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	<title>Exklusiv Golfen &#187; Golflegenden</title>
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	<description>Golf-Magazin &#124; Golfplätze, Golfclubs, Golfreisen und mehr</description>
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		<title>Top Ten der reichsten Sportler 2010 mit zwei Golfern: Woods ungeschlagene No. 1</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 20:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golf exklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Golflegenden]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreseinkommen Martin Kaymer]]></category>
		<category><![CDATA[reichsten Sportler der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Top Ten Verdiener Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Top Ten der reichsten Sportler der Welt nach Jahreseinkommen 2010. Die beiden Golfer Tiger Woods und Phil Mickelson sind die einzigen Golfer unter den Spitzenverdienern im Sport und Woods darf sich freuen, denn beim Verdienst ist er die ungeschlagene Nummer 1. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die ARD Tagesschau hat die Einkommen im Jahre 2010 der reichsten Sportler der Welt unter die Lupe genommen. Tiger Woods schaffte es mit einem Jahreseinkommen von 69 Mio. € nicht nur unter die Top Ten! Trotz Absprung diverser Werbepartner schaffte er es wieder auf Rang 1. Golfstar Phil Mickelson kam mit 46 Mio. € nach Tennis-Ass Roger Federer mit 47 Mio. € auf Platz 3. Der deutsche Golfstar Martin Kaymer ist mit 12 Mio. € auch bereits auf dem Weg zu den reichsten Sportlern der Welt. (Einkommen-Angaben geschätzt in Millionen)</strong></p>
<div id="attachment_10974" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2011/01/reichster-sportler-2010.jpg" rel='prettyPhoto'><img class="size-full wp-image-10974" title="reichster-sportler-2010" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2011/01/reichster-sportler-2010.jpg" alt="" width="590" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Tiger Woods kann wieder lachen: 2010 verdiente er mehr als 69 Millionen €.</p></div>
<p>Woods hat zwar laut Weltrangliste seinen ersten Platz verloren &#8211; im Jahreseinkommen führt er die Riege der reichsten Sportler nach wie vor. Die Top Ten in Zahlen:</p>
<p><strong>1. Tiger Woods/Golf/USA mit 69 Mio. €</strong></p>
<p><strong>2. Roger Federer/Tennis/Schweiz mit 47 Mio. €</strong></p>
<p><strong>3. Phil Mickelson/Golf/USA mit 46 Mio. €</strong></p>
<p><strong>4. Floyd Mayweather/Boxer/USA mit 35 Mio. €</strong></p>
<p><strong>5. Le Bron James/Basketball/USA mit 35 Mio. €</strong></p>
<p><strong>6. Lionel Messi/Fußball/Argentinien mit 34 Mio. €</strong></p>
<p><strong>7. David Beckham/Fußball/England mit 30 Mio. €</strong></p>
<p><strong>8. Christiano Ronaldo/Fußball/Portugal mit 29,5 Mio. €</strong></p>
<p><strong>9. Usain Bolt/Leichtathletik/Jamaika mit 10 Mio. €</strong></p>
<p><strong>10. Alex Rodriguez/Baseball/USA mit 28,5 Mio. €</strong><br />
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<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Urvater des Golfplatzdesigns: Pete Dye</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Exklusive Golfplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Golflegenden]]></category>
		<category><![CDATA[Golfreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Dye Golfplatz China]]></category>
		<category><![CDATA[Legende in der Golfplatzarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Markenzeichen Pete Dye]]></category>

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		<description><![CDATA[Pete Dye hat in den letzten 50 Jahren die Golfplatzarchitektur nicht nur revolutioniert, er gehört zu einen der ganz großen Designer. Seine Handschrift findet man auch auf seinem Mission Hills-Platz wieder: Eisenbahnshwellen und Holzboden als Stilobjekte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3083" title="Peter-Dye-Course" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2009/12/Peter-Dye-Course.jpg" alt="Peter-Dye-Course" width="255" height="112" />Seine Markenzeichen sind Eisenbahnschwellen und Holzbohlen, welche er an den originellsten Plätzen auf einem Golfplatz integriert. Auch auf seinem 1. Platz in China, einen der zwölf Plätze von Mission Hills, hielt er an seinen Prinzipien fest und konzipierte großflächige Roughs, kleine und tiefe Sandhindernisse, kleine Grüns und seine Holzobjekte.<br />
Und da er schon immer mit den verschiedensten Grassorten experimentierte, findet man auch auf dem<strong> Pete Dye-Course  Mission Hills (6.244 m, Par 72) </strong>mehrere Grassorten. Jahrgang 1925 entstammte der Amerikaner Dye einer berühmten Designer-Familie aus USA. In den 80ern formte er seine Plätze mehr nach der Landschaft und erhielt von seinen Bewunderern den Spitznamen &#8216;Marquis de Sod&#8217;, also der Marquis der Grassode, was man zu Grasstücken sagte, welche ausgestochen und viereckig waren.</p>
<p><strong>Mission Hills Zentrale für Hotel, Golfplatz-Reservierung, Tel. international. +86 755 2802 0888</strong>,<strong> Mission Hills Road Nr. 1, CN-Shenzen, www.missionhillsgroup.com </strong></p>
<p><strong>Reiseinformation:<br />
Anreise: Direktflug nach Hong Kong, 70 km via Shuttlebus ins  mega Golfresort<br />
Uhrzeit: </strong>Mitteleuropäische Zeit plus sieben Stunden<br />
<strong>Klima/Wetter: </strong>Von Juni bis September Durchschnittstemperaturen von 30 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit, Januar/Februar sind sehr regnerisch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Golflegenden</title>
		<link>http://www.exklusiv-golfen.de/golf/golflegenden-132</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 16:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Exklusiv Golfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golf exklusiv]]></category>
		<category><![CDATA[Golflegenden]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe der Jahre brachte der Golfsport einige ganz Große hervor, welche den Sport vor allem zu eins verhalfen: enorme Popularität. Im Jahre 1890 waren es die drei Briten: J.H.Taylor, James Braid und Harry Vardon. Vardon wurde nach sechs British-Open-Siegen als erster internationaler Golfstar gefeiert. In den 20ern sorgte der Golfer Bobby Jones für Furore,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.exklusiv-golfen.de/golf/golflegenden-132">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-136" title="gofllegenden" src="http://www.exklusiv-golfen.de/wp-content/uploads/2009/07/gofllegenden-300x199.jpg" alt="gofllegenden" width="300" height="199" /></p>
<p>Im Laufe der Jahre brachte der Golfsport einige ganz Große hervor, welche den Sport vor allem zu eins verhalfen: enorme Popularität.<br />
Im Jahre <strong>1890</strong> waren es die drei Briten: <strong>J.H.Taylor, James Braid und Harry Vardon</strong>. Vardon wurde nach sechs British-Open-Siegen  als erster internationaler Golfstar gefeiert.<br />
In den <strong>20ern</strong> sorgte der Golfer <strong>Bobby Jones</strong> für Furore, welcher trotz großer sportlicher Erfolge sein Leben lang Amateur blieb. Nachdem er den Grand Slam (damals: British Amateur, British Open, US Open und US Amateur) gewonnen hatte, hörte er trotzdem 1930 auf und gründete den Augusta National Golf Club, auf welchem 1934 das erste Masters stattfand. <strong><br />
1930 </strong>bestimmten drei Amerikaner die Golfszene: <strong>Bryon Nelson</strong> (gewann elf Turniere in Folge), <strong>Sam Snead</strong> (gewann 82 PGA-Turniere) und <strong>Ben Hogan</strong> (gewann in nur einem Jahr beim Masters, US Open und British Open anno 1953).<br />
<strong>1950</strong> trat <strong>Arnold Palmer</strong> mit seinem Sieg der US Open und seiner 65er-Finalrunde in die Fußstapfen von Hogan. Zusammen mit <strong>Jack Nicklaus </strong>und dem Südafrikaner <strong>Gary Player </strong>bestimmte er die 60er. Beim Masters 1986 feierte Nicklaus sein 18. Major, ein Rekord, welcher von Tiger Woods auch noch nicht gebrochen wurde.<br />
Bei der Tour der Damen war <strong>Patricia Jane Berg</strong> mit 15 Major-Siegen und <strong>Mickey Wright </strong>mit 13 Major-Siegen ganz oben.  <strong>Kathy Whitworth</strong> verdiente als erste Frau zur damaligen Zeit schon über 1 Million US Dollar durch 88 Siege auf der LPGA-Tour.  <strong>1978</strong> wurde  <strong>Nancy Lopez</strong> nur in einer Saison (1978) zum Neuling des Jahres ernannt, erhielt den Preis als beste Spielerin des Jahres und gewann auch noch die Vare-Trophäe. In den 90ern wurde der Solheim Cup als Wettkampf ins Leben gerufen, in welchen Damen-Profis beiderseits vom Atlantik antraten und welcher heute noch ausgetragen wird. 1994 folgte der Presidents Cup als internationale Entsprechung zum Ryder Cup, bei welchem amerikanische Profis gegen Spieler aus aller Welt (ausgenommen Europa) antreten. Bevor <strong>Tiger Woods</strong> 1996 ins Profilager wechselte, waren der Australier <strong>Greg Norman</strong>, der Engländer <strong>Nick Faldo</strong> oder der Südafrikaner <strong>Ernie Els</strong> die Stars der Leaderboards. Als weibliche Woods dominieren im Moment die Schwedin <strong>Annika Sörenstam</strong> oder die aus Mexico stammende <strong>Lorena Ochoa </strong>die Weltranglisten.</p>
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