><![CDATA[BMW International Open Finale]]></category>
		<category><![CDATA[Startzeiten Sonntag BMW Open]]></category>

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		<description><![CDATA[Dritter Tag BMW International Open 2010: Alex Cejka (München) nach einer 67 noch aussichtsreich im Rennen und hat mit Platz 15 sogar noch leichte Siegchancen. Bei elf unter Par müsste Cejka allerdings sieben Schläge auf Dredge gut machen. Der Sonntag bleibt spannend!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nach dem dritten Tag bei den BMW International Open 2010 bleibt es nach wie vor spannend. Während Marcel  Siem (Ratingen) und Bernhard Langer (Anhausen) alle Chancen auf eine absolute  Spitzenplatzierung einbüssten, liegen Martin Kaymer (Mettmann) nach einer 69er-Runde und  vor allem Alex Cejka (München) nach einer 67 noch aussichtsreich im Rennen. Cejka  hat auf Platz 15 sogar noch leichte Siegchancen. Bei elf unter  Par müsste Cejka allerdings sieben Schläge auf Dredge gut machen. &#8216;Um ganz vorn zu  landen, müsste ich acht, neun unter Par spielen&#8217;, spekulierte er. &#8216;Das ist möglich, wenn ich weiter so gut spiele, meine Strategie beibehalte und  die Putts fallen.&#8217; Cejka gelangen  auf seiner bogeyfreien Runde insgesamt fünf Birdies und der  39-Jährige befindet sich in hervorragender Form. Wie er spielte  auch Kaymer anfangs seiner Runde stärker als gegen deren Ende. Nach vier Birdies auf  den ersten elf  Bahnen musste er zwei Bogeys einstecken, ehe er am letzten  Loch noch einen Birdie spielte. Dabei erstaunte er die Zuschauer, als er den  zweiten Schlag an der Par-5-Bahn mit dem Driver über 263 Meter ausführte. Wie er sich fühlt, erzählt er im Interview.</strong></p>
<div id="attachment_7813" class="wp-caption aligncenter" style="width: 515px"><a rel="attachment wp-att-7813" href="http://www.exklusiv-golfen.de/news/bmw-international-open-2010-alex-cejka-7810/attachment/alex-cejka-2"><img class="size-full wp-image-7813" title="Alex-Cejka" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2010/06/Alex-Cejka1.jpg" alt="" width="505" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Für das Finale BMW International Open 2010 hat Alex Cejka Siegchancen!!! Foto: RDI Sports</p></div>
<p><strong>Dritte Runde, Interview mit Alex Cejka, 205 Schläge (-11). </strong></p>
<p>&#8216;Der Lauf ist da, ich kann noch ganz vorn landen&#8217;.</p>
<p><strong>Herr Cejka, heute wieder 67 Schläge, fünf unter Par. Ihr Resümee?</strong></p>
<p>Alex Cejka: Ich habe einen guten Move gemacht. Dabei ist es gar nicht so  einfach samstags – für mich. Ich bin zufrieden, habe gutes Golf gespielt. Gute erste neun Löcher, auch auf der den zweiten Neun hatte ich noch ein paar Chancen. Aber auf der 16 habe ich leider nur vorgelegt und auf der 18  nur das Par gemacht.</p>
<p><strong>Was ist morgen noch möglich?</strong></p>
<p>Cejka: Um ganz vorn zu landen, muss ich wohl acht, neun unter spielen. Das ist  möglich – wenn ich weiter so gut spiele, meine Strategie beibehalte und die  Putts fallen. Schauen wir morgen mal. <strong><a title="Startzeiten Finaltag BMW International Open 2010" href="http://www.exklusiv-golfen.de/news/bmw-international-open-2010-finaltag-startzeiten-7822" target="_blank">(Startzeiten für Sonntag!)</a></strong></p>
<p><strong>Was ist denn Ihre Strategie?</strong></p>
<p>Cejka: Auf den kurzen Löchern der ersten Neun habe ich weitere Abschläge  gemacht – ein Eisen mehr, um näher am Grün zu sein. Dann kann ich mit einem Sand Wedge aufs Grün spielen, während zum Beispiel Paul Casey da heute ein  Eisen 9 schlagen musste. Die Strategie also: Ein bisschen näher ans Grün auf den  kurzen Löchern.</p>
<p><strong>Sie sagten, samstags ist es nicht so einfach. Waren Sie abends unterwegs?</strong></p>
<p>Cejka: Ich bin zu alt, um abends unterwegs zu sein. Aber ich fühle mich jetzt  besser, der Jetlag ist fast vorbei, gestern habe ich ihn noch einigermaßen  gespürt, aber heute habe ich gut geschlafen und auch keine Schmerzen. Da spielt  man anderes Golf.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der Samstag ist also eher generell ein gefürchteter Tag im Golf?</strong></p>
<p>Cejka: Vier gute Runden zu spielen ist schon schwer. In den letzten Wochen habe  ich mich samstags mal nach vorn geschoben, mal nicht. Im Golf weiß man nie.</p>
<p><strong>Spielen Sie nach Ihren guten Ergebnissen zuletzt jetzt ohne Druck? </strong></p>
<p>Cejka: Ein bisschen Druck ist immer da, besonders wenn man in München spielt.  Ich habe hier viele Freunde, viele Fans, da will ich natürlich Leistung bringen.  Aber dass ich in den letzten Wochen gut gespielt habe, macht den Druck schon geringer. Der Lauf ist da. Die Frage ist nur, wie lange er anhält. Ich  fühle mich wohl, zeige gute Schläge, ich hoffe, es geht noch ein paar Wochen  so weiter.</p>
<p><strong>Ihr achter Platz bei der US Open, war das ein Big Point?</strong></p>
<p>Cejka: Es war ein guter Move. Jetzt bin ich schon für die ersten beiden  Fedex-Turniere (<em>Playoff der US PGA Tour, d. Red.</em>) qualifiziert. Auch beim  nächsten Masters und der nächsten US Open bin ich dabei. Das macht es einfacher  als wenn man vor einem Turnier noch Qualifikationsrunden (<em>z.B. kürzlich für  die US Open, d. Red.</em>) spielen muss. Das Ganze hat mir mental einen Schub  gegeben</p>
<p><strong>Wie anders spielt sich der Platz hier im Vergleich zu dem sehr schweren Kurs  in Pebble Beach letzte Woche?</strong></p>
<p>Cejka: Genauso, das Gleiche (lacht). Im Ernst, die Up-and-Downs sind hier ein  bisschen einfacher. Das kurze Spiel ist hier generell etwas einfacher. Mein  Ballstriking ist da, morgen muss ich nur die Putts machen, dann wird es eine gute  Runde, dann bin ich zufrieden.</p>
<p><strong>Wo werden Sie sich morgen das Fußballspiel anschauen?</strong></p>
<p>Cejka: Ich spiele ja relativ spät morgen, danach werde ich es mir in alle Ruhe  hier anschauen.</p>
<p><strong>Und gleich abkassieren? Sie haben ja viele Wetten mit englischen Kollegen am Laufen?</strong></p>
<p>Cejka: Die meisten aber mit Kollegen drüben in den USA. Aber da wird schon viel  hin und her getextet.<br />
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